• IT-Karriere:
  • Services:

HTC Vive: Virtual Reality im Monatsabo

Fünf VR-Anwendungen oder -Spiele für 8 Euro im Monat: Das bietet HTC mit seinem neuen Abo namens Viveport. Nutzer sollen so die Welt der Virtual Reality problemlos kennenlernen.

Artikel veröffentlicht am ,
HTC Vive im Einsatz auf einer Messe in Asien
HTC Vive im Einsatz auf einer Messe in Asien (Bild: SAM YEH/AFP/Getty Images)

Angekündigt ist es schon länger, nun hat HTC den Starttermin und weitere Details für seinen Abodienst Viveport bekanntgegeben. Ab dem 5. April 2017 sollen Spieler für rund 8 Euro im Monat Zugriff auf bis zu fünf Anwendungen erhalten. Nach einem Monat können sie entscheiden, ob sie die ausgewählten Apps behalten oder gegen fünf neue austauschen wollen. Wer ein VR-Headset von HTC besitzt, bekommt den ersten Monat Viveport kostenlos.

Im Angebot sind viele verschiedene Anwendungen enthalten, also nicht nur Spiele. Dabei befinden sich aber keine der etwas größeren VR-Games in der Bibliothek, sondern eher kleinere Casualtitel. Bei den Anwendungen handelt es sich oft um das, was im englischen Sprachraum unter Experiences läuft, also virtuelle Abenteuer wie Everest VR oder Mars Odyssey.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...
  2. (u. a. Roccat Kain 122 Aimo für 53,99€, Roccat Kain 200 Aimo für 74,99€)

Nikolai 03. Apr 2017

Gerade die beiden im Artikel genannten Anwendungen "Everest VR" bzw. "Mars Odyssey" sind...

Hotohori 03. Apr 2017

Könnte ja nach dem gut aufgehen und so VR Apps/Spiele finanzierbarer machen, denn aktuell...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

    •  /