Wer dem Magsafe-Ladekabel nachtrauert, das Apple mit den neuen Macbook Pro abgeschafft hat, kann wieder hoffen. Apple will einen Adapter mit Magnethalterung patentieren, der für den USB-Typ-C geeignet ist.
Eigentlich soll der Flug mit einem Airbus A380 ein besonderes Erlebnis sein. So stellt es das Unternehmen bisher jedenfalls dar. Auf der AIX hat Airbus allerdings angekündigt, den Flieger besonders eng zu bestuhlen.
Die von US-Präsident Donald Trump versprochenen "extremen Einreisekontrollen" könnten für Besucher der USA sehr unangenehm werden. Ob sie auch für deutsche Staatsbürger gelten, ist noch unklar.
Das Testnetz ist noch nicht offen für Nutzer. Telefónica und Huawei berichten von ihren jüngsten Erfolgen mit 4.5G auf dem Weg in ein ganz neues Mobilfunknetz.
Das im vergangenen Jahr groß angekündigte neue Flattr-Plugin ist immer noch nicht fertig. Der schwächelnde Mikrobezahldienst hat nun seine Eigenständigkeit an Eyeo verloren.
Wie mit Sicherheitslücken in Dildos umgehen? Alle smarten Geräte wegschmeißen? Das Internet of Things verbieten? Nein. Dildos sollten smart sein dürfen - und sicher sein.
Honor hat das 8 Pro für Deutschland vorgestellt. Käufer erhalten ein sehr gut ausgestattetes Oberklasse-Smartphone zu einem günstigen Preis. Es ist das erste Honor-Smartphone, das es bei einem deutschen Netzbetreiber gibt.
Netcologne hat sehr viel Glasfaser verlegt. Nun wird in den Häusern mit G.fast gearbeitet, um dem Kunden eine Summenbandbreite von 1 GBit/s anzubieten.
Die Bundesregierung hat den umstrittenen Gesetzentwurf gegen Hasskommentare und strafbare Falschnachrichten verabschiedet. Minister Maas begründet die erweiterte Bestandsdatenauskunft aber selbst mit einer Falschbehauptung.
Gleichzeitig synchronisieren und sichern: Die Verschlüsselung mit Boxcryptor ist jetzt für Dropbox Smartsync möglich. Unter MacOS funktioniert das besser als mit Windows.
Bis zu 25 Prozent des weltweiten Internet-Verkehrs laufen an Googles Peering-Knoten vorbei, sagt das Unternehmen. Um das Routing dafür zu optimieren, nutzt Google die Software Espresso statt einzelner Hardware-Komponenten.
Ein kleines Backup für zu Hause: Thecus hat ein NAS vorgestellt, dessen Hardware etwas eingeschränkt ist. Der versprochene Funktionsumfang und ein integriertes Cloud-Backup sollen das jedoch ausgleichen.
Googles Project Zero zeigt, wie man ein Smartphone per WLAN übernehmen kann. WLAN-Chips haben heute eigene Betriebssysteme, denen jedoch alle modernen Sicherheitsmechanismen fehlen.
Schneller als erwartet hat sich die Regierung auf den neuen Entwurf zur WLAN-Störerhaftung geeinigt. Behörden sollen nun die Möglichkeit bekommen, Hotspots vorübergehend abzuschalten.
Eine Teamviewer-Alternative für wenig Geld: Mit großem Funktionsumfang und Bedienungsfreundlichkeit eignet sich die Fernwartungssoftware für Admin-Teams. Andere Nutzergruppen haben allerdings das Nachsehen.
Fahrdienst statt ÖPNV: Weil Busse zu teuer sind, setzt die kanadische Stadt Innisfil den Fahrdienst Uber ein, um die Bürger in der Stadt zu ihrem Ziel zu bringen.
Vodafone wehrt sich gegen einen Magazinbericht über eine bundesweite Störung, die es so nicht gegeben haben soll. Lediglich einige Kunden der Ultracard seien betroffen gewesen.
Wer in letzter Zeit mit einer Germanwings-Maschine geflogen ist, hat sich vielleicht über das WLAN gewundert. Denn eigentlich ist in den Maschinen keine feste Installation vorhanden. Lufthansa Systems hat uns auf der AIX in Hamburg erklärt, wie es dennoch funktioniert.
Tesla wird an der Börse erstmals höher bewertet als US-Marktführer. Der Elektroauto-Pionier könnte als Nächstes die deutschen Hersteller BMW und Daimler überholen.
Support für Async Reprojection und Async Spacewarp für eine flüssigere Darstellung: Die Radeon Software 17.4.1 schaltet beide Funktionen für Radeon-Grafikkarten frei. Zudem unterstützt der Treiber auch Displayport 1.4 und 8K-60-Hz-Displays.
Elektromobilität bleibt am Boden: Airbus hat beschlossen, den Elektroflieger E-Fan doch nicht in Serie zu bauen. Stattdessen will der Luftfahrtkonzern ein Hybridflugzeug entwickeln.
Die Luftfahrtbranche kann mit dem Tempo der IT-Entwicklungen nicht mithalten. Bis USB Typ C überhaupt verbaut wird, dauert es noch. Auf der AIX hat IFPL Golem.de erklärt, worauf Fluggäste erst einmal verzichten müssen.
Die Deutsche Telekom erlaubt, die Stream-On-Option Music & Video zeitweilig zu deaktivieren. Damit können Magenta-Mobil-Kunden übergangsweise Videostreaming in der maximalen Auflösung genießen, die regulär angeboten wird.
Wer schnell berechnen kann, wie sich die Welt im Innersten verhält, öffnet das Tor für Technologien von morgen. Wie geht das? Neu erfundene Zahlen könnten den Weg weisen.
/23Kommentare/Ein Bericht von Andreas Loos (Zeit Online)
Bosch und Daimler werden beim vollautomatisierten und fahrerlosen Fahren künftig kooperieren. Künftig soll das Auto zum Passagier kommen und ihn zum Ziel bringen. Für Taxifahrer brechen dann schwere Zeiten an.
Panasonic Avionics hat auf der Aircraft Interiors Expo in Hamburg seine nächste Unterhaltungsplattform (IFE) für Flugzeuge vorgestellt. Next erlaubt dank SDKs und offenen APIs mehr Flexibilität bis hin zur Erkennung des Fluggastes und Übernahme von Einstellungen.
In einer E-Mail hat Apple einigen iCloud-Nutzern gebeichtet: Ein Fehler in iOS 10.3 hat bei ihnen womöglich einige iCloud-Dienste wieder aktiviert, die sie manuell ausgeschaltet hatten.
Samsungs Tizen-Betriebssystem soll zahlreiche Sicherheitslücken haben und schlampig entwickelt worden sein. Ein Sicherheitsforscher kritisiert, dass der Smartphonehersteller gängige Absicherungen nicht verwende und so Speicherfehler und ungesicherte Verbindungen provoziere.
Es geht los in Deutschland mit schnellen Internetzugängen für Endkunden, die auf G.fast basieren. Lange vor der Deutschen Telekom startet M-Net mit Technik von Huawei.
Erstmals seit drei Jahren aktualisiert: Apple hat die stark veralteten Modelle des Mac Pro mit schnelleren Grafikeinheiten ausgestattet, zudem gibt es für den gleichen Preis auch noch flottere Prozessoren. Wirklich neu ist die verbaute Hardware aber nicht - die soll es laut Apple frühestens 2018 geben.
Das deutsche Unternehmen Bossland muss rund 8,6 Millionen US-Dollar an Blizzard zahlen und darf Cheatprogramme für Overwatch und World of Warcraft nicht mehr vertreiben.
Am Ende bleibt nur ein golfballgroßes Loch und das Geld ist weg: Kaspersky hat einen neuen Angriff auf Geldautomaten vorgestellt. Bei dem Angriff werden physische Beschädigung und Hacking kombiniert. Betroffen sind weit verbreitete Modelle aus den 90er Jahren.
Der tragbare Teil von Nintendo Switch verbiegt sich, wenn er zu lange im Dock ist. Darauf deuten zahlreiche Berichte von Besitzern der Konsole hin. Unklar ist bislang, welche Folgen die Verformung hat.
Update Die Stream-On-Option der Deutschen Telekom schafft ein Zwei-Klassen-Internet im Mobilfunk. Zwar prüft die Bundesnetzagentur noch den Tarif, doch er verstößt in zentralen Punkten nicht gegen die EU-Vorgaben zur Netzneutralität.
Zwei weitere Bildschirme aus der ROG-Serie von Asus: Der PG27VQ löst mit 1.440p auf und verfügt über G-Sync, der XG27VQ nutzt ein 1.080p-Panel mit Freesync. Beide sind beleuchtet und arbeiten mit 165 sowie 144 Hz. Neu sind zudem ein 10G-Ethernet-NIC, eine Gaming-Maus und eine Grafikkarte.
Wachstum bei Spielen und Abogebühren, ein Rückgang bei Konsolenhardware und Peripherie: Insgesamt ist der Spielemarkt in Deutschland 2016 stabil geblieben. Wachstum gab es vor allem bei virtuellen Gütern und Zusatzinhalten.
Ein weiterer Open-Source-Font von Google und Adobe mit zehntausenden Glyphen für CJK-Schriften soll eine einheitliche Textgestaltung für rund 1,5 Milliarden Menschen bieten. Andere Schriftsysteme wie lateinische oder kyrillische sollen problemlos integriert werden können.
US-Firmen sollen nicht mehr so leicht ihre Stellen durch ausländische Spezialisten besetzen dürfen. Wie sich das konkret auf die großen IT-Konzerne auswirkt, ist noch unklar.
Update Die Deutsche Telekom attackiert Wettbewerber im Markt für Fernsehstreaming. Festnetzkunden können für 2 Euro im Monat normales Fernsehen erhalten. Im Unterschied zu den Entertain-TV-Paketen fehlen dann alle Komfortfunktionen.
Die Telekom kann ihre Hytas-Glasfasernetzwerke in Ostdeutschland nicht retten und muss sie weitgehend neu bauen. Doch schuld an Datenraten von 56 KBit/s oder 64 KBit/s ist nicht die Glasfaser, wie das Video nahelegt.
Wer bisher acht CPU-Kerne kaufen wollte, musste mindestens 1.100 (Intel) oder 500 Euro (AMD) dafür bezahlen. Mit dem R7 1700X und dem R7 1700 gibt es die viel günstiger. Uns gefällt gerade das kleinere Modell, es bekommt aber bald Konkurrenz.
Zum Mars bitte hier umsteigen: Die Nasa will eine Raumstation zwischen Erde und Mond aufbauen, die als Zwischenstation für Missionen im Sonnensystem dienen soll. Boeing ist einer der Partner bei dem Projekt.
Update Mit einer kostenlosen Flatrate-Option für Musik- und Video-Streaming-Dienste führt die Deutsche Telekom eine Art Zwei-Klassen-Internet ein. Ausgewählte Musik- und Videodienste werden nicht auf das reguläre Datenvolumen angerechnet. Viele Anbieter fehlen noch.
Reklame für Markenprodukte vor rassistischen Videos: Firmen wie Coca-Cola und Ford hatten deshalb einen Werbestopp bei Youtube angekündigt. Nun will das Videoportal seine Filterregeln verbessert haben. Trotzdem gibt es Zoff in der Szene - im Mittelpunkt steht derzeit der Streamer Ethan Klein.
Akasas Galatico ist Kühler und Gehäuse zugleich und eignet sich für Intels derzeit leistungsstärkste NUC. Obendrein kann eine zusätzliche HDD oder SSD verbaut werden.
Oath wird das gemeinsame Unternehmen von AOL und Yahoo heißen, das Verizon gehört. Ob der Name Yahoo bestehen bleibt, ist offen. Der Abschied von Marissa Mayer ist dagegen gewiss.
Nach der iOS-Version des Staatstrojaners Pegasus haben Sicherheitsforscher auch eine Version für Android gefunden. Diese nutzt keine Zero-Day-Exploits und kann auch ohne vollständige Infektion Daten übertragen.
Die Deutsche Telekom findet es unverständlich, dass sie trotz ihres Beitrags zum Breitbandausbau nun auch noch deutlich mehr Kompensationen an Wettbewerber zahlen muss. Diese würden "teilweise nicht investieren" und deren "Alt-Technik" sei "längst abgeschrieben."
Quantenkommunikation ist abhörsicher, aber störanfällig. Wissenschaftler aus Österreich haben ein neues Protokoll entwickelt, das die Übertragung von Quantenbits verbessern soll.