Abo
  • Services:

Sonos-Konkurrenz: Urbanears bringt vernetzte Lautsprecher für 350 Euro

Urbanears steigt in den Markt vernetzter Lautsprecher ein. Das Unternehmen startet mit zwei verschieden großen Lautsprechern, die beide Subwoofer enthalten und multiroomfähig sind. Sie bieten Spotify-Anbindung, Apples Airplay, Googles Cast-Technik und haben Bluetooth eingebaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Vernetzte Lautsprecher mit zwei Reglern
Vernetzte Lautsprecher mit zwei Reglern (Bild: Urbanears)

Der schwedische Hersteller Urbanears hat seine ersten vernetzten Lautsprecher auf den Markt gebracht. Damit will das Unternehmen in Konkurrenz zu Sonos, Teufel und ähnlichen Herstellern treten. Auch die Urbanears-Lautsprecher setzen darauf, vor allem mit einem Smartphone oder Tablet bedient zu werden. Eine grundlegende Steuerung direkt am Lautsprecher ist aber ebenfalls möglich. Bisher ist Urbanears vor allem als Hersteller von Kopfhörern bekannt, Lautsprecher gehörten bislang nicht zum Sortiment.

Stellenmarkt
  1. Visteon Electronics Germany GmbH, Karlsruhe
  2. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr

Die Urbanears-Lautsprecher gibt es in zwei verschiedenen Größen. Die Modellreihe Stammen ist für die Beschallung kleiner und mittelgroßer Räume gedacht und Baggen für größere konzipiert. Wer also keine besonders großen Räume beschallen muss, könnte sich mit Stammen begnügen und sich vergleichsweise günstig eine Multiroom-Sound-Umgebung aufbauen. Dabei wird die Musik in allen Räumen abgespielt, in denen ein Urbanears-Lautsprecher aufgestellt ist.

Musik über Bluetooth oder Kabel abspielen

Die Lautsprecher unterstützen Dual-Band-WLAN samt ac-Standard, haben einen 3,5-Klinkeneingang und sind mit Bluetooth 4.2 ausgestattet. Damit können auch andere Musikquellen kabelgebunden oder über Bluetooth angebunden werden. Zum einzig direkt unterstützten Streamingdienst gehört derzeit Spotify, weitere werden auf den Produktseiten nicht gelistet. Die Lautsprecher bieten Apples Airplay und Googles Cast-Technik, um darüber verschiedene Streamingdienste abspielen zu können.

  • Links Baggen, rechts Stammen (Bild: Urbanears)
  • Urbanears vernetzter Lautsprecher (Bild: Urbanears)
  • Mit Reglern kann der Lautsprecher auch ohne Smartphone bedient werden. (Bild: Urbanears)
  • Baggen (Bild: Urbanears)
  • Baggen (Bild: Urbanears)
  • Zwei Baggen-Lautsprecher (Bild: Urbanears)
  • Mit Reglern kann der Lautsprecher auch ohne Smartphone bedient werden. (Bild: Urbanears)
  • Mit Reglern kann der Lautsprecher auch ohne Smartphone bedient werden. (Bild: Urbanears)
  • Stammen (Bild: Urbanears)
  • Stammen (Bild: Urbanears)
  • Stammen (Bild: Urbanears)
  • Stammen (Bild: Urbanears)
Stammen (Bild: Urbanears)

Die Urbanears-Lautsprecher haben einen Subwoofer eingebaut, so dass dieser nicht zusätzlich dazugekauft werden muss, wie es bei anderen Multiroom-Lösungen teilweise notwendig ist. An den Lautsprechern befinden sich zwei Drehregler, mit denen die Grundfunktionen bedient werden können, ohne das Smartphone zücken zu müssen. Neben der Lautstärkeregelung kann die Wiedergabe pausiert oder fortgesetzt werden. Außerdem lassen sich bis zu sieben Spotify-Playlisten oder Internetradiosender direkt aktivieren.

Der kleine Lautsprecher kostet 350 Euro

Die kleineren Stammen-Lautsprecher sind 21 x 21 x 14,2 cm groß, haben zwei 3/4-Zoll-Neodym-Kalottenhochtöner und einen 4-Zoll-Subwoofer. Mit 30 x 30 x 21,2 cm sind die Baggen-Lautsprecher größer. Sie haben zwei 2,5 Zoll große Full-Range-Hochtöner und einen 5,25-Zoll-Subwoofer.

Beide Lautsprecher werden in den Farben Schwarz, Blau, Grau, Orange, Grün und Rosa angeboten. Den Stammen-Lautsprecher gibt es für 350 Euro pro Stück und ein Baggen-Lautsprecher kostet 450 Euro. Beide Lautsprecher können über die Webseite des Herstellers bestellt werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Lumumba 03. Apr 2017

Die Sonos hatte ich schon, die klingen aber nicht gut, deshalb hab ich sie wieder...

7hyrael 03. Apr 2017

Die philips-Teile nutzen allerdings kein WLAN sondern Bluetooth und die Synchronisation...

Thobar 02. Apr 2017

Die Optik dieser Schuhkartons erinnert an aus Spanplatte zusammengeschusterte...


Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
God of War im Test: Der Super Nanny
God of War im Test
Der Super Nanny

Ein Kriegsgott als Erziehungsberechtigter: Das neue God of War macht nahezu alles anders als seine Vorgänger. Neben Action bietet das nur für die Playstation 4 erhältliche Spiel eine wunderbar erzählte Handlung um Kratos und seinen Sohn Atreus.
Von Peter Steinlechner

  1. God of War Papa Kratos kämpft ab April 2018

Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
  2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  3. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /