Netflix ist die einzelne Anwendung mit dem höchsten Download-Volumen weltweit - weit vor HTTP-Medienstreams und Youtube. In Europa ist der Streaminganbieter jedoch nicht führend.
Videoplattformen wie Youtube müssen sich in der EU künftig an striktere Regeln bei Jugendschutz und Werbung halten. Fernsehsender bekommen mehr Möglichkeiten beim Verteilen von Spots.
Mehr Geld durch fokussierte Werbung: Youtube wird in Zukunft Werbung unter einem Video anzeigen können, die sich auf den Inhalt und gesammelte Informationen des Konsumenten bezieht. Das können beispielsweise Kinovorstellungen in der Nähe während einer Filmrezension sein.
Statt nur mit den privaten Fernsehsendern zusammenzugehen, will der ARD-Chef die öffentlich-rechtlichen Sender Europas auf einer Streamingplattform zusammenschließen. Das Angebot soll nicht gebührenfinanziert sein. Germanys Gold wird Europeans Gold.
Die Nutzer finden die Trennung zwischen Youtube und Youtube Gaming zu verwirrend, jetzt zieht das Videoportal die Konsequenzen: Spieleinhalte sind künftig im normalen Angebot zu finden - mit ein paar spannenden Extras.
Googles Streamingdienst Youtube startet einen ersten Betatest der Wiedergabe von Videos, die den neuen freien Codec AV1 verwenden. Vorerst ist das Angebot aber nur sehr eingeschränkt nutzbar.
Kann Youtube direkt für Urheberrechtsverletzungen der Nutzer haftbar gemacht werden? Der Bundesgerichtshof will viele Frage zu diesem Thema nicht selbst entscheiden und legt sie dem EuGH vor.
Rund sechs Jahre nach dem Start von Counter-Strike Global Offensive gibt es auf Steam eine kostenlose Demoversion. Vermutlich geht es Valve weniger um neue Spieler, sondern um mehr Zuschauer über den integrierten Videoplayer GOTV.
Das als Konkurrenz für Youtube gedacht Videoportal Watch von Facebook ist in den USA seit Mitte 2017 verfügbar. Jetzt startet es auch fast im gesamten Rest der Welt als Teil der Facebook-App.
Gut für Inhalteanbieter, nicht so gut für Zuschauer: Youtube erlaubt künftig wesentlich mehr Kanälen das Anbieten von Werbung, die nicht übersprungen werden kann. Das Nutzungserlebnis auf der Plattform dürfte sich spürbar ändern.
Es könnte weitere Konkurrenz für Youtube und Twitch geben: Valve arbeitet an einem eigenen Angebot, das wahrscheinlich mit dem E-Sport-Turnier The International startet. Wie es dann weitergeht - unklar.
Logitech kauft Blue Microphones und sichert sich damit einen auf Mikrofone spezialisierten Hersteller. Logitech könnte diese in eigene Produkte einbauen - etwa Webcams und Gaming-Headsets. Der Preis dafür: 117 Millionen US-Dollar.
Gronkh und andere Let's Player benötigen künftig möglicherweise keine Rundfunklizenz - jedenfalls steht das so in der ersten Version des neuen Medienstaatsvertrags, dessen erste Version für engagierte Bürger zur Beteiligung online ist.
Der Engineering-Chef von Mozilla schreibt, dass das neue Design von Youtube nur in Googles Chrome-Browser wirklich schnell ist. Grund ist offenbar die Verwendung einer Technik, die die anderen Browser wie Firefox und Edge nicht implementieren.
Informatikerinnen, Physikerinnen und Mathematikerinnen haben es laut einer Studie auf Youtube nicht leicht. Viele Kommentare beziehen sich demnach auf ihr Äußeres und sind beleidigend oder sexistisch.
Die Youtube-App für Android erhält einen Inkognitomodus. Damit können Youtube-Videos angeschaut werden, die nicht im Verlauf gespeichert und auch nicht für künftige Empfehlungen herangezogen werden. Dabei gelten einige Besonderheiten.
Mit einer eigenen Konsole gegen die Xbox One und die Playstation 4? Es gibt neue Hinweise darauf, dass Google verstärkt ins Spielegeschäft einsteigen möchte. Auf der E3 2018 soll es Gespräche mit Entwicklerstudios gegeben haben.
Die Entwickler von KaiOS, eines Betriebssystems für Feature Phones, haben sich eine Investition über 22 Millionen US-Dollar von Google gesichert. Damit dürfte eine weitere Einbindung von Google-Apps wahrscheinlich sein; die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit einiger Zeit zusammen.
Streamer auf Youtube klagen über sinkende Werbeeinnahmen, nun bietet das Videoportal einige Alternativen: Mit Clubs für zahlungsbereite Zuschauer und mit den Angeboten eines Dienstleisters für Merchandising sollen die Dollars künftig wieder strömen.
Update Play Musik hat Google nicht den erhofften Erfolg gebracht. Nun versucht es der Anbieter mit einer Neuausrichtung und integriert die Inhalte des Musikstreamingdienstes in Youtube. Wir sind beim Ausprobieren von Youtube Music auf sonderbare Beschränkungen gestoßen.
Update Youtube Music kommt nach Deutschland. Mit dem Nachfolger von Play Musik bringt Google einen neuen Musikstreaming-Abodienst auf den Markt. Wie auch Spotify kann Youtube Music mit Werbung kostenlos verwendet werden.
Knapp ein halbes Jahr nach dem vollständigen Inkrafttreten des NetzDG gibt es die erste Klage. Doch es scheint reichlich unklar, ob zwei FDP-Abgeordnete überhaupt dazu berechtigt sind. Facebook und andere soziale Netzwerke halten sich zurück.
Gesunkene Auszahlungen durch Youtube, aber hoher Erwartungsdruck durch die Community und viel Konkurrenz: In den USA berichten derzeit auffällig viele Influencer über Burn-out.
Adobe hat es nach vielen Jahren endlich geschafft, eine Unterstützung von Quicksync in Premiere zu integrieren. Dank Hardware-Encoding über die Grafikeinheit sind Intel-Chips nun besonders schnell - zumindest mit den richtigen Einstellungen, denn Quicksync hat seine Tücken.
Nach langer Krankheit ist der britische Youtuber John Bain (TotalBiscuit) gestorben. Der Youtuber und Let's Player konnte sich mit ernsthafter Kritik an Games und der Spielebranche ein Millionenpublikum aufbauen.
"Delete. Ignore. Ignore. Delete." Die Dokumentation The Cleaners blickt in die Gedankenwelt von Facebooks Sittenwächtern, die täglich Tausende gemeldete Inhalte löschen oder freigeben - ein realer Social-Media-Horrorfilm ohne Aussicht auf ein Happy End.
Nach Spotify will auch Google einen werbefinanzierten Musikstreamingdienst anbieten, den Kunden kostenlos nutzen können. Den vollen Funktionsumfang gibt es gegen Bezahlung. Wie es mit Googles Play-Music-Abo weitergeht, ist unklar.
Quo Vadis Allein auf Youtube gibt es über 234 Millionen Videos mit Gaming als Inhalt, immer mehr beschäftigen sich mit Fortnite Battle Royale. Auch sonst tut sich viel in der Szene der Streamer, berichtet Jiri Kupiainen von der Agentur Matchmade.
Gut drei Monate nach dem vollständigen Inkrafttreten des NetzDG liegt der Bußgeldkatalog für soziale Netzwerke vor. Nun stehen auch die Strafen für kleinere Netzwerke fest.
Vodafone Deutschland hat bei einem Golem.de-Leser überprüft, warum Youtube-Videos in Full-HD trotz 200 MBit/s-Zugang nicht laufen. Der Betroffene vermutet eine Drosselung, was Vodafone zurückweist.
Der Streit zwischen Amazon und Google spitzt sich weiter zu. Amazon hat versprochen, Googles Streaminggerät Chromecast wieder zu verkaufen. Aber bevor der Verkaufsbann fällt, ist der Produkteintrag für den Chromecast wieder gelöscht worden.
Das Videoportal Twitch hat die Regeln für seine Community überarbeitet. Die zu Amazon gehörende Firma äußert sich auch zur Kleidung von Streamern, ist dabei aber liberal. Für Kritik könnte sorgen, dass auch das Fehlverhalten von Zuschauern auf anderen Plattformen geahndet werden soll.
Zwei USB-Kabel in den PC gestöpselt, OBS gestartet, Razer Kiyo und Seiren X als Quellen hinzugefügt und fertig ist das Streaming-Setup für Twitch oder Youtube. So stellt sich das zumindest Razer vor. Im Test klären wir, warum das Ergebnis nicht jede Art von Streamer überzeugen wird.
Schlechte Scherze über das Essen von Waschmitteln, Tierquälereien und andere skandalträchtige Aktionen sollen sich auf Youtube nicht mehr vermarkten lassen: Das Videoportal verschärft die Richtlinien für Streamer.
Unter dem Projektnamen Yeti arbeitet Google an Spielestreaming sowie an einer Konsole und an Eingabegeräten für den Dienst, schreiben US-Medien. Unter anderem spricht eine hochrangige Personalie dafür, dass an der Sache was dran sein könnte.
Sie sind keine Außenseiter, sondern haben Karriere bei Firmen wie Facebook und Google gemacht: Die Mitglieder eine Gruppe namens Center for Humane Technology warnen eindringlich vor Social Media - und haben erstaunlich praktische Tipps, wie wir uns vor Sucht schützen können.
Bessere Videoauflösungen und Verdienstoptionen: Einige der bekannteren Spiele-Streamer auf Facebook haben im Rahmen eines Versuchsprogramms nun neue Möglichkeiten. Konkurrenzfähig mit Youtube und Twitch ist das soziale Netzwerk im sehr speziellen Markt der Gamer aber noch nicht.
Auch auf Googles Videoplattform sind nun offenbar Werbeanzeigen mit versteckten Mining-Skripten aufgetaucht. Auf Youtube lohnt sich der Missbrauch der Rechenleistung von Nutzern besonders.
Overwatch und die Eleague sind nur auf Twitch zu sehen, die ESL streamt zum Ärger viele Fans nur noch auf Facebook und Youtube geht leer aus: Der Handel mit Übertragungsrechten für E-Sport-Veranstaltungen boomt.
Youtube verschärft die Anforderungen für sein Partnerprogramm: Künftig werden es vor allem kleine Kanäle spürbar schwerer haben, Geld mit Werbung zu verdienen.
Ab sofort ist er quasi ein Fernsehsender: Der auf Spiele spezialisierte Streamer Erik "Gronkh" Range hat sich für zwei seiner Kanäle auf Twitch bei der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen eine Rundfunklizenz besorgt.
Selbst Google behauptet es, aber es stimmt nicht: Auch am vierten Tag des neuen Jahres gibt es für Fire-TV-Geräte keine Youtube-Sperre. Die ursprüngliche Youtube-App auf dem Fire TV funktioniert weiterhin ohne Einschränkungen.
Die Youtube-App auf dem Fire TV funktioniert nicht mehr. Beim Aufruf der App wird Nutzern der Aufruf eines Browsers empfohlen. Damit wird Googles geplante Youtube-Abschaltung umgangen.
Der Streit zwischen Amazon und Apple sowie Google scheint ein Ende zu nehmen: Amazon will wieder den Chromecast und die Apple TVs verkaufen. Besonders Fire-TV-Nutzer dürfte das freuen: Google hat dann keinen Grund mehr, die Youtube-App auf Amazons Streaming-Device wie geplant zu blockieren.
Hohe Abokosten, aber keine Filme: Derzeit grassiert im Netz offenbar der Betrug mit vermeintlichen Streaming-Angeboten. Wer klickt und dann nicht zahlt, wird laut Verbraucherschützern massiv unter Druck gesetzt.
Ein geschäftlicher Streit zwischen Amazon und Google hat erneut Auswirkungen auf die Kunden: Ab Januar 2018 können Besitzer eines Fire TV von Amazon keine Videos von Youtube mehr anschauen.
Bis zu 10.000 Mitarbeiter sind künftig bei Google und Youtube nur für das Prüfen von Inhalten zuständig - das hat Youtube-Chefin Susan Wojcicki angekündigt. Dank neuer Algorithmen schaffen die Angestellten ein Volumen, für das ohne Maschinenhilfe sogar 180.000 Menschen nötig wären.