Google befragt derzeit gezielt Nutzer, was sie von einem Smartphone mit speziellen Youtube-Funktionen halten. Dabei gibt es bereits ungewöhnlich viele Details.
Youtube Kids soll ein sicheres Angebot für Kinder sein, mit bunten, harmlosen Clips. Doch immer wieder tauchen auf der Youtube-Plattform unangemessene und sogar gefährliche Inhalte auf.
Dem Klischee nach sitzen Gamer ja im dunklen Keller, Razers Kiyo schafft Abhilfe: Die Webcam beleuchtet den Spieler frontal, damit der in Streams gut zu sehen ist. Das Seiren X genannte Mikrofon übernimmt optional den Ton.
Mit drastischen Strafen sollen soziale Netzwerke zum Löschen rechtswidriger Inhalte gezwungen werden. Das unterscheidet sich je nach Größe des Netzwerks und der Schwere des Verstoßes erheblich.
Free to Play lohnt sich für Entwickler. Das erklärt Superdata anhand von drei Titeln. Auch E-Sport wächst rasant. Junge Leute konsumieren nicht mehr Fernsehsendungen, sondern Let's Plays bei Twitch und Youtube.
Das umstrittene Gesetz gegen die Verbreitung strafbarer Hasskommentare ist in Kraft getreten. Vorerst müssen Firmen wie Facebook oder Twitter noch kein Beschwerdemanangement einrichten, jedoch andere Vorgaben beachten.
Wer ein Smartphone mit Mobile-HDR-Unterstützung besitzt, sollte einen Blick auf HDR-Videos bei Youtube werfen: Die Videoplattform beginnt aktuell, die Funktion zu verteilen. Bei uns hat es auf einem Galaxy Note 8 von Samsung bereits funktioniert.
Wie erwartet hat der Streamripper Youtube-mp3.org offline gehen müssen. Jetzt will der Bundesverband Musikindustrie das Recht auf Privatkopie abschaffen, denn der Dienst war eine in Deutschland ansässige Website.
Styling-Tipps und schicke Reisebilder: Viele Social-Media-Sternchen verdienen mit solchen Posts Geld, denn oft handelt es sich dabei um bezahlte Werbung. Ein Urteil stellt jetzt fest: Das muss auch dranstehen - sonst droht rechtlicher Ärger.
Das für jüngere Kinder zugeschnittene Youtube Kids ist nun als App auch in Deutschland und Österreich erhältlich. Golem.de hat sich von Google erklären lassen, wie die Inhalte für Kids ausgesucht werden - und warum Bibi & Tina zu den Gewinnern des Angebots gehören dürften.
An eine IP-Adresse kann man keine Nachricht schicken - mit dieser Begründung schränkt das OLG Frankfurt die Auskunftspflicht von Youtube bei Urheberrechtsverstößen ein.
Der deutsche Betreiber von Youtube-mp3.org hat sich mit der Musikindustrie geeinigt, die Plattform abzuschalten und zu übergeben. Nach Zustimmung durch das Gericht darf er keine Streamripper-Technik mehr entwickeln oder bereitstellen.
Für aktive Streamer, die eigene Inhalte auf Plattformen wie Twitch und Mixer übertragen, gibt es neue Angebote: Mixer von Microsoft bietet eine eigene App, Twitch von Amazon integriert Tools von Drittentwicklern etwa für Overwatch oder Rocket League.
Nicht in allen, aber in vielen seiner Unterforen bietet Reddit nun native Unterstützung von Videos sowie einen eigenen GIF-Editor an. Die Neuerung ist ein kleiner Schritt bei der Neugestaltung der Webseite.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich doch noch nicht von dem Ziel verabschiedet, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren sollen. Zudem verriet sie in einem Interview mit Youtubern endlich ihr Lieblings-Emoji.
In der neuen App für Windows-PC und MacOS läuft der Streamingdienst Twitch deutlich schneller als im Browser. Außerdem bietet die Anwendung zusätzliche Funktionen wie einen Dark Mode - praktisch für lange Nächte im Dunkeln.
Der Umgang mit Leaks zum kommenden iPhone 8 ist hysterisch - und geradezu absurd professionell. Die Steilvorlage kommt in diesem Fall von Apple selbst.
Um terroristische und andere rechtswidrige Inhalte zu erkennen, setzt Youtube neuerdings maschinelles Lernen ein. Erste Erfolge sprechen für das System. Trotzdem sind Menschen für die Filterung solcher Videos noch unverzichtbar.
Allo und Hangouts scheinen Google nicht auszureichen - auch in Youtube können Nutzer jetzt miteinander chatten. Die Funktion ist Teil einer neuen Möglichkeit, Videos zu teilen: Anstatt den Umweg über eine externe Chat-App zu nehmen, können Youtube-User jetzt Video-Links direkt an andere Nutzer schicken.
Werbefrei Musik hören: Google Play Music und Youtube Red sollen als neuer Dienst zusammengeführt werden. Momentan ist Googles Musikangebot noch unübersichtlich aufgeteilt. Das soll sich damit ändern.
Eigentlich sollte Facebooks neues Streaming-Angebot bereits im Juni 2017 starten, bisher hat das soziale Netzwerk aber noch keine der angekündigten neuen Formate gezeigt. Insidern zufolge soll es im August losgehen - zum Thema passt auch ein angeblich geplanter smarter Lautsprecher mit Display.
Das Videoportal Clipfish ist abgeschaltet worden, weil es sein altes Image nicht loswerden konnte. Neu kommt Watchbox mit speziellen Serien und ausgesuchten Filmen im Streaming.
Im Gesetz gegen Hasskommentare warnte die Koalition vor der Gefahr durch strafbare Falschnachrichten. Nun liefert die bayerische Junge Union selbst ein Beispiel.
Deutsche Gesetze sind nicht unbedingt Exportschlager in weniger demokratischen Weltregionen. Das Facebook-Gesetz von Heiko Maas dient Duma-Abgeordneten jedoch als "ausschließliche" Grundlage für einen russischen Entwurf.
Testmuster und exklusive Veranstaltungen: Sony Deutschland will Youtuber und Let's Player mit dem Playstation Influencer Network an sich binden. Negative Berichterstattung ist den Mitgliedern ausdrücklich erlaubt - Nicht-Berichterstattung hingegen nicht.
Mit computergenerierten Nachrichten auf Facebook, Twitter und in anderen sozialen Netzwerken lassen sich Meinungen manipulieren. Bundesjustizminister Heiko Maas mahnt die Parteien zur Zurückhaltung.
ARD und ZDF wollen eingekaufte Inhalte auch bei Youtube anbieten können. Die Chefin des ZDF-Verwaltungsrats äußerte sich ebenfalls zu einer Erhöhung der Rundfunkgebühr.
Der deutsche Browsergamesanbieter Gamigo (Fiesta Online) kauft Mediakraft Networks. Das Kölner Unternehmen ist vor allem für die Vermarktung von Let's Playern und anderen Youtubern bekannt.
Die Änderungen haben die Kritiker nicht besänftigt. Sie sehen durch das Gesetz zur Bekämpfung von Hasskommentaren noch immer die Meinungsfreiheit bedroht. Doch der Abstimmungstermin steht schon fest.
Twitter, Microsoft, Youtube und Facebook wollen im Kampf gegen Terrorpropagande und Extremismus im Netz enger zusammenarbeiten und gründen dazu das Global Internet Forum.
Update Union und SPD wollen das geplante Gesetz gegen rechtswidrige Hasskommentare an zentralen Stellen überarbeiten. Den sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter soll deutlich mehr Zeit bleiben, um über die Löschung zu entscheiden.
Youtube hat das neue Videoformat VR180 vorgestellt. Damit können immersive Videos mit 180 Grad Blickwinkel gespeichert werden. Vorteil: Das Video kann auch ohne Hardware auf normalen Bildschirmen angesehen werden.
Nicht nur Peter Smits, sondern auch Erik "Gronkh" Range hat Post von der Medienanstalt Nordrhein-Westfalen bekommen. Es geht um den Twitch-Kanal des Streamers und um die Frage, ob dafür eine Rundfunklizenz nötig ist - ähnlich wie schon bei Pietsmiet TV.
Wer sich künftig E-Sport-Partien in Overwatch, Starcraft 2 oder Hearthstone anschauen will, kann das bei Blizzard - und sonst nur noch bei Twitch: Die beiden Unternehmen haben eine auf zwei Jahre angelegte Kooperation geschlossen. Um Zuschauer zu ködern, gibt es Lootboxen und andere Ingame-Extras.
Offenbar ist es auch ohne das Netzwerkdurchsetzungsgesetz möglich, gegen Hasskommentare im Internet vorzugehen. Dennoch will Unions-Fraktionschef Kauder den Entwurf noch in der nächsten Woche verabschieden. Sonst würden "Facebook und Freunde jubilieren".
Wie zu erwarten, haben IT- und Rechtsexperten das geplante Gesetz zur Bekämpfung von Hasskommentaren scharf kritisiert. Doch es fand sich sogar ein Unterstützer bei einer Expertenanhörung im Bundestag.
Die Kritik am Gesetzentwurf gegen Hasskommentare reißt nicht ab. In einigen Details verspricht die Regierung nun Nachbesserungen. Doch die Zeit wird knapp.
Als "unprofessionell" kritisiert Tobias Schmid von der Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen einen Teil der deutschen Youtuber. Vor allem Peter Smits dürfte gemeint sein - er hatte jüngst lieber einen Kanal eingestellt, als sich eine Rundfunklizenz zu besorgen.
50 Millionen Euro Bußgeld seien viel zu viel, und außerdem sei bei Hate Speech der Staat in der Pflicht: Facebook hat sich erstmals öffentlich zum Gesetzesentwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas geäußert.
Über ein Leak sind interne Anweisungen von Facebook an die Öffentlichkeit gelangt. Nun sieht sich Bundesjustizminister Heiko Maas bestätigt: Die Kriterien über zu löschende Inhalte seien willkürlich. Außerdem kritisiert er die mangelnde Transparenz des sozialen Netzwerks.
Die Bundesländer begrüßen den Kampf gegen Hasskommentare in sozialen Netzwerken. Am Gesetzentwurf von Justizminister Heiko Maas haben sie dennoch sehr viel auszusetzen. Dieser erklärt sich zu Änderungen bereit.
Microsoft hat seinen Streamingdienst Beam umbenannt und mit zusätzlichen Funktionen neu eröffnet. Das Angebot namens Mixer soll dank geringer Verzögerungen besonders interaktiv sein.
Noch vor der Bundestagswahl will Heiko Maas sein "Facebook-Gesetz" durchsetzen. Der Justizminister geht auch davon aus, dass alles klappt. Doch der Gesetzesentwurf droht gleich aus mehreren Gründen zu scheitern.
/11Kommentare/Von Dietmar Neuerer (Handelsblatt) und Till Hoppe (Handelsblatt)
Dateien markieren und Rechte entziehen: Ein Microsoft-Patent beschreibt ein System, das illegale Aktivitäten von Nutzern in einer Chronik speichert. Darauf basierend können Nutzerkonten geschlossen oder Rechte entzogen werden.
Das soziale Netzwerk Facebook will sein Videoangebot ausbauen und eigene Shows anbieten, die an TV-Programme erinnern sollen. Das Unternehmen dürfte den Videomarkt als lohnenswerte Werbeplattform sehen - Youtube hat gerade erst eigene neue Shows angekündigt.
Netflix und andere Streamingdienste sollen künftig 30 Prozent europäische Filme anbieten, Youtuber dürfen keine Schleichwerbung mehr betreiben. Einen ensprechenden Vorschlag hat das EU-Parlament beschlossen.
Quo Vadis 17 Youtuber wie Peter Smits erreichen ein Riesenpublikum, entsprechend wichtig sind sie für die Vermarktung von Spielen. Das gelte nicht nur für qualitativ hochwertige Titel, sagte Smits bei einer Podiumsdiskussion.
Wer einen Streamer auf Twitch besonders toll findet, kann künftig bis zu 25 US-Dollar im Monat für ihn per Abo ausgeben. Das Videoportal dürfte mit diesem Schritt andere Finanzierungsplattformen unter Druck setzen.
Die Bundesregierung will die Verbreitung strafbarer Falschnachrichten im Internet per Gesetz eindämmen. Auf Nachfrage kann sie aber kein einziges Beispiel für solche Fake-News nennen.