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Panasonic Next: Smartphone-Synchronisation mit dem Flugzeug-IFE

Panasonic Avionics hat auf der Aircraft Interiors Expo in Hamburg seine nächste Unterhaltungsplattform (IFE) für Flugzeuge vorgestellt. Next erlaubt dank SDKs und offenen APIs mehr Flexibilität bis hin zur Erkennung des Fluggastes und Übernahme von Einstellungen.

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Panasonic kündigt auf der AIX die nächste Android-IFE-Version an.
Panasonic kündigt auf der AIX die nächste Android-IFE-Version an. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Next heißt Panasonic Aviations nächstes Inflight Entertainment System (IFE), das vom Unternehmen auch gerne als IFEC abkürzt und so die "Communication" mit integriert. Tatsächlich sind die die IFE-Systeme von Panasonic, von denen wir eines per Zufall ausprobieren konnten, sehr modular. Next soll dabei wieder auf ein Android-System aufbauen.

  • Panasonics Next soll auch die Einnahmen verbessern. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die nächste IFE-Generation arbeitet mit Empfehlungen und Personalisierungen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Trotz Umsteigeverbindung muss der Fluggast nicht alles neu einstellen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Flugzeug im Kontext des Internet of Things (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Panasonics Next soll auch die Einnahmen verbessern. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Inhalt:
  1. Panasonic Next: Smartphone-Synchronisation mit dem Flugzeug-IFE
  2. Manche Next-Komponenten werden selten verbaut

Panasonic will das System vor allem so aufbauen, dass Fluggesellschaften es besser an ihre Bedürfnisse anpassen können. Neue, dokumentierte APIs und ein Software Development Kit gehören etwa dazu. Next soll ohne große Probleme damit in die Apps der Fluggesellschaften integriert werden können und auch der Datenaustausch ist vorgesehen. Zugänglichkeitsseinstellungen des eigenen Smartphones lassen sich etwa mit dem IFE synchronisieren.

Das System erkennt den Vielflieger

Auch Informationen, die Vielflieger bei der Fluggesellschaft ohnehin speichern, kann das IFE auswerten. Die Personalisierung soll selbst auf Sensorenebene funktionieren. Hat der Anwender etwa Wearables, die den Körper vermessen, könnten die für eine Erkennung von Dehydrierung notwendigen Informationen dem IFE übertragen werden und das Kabinenpersonal somit Hinweise bekommen, dass vielleicht etwas Wasser verteilt werden sollte. Das ist allerdings aus Sicht der Privatsphäre kritisch zu sehen.

Zur künftig besseren Flexibilität trägt eine Möglichkeit zur Veränderung der Gesamtinstallation bei: So kann der Flugzeugbesitzer etwa IFE-Clients aus dem System nehmen und dafür bessere Systeme samt einer Business-Klasse verbauen, wenn diese zuvor nicht existiert hat. Zudem stellt das System fest, ob ein Film lange nicht mehr geschaut wurde und es dann durch einen neuen Film ersetzen, um die Attraktivität des IFE zu erhöhen. Auch für die Wartung des Flugzeugs selbst ist das System vorgesehen. Möglicherweise auszutauschende Teile können noch während des Fluges angefordert werden, was die Zeit am Boden minimieren dürfte.

Manche Next-Komponenten werden selten verbaut 
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onkel hotte 05. Apr 2017

In 15 Jahren darf man dann auch in der Lufthansa zu extra überteueren Konditionen HD...


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