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Unity: Entwicklung der Engine Unity 5 ist abgeschlossen

Neue Effekte, bessere Entwicklerwerkzeuge und Unterstützung für Nintendo Switch und Vulkan: Das Unternehmen Unity hat die Entwicklung von Version 5 seiner Engine abgeschlossen. Die erste Beta von Unity 2017 soll bereits im Juni erscheinen.
/ Peter Steinlechner
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Unity 5.6 bietet neue Partikelffekte und GPU-Instancing. (Bild: Unity)
Unity 5.6 bietet neue Partikelffekte und GPU-Instancing. Bild: Unity

Das aus San Francisco stammende Unternehmen Unity hat Version 5.6 seiner Engine Unity veröffentlicht. Es ist das letzte geplante Update für die aktuelle Fassung der Laufzeitumgebung. Die Liste der Neuerungen(öffnet im neuen Fenster) ist lang: Unter anderem unterstützt Unity 5.6 die Hybridkonsole Nintendo Switch sowie die Grafikschnittstelle Vulkan, die dadurch für sehr viele potenzielle Unterstützer deutlich einfacher zugänglich wird.

Unity – Trailer (New Light Modes Shadowmask)
Unity – Trailer (New Light Modes Shadowmask) (00:51)

Dazu kommen eine Reihe neuer Funktionen und verbesserte Effekte, insbesondere bei der Darstellung von Partikeln und im Hinblick auf Licht und Schatten. Außerdem beherrscht Unity 5.6 von Haus aus das sogenannte GPU-Instancing, wodurch es einfach wird, viele ähnliche Objekte gleichzeitig auf den Bildschirm zu zaubern, ohne dass dadurch allzu viele Ressourcen gebunden werden. Auch bei den eingebauten Algorithmen für Wegfindung und KI gibt es spürbare Verbesserungen.

Unity hat auch schon seine Pläne für die künftige Weiterentwicklung(öffnet im neuen Fenster) seiner Engine offengelegt. Sie trägt den Namen Unity 2017, eine erste Beta ist für Juni 2017 angekündigt. Neben weiteren Optimierungen bei der Grafik soll es Verbesserungen etwa für die Werkzeuge geben, mit denen Spieldesigner die Zwischensequenzen ihrer Werke produzieren.


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