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Boxcryptor wurde für Dropbox Smartsync angepasst.
Boxcryptor wurde für Dropbox Smartsync angepasst. (Bild: Boxcryptor)

Verschlüsselung: Boxcryptor unterstützt Echtzeitsynchronisation von Dropbox

Boxcryptor wurde für Dropbox Smartsync angepasst.
Boxcryptor wurde für Dropbox Smartsync angepasst. (Bild: Boxcryptor)

Gleichzeitig synchronisieren und sichern: Die Verschlüsselung mit Boxcryptor ist jetzt für Dropbox Smartsync möglich. Unter MacOS funktioniert das besser als mit Windows.

Die deutsche Softwarefirma Secomba hat ihre Verschlüsselungssoftware Boxcryptor auf den neuesten Stand gebracht. Anlass für das Update ist die Einführung von Smartsync - eine Funktion, die vor Kurzem im Cloud-Speicher Dropbox ausschließlich für Business-Kunden eingeführt wurde. Sie ermöglicht die Anzeige und Synchronisation von Online- und Offline-Dateien in gemeinsamen Ordnern.

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Boxcryptor unterstützt diese Funktion jetzt, heißt es in einem Blogeintrag dazu. Nutzer von Smartsync können also in Zukunft ihre Dateien verschlüsselt in Echtzeit synchronisieren. Das Update wird für die Betriebssysteme MacOS und Windows zur Verfügung gestellt.

Unterschiede zwischen Windows- und Mac-Version

In Anlehnung an die Smartsync-Symbolik definiert Boxcryptor drei Zustände: Lokal gespeicherte Dateien werden grün angezeigt. Gemischte Ordner mit online und lokal gespeicherten Dateien sind dunkelgrau. Ein hellgraues Symbol deutet auf Online-Inhalte hin. Entsprechende Symbole können laut Boxcryptor nur in MacOS angezeigt werden. Im Windows-Explorer werden Online-Dateien lediglich ausgegraut dargestellt. Grund dafür seien Einschränkungen des Windows-Betriebssystems.

  • ... im Windows-Explorer werden Dateien nur ausgegraut.(Bild: Secomba)
  • In MacOS werden Statusanzeigen korrekt angezeigt ...(Bild: Secomba)
In MacOS werden Statusanzeigen korrekt angezeigt ...(Bild: Secomba)

Um online gespeicherte Daten öffnen oder speichern zu können, werden diese von Boxcryptor erst vollständig heruntergeladen und dann ver- oder entschlüsselt. Bei großen Dateien mit einer Downloadzeit von mehr als drei Sekunden zeigt Boxcryptor eine entsprechende Nachricht an. Solche Dateien werden aus Performance-Gründen nicht automatisch geöffnet.

Es soll auch möglich sein, den Status einer Datei auf dem Boxcryptor-Laufwerk zu verändern. So soll der Nutzer beispielsweise eine Online-Datei lokal verfügbar machen können, ohne diese vorher öffnen zu müssen. Umgedreht sei das aber nicht möglich. Aufgrund der Limitierungen von Dropbox kann aus Boxcryptor heraus zum Beispiel keine Offline-Datei in eine Online-Datei umgewandelt werden. Möglich ist dies nur innerhalb von nicht extra verschlüsselten Dropboxen selbst.


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FreiGeistler 07. Apr 2017

Cryptomator wäre die Open Source-Alternative dazu. Für blosse Filesync finde ich...



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