Razer Kiyo und Seiren X im Test: Nicht professionell, aber schnell im Einsatz

Zwei USB-Kabel in den PC gestöpselt, OBS gestartet, Razer Kiyo und Seiren X als Quellen hinzugefügt und fertig ist das Streaming-Setup für Twitch oder Youtube. So stellt sich das zumindest Razer vor. Im Test klären wir, warum das Ergebnis nicht jede Art von Streamer überzeugen wird.

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Razer Seiren Xund Kiyo
Razer Seiren Xund Kiyo (Bild: Golem.de (Foto: Michael Wieczorek))

An einem produktiven Streaming-Setup gibt es immer etwas zu basteln, wenn man Bild- und Tonqualität verbessern will: Das Licht könnte wärmer, das Bild höher aufgelöst, die Farben könnten satter sein. Und die eigene Stimme soll auch interessant klingen. Je nach Hardware-Ausstattung fummeln Streamer oft stundenlang in den Einstellungen herum, regeln hier die Belichtung hoch und fügen dort der Audiospur noch einen Kompressor hinzu.


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