Abo
  • IT-Karriere:

Akasa Galatico: Passivgehäuse soll Intels Skull-Canyon-NUC lautlos kühlen

Akasas Galatico ist Kühler und Gehäuse zugleich und eignet sich für Intels derzeit leistungsstärkste NUC. Obendrein kann eine zusätzliche HDD oder SSD verbaut werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Galatico
Galatico (Bild: Akasa)

Der Kühlerhersteller Akasa hat das Galatico angekündigt, ein spezielles Passivgehäuse. Es eignet sich für den Skull Canyon, so heißt Intels momentan schnellster Mini-PC aus der NUC-Reihe (Next Unit of Computing). Das Galatico erfüllt zwei Funktionen: Es ersetzt das Gehäuse des Skull Canyon und gleichzeitig auch die aktive Kühlung des kleinen Systems und erweitert es um einen 2,5-Zoll-Steckplatz. Insgesamt können so drei SSDs verbaut werden.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Wiesbaden

Während der Skull Canyon mit 211 x 116 x 28 mm ziemlich kompakt ausfällt, ist das Galatico mit 383 x 213 x 93 mm viel voluminöser. Das muss es aber auch, da statt eines Lüfters die beiden Seitenteile als passiv arbeitende Radiatoren dienen. Die Hitze des Prozessors wird mittels vier Heatpipes an sie abgeführt. Auf der Rückseite der Skull-Canyon-Platine ist weiterhin Platz für zwei M.2-SSDs, diese sind per Wärmeleitpads mit dem Gehäuse verbunden.

  • Galatico (Bild: Akasa)
  • Galatico (Bild: Akasa)
  • Galatico (Bild: Akasa)
  • Galatico (Bild: Akasa)
  • Galatico (Bild: Akasa)
Galatico (Bild: Akasa)

Das komplette System nimmt unseren Tests zufolge 70 Watt auf, auf den Prozessor entfallen rund 50 Watt - das Galatico muss also viel Wärme abführen. Der Skull Canyon drosselt im originalen Gehäuse seine Leistung mit dem Balanced-Lüfterprofil, wenn der Intel-Prozessor unter Last steht. Es wäre also spannend zu testen, ob der Mini-PC im Galatico auch den Takt wegen zu hoher Temperaturen (100 Grad Celsius am Package) reduziert.

Hinsichtlich der Anschlüsse ähnelt das Akasa-Gehäuse dem Original: An der Vorderseite befinden sich zwei USB-3.0-Ports im Typ-A-Format und Audio, der SD-Kartenleser fehlt allerdings. Die Rückseite entspricht dem I/O des Skull Canyon: Gigabit-Ethernet, zwei weitere USB-3.0-Ports, Toslink, Mini-Displayport 1.2, HDMI 2.0 und Thunderbolt 3.

Wann Akasa das Galatico in den Handel bringen wird und zu welchem Preis, teilte der Hersteller nicht mit - wir haben nachgefragt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. Notebooks, PCs und Monitore reduziert
  2. 279€ (Bestpreis!)
  3. Aktionsprodukt ab 399€ kaufen und Coupon erhalten
  4. (u. a. Acer Predator XB281HK + 40-Euro-Coupon für 444€)

Neuro-Chef 05. Apr 2017

Musste auch als erstes an den TIE Bomber denken. http://vignette2.wikia.nocookie.net...


Folgen Sie uns
       


Maxus EV80 probegefahren

Golem.de hat mit dem Maxus EV80 einen chinesischen Transporter mit europäischer DNA getestet.

Maxus EV80 probegefahren Video aufrufen
Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.


    Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
    Projektorkauf
    Lumen, ANSI und mehr

    Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
    Von Mike Wobker


      Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
      Mobilfunktarife fürs IoT
      Die Dinge ins Internet bringen

      Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
      Von Jan Raehm

      1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
      2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
      3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

        •  /