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Valve: Demo von Counter-Strike inklusive GOTV veröffentlicht

Rund sechs Jahre nach dem Start von Counter-Strike Global Offensive gibt es auf Steam eine kostenlose Demoversion. Vermutlich geht es Valve weniger um neue Spieler, sondern um mehr Zuschauer über den integrierten Videoplayer GOTV.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Counter-Strike Global Offensive
Artwork von Counter-Strike Global Offensive (Bild: Valve Corporation)

Valve hat eine kostenlose Demoversion des im August 2012 veröffentlichten Counter-Strike Global Offensive veröffentlicht. Darin können Spieler im Offlinemodus gegen Bots antreten. Der Zugriff auf Onlineinhalte wie Deathmatch und auf das Matchmaking ist nicht möglich. Der Hersteller nannte keine Gründe, mehr als sechs Jahre nach dem Start von Global Offensive eine Demo anzubieten. Es dürfte kaum noch interessierte PC-Spieler geben, die das derzeit rund 15 Euro teure Spiel nicht längst in- und auswendig kennen.

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Vermutlich geht es Valve eher darum, weitere Zuschauer für seine E-Sport-Veranstaltungen zu gewinnen: Mit der Demo gibt es auch Zugriff auf GOTV, also Global-Offensive-TV. Nutzer können so direkt über den Client den offiziellen Stream von Turnieren verwenden - und das mit wesentlich besserer Bild- und Tonqualität als etwa auf Twitch oder Youtube sowie mit weiteren Extras wie freier Auswahl der Kamerawinkel. Praktischerweise steht auch gleich das wichtigste Turnier rund um Counter-Strike bevor: Am 5. September 2018 beginnt die Endrunde des Faceit Major in der Wembley Arena in London.

Valve investiert derzeit einiges an Ressourcen, um von seinen Großveranstaltungen mehr Zuschauer mit eigenem Livematerial zu versorgen. Erst Mitte August 2018 hatte die Firma von ihrem Turnier The International im kanadischen Vancouver ebenfalls in Konkurrenz zu Twitch und Youtube die Dota-2-Partien über ihr Portal Steam.tv übertragen.

Absicht ist möglicherweise, die riesige PC-Spieler-Community noch stärker als bislang an das hauseigene Ökosystem zu binden und eine vollständige Verwertungskette aufzubauen, beispielsweise um einfacher Geld mit Werbung und sonstigen Marketingpartnerschaften verdienen zu können.

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