Die Kommunen lassen sich bei der Digitalisierung zu viel Zeit und investieren nicht genug. Ein Einstieg könnten Anwohnerparkplätze oder An- und Abmeldungen sein.
Die Oberleitung funktioniert, der erste Lkw ist da, vier weitere will die VW-Tochter Scania in den kommenden Monaten ausliefern. Damit kann das Pilotprojekt für Elektromobilität in Schleswig-Holstein starten.
Rot, Grün und Blau statt Schwarz-Weiß: E Ink zeigt ein neues E-Paper-Display, das Farben in verschiedenen Tönen darstellt, ohne auf die Vorteile der Technik zu verzichten. Das Unternehmen will dies zunächst an Schulen und kommerzielle Nutzer verkaufen. Die Möglichkeiten sind aber groß.
Im nächsten Creator 17 verbaut MSI ein Panel mit Mini-LEDs. Die Helligkeit soll bei bis zu 1.000 Nits liegen, das Local Dimming umfasst 240 Zonen. Das Notebook hat einen sehr schnellen UHS-III-Micro-SD-Kartenleser.
Ein in der Schweiz entwickeltes 3D-Druck-Verfahren ermöglicht es, winzige Objekte aus einem Metall aufzubauen. Demonstriert wurde das Verfahren anhand einer Miniaturversion eines berühmten Kunstwerks.
Die Firefox-Hersteller von Mozilla nutzen künftig die freie Chat-Plattform Matrix und die Riot-Clients statt IRC. Das Team hatte mehr als ein halbes Jahr nach einer Alternative gesucht.
Wer in Kalifornien etwas bestellt hat, muss unter Umständen künftig selbst zum Lieferwagen laufen und die Ware herausnehmen. Der US-Bundesstaat lässt autonom fahrende Lieferfahrzeuge zu. Diese müssen nicht unbedingt einen Sicherheitsfahrer an Bord haben.
Wie lädt eine Elektrofähre ihren Akku, wenn sie rund um die Uhr im Einsatz ist und nur für zwei Minuten anlegt? Ein deutsches Unternehmen hat für das Schiff, das Passagiere in Fredrikstad in Norwegen befördert, ein System zur drahtlosen Übertagung von Strom entwickelt.
Das Forschungsinstitut Cern will wegen gestiegener Lizenzkosten seine genutzten Microsoft-Produkte gegen Open-Source-Alternativen austauschen. Das Programm startet mit verschiedenen Pilotprojekten wie dem E-Mail-Server von Kopano.
Die erst Anfang 2019 gestartete Carsharing-Plattform Share Now macht in den USA schon wieder zu. Auch in London, Brüssel und Florenz wird das Geschäft eingestellt.
Tesla verrät auf seiner Website, dass es bald ein sogenanntes Acceleration Boost-Upgrade für das Model 3 geben werde. Für 2.000 US-Dollar soll es freigeschaltet werden.
Volkswagen will seine Investitionen in die Entwicklung neuer Elektroautos noch einmal erhöhen. Kurzfristig sollen weitere zwei Milliarden Euro ausgegeben werden.
BMW will im Spätherbst 2020 sein nächstes Elektroauto auf den Markt bringen, das elektrische SUV iX3. Es ist das erste Auto mit einem Antrieb ohne Metalle der Seltenen Erden. Die Akkus sollen kein Kobalt aus dem Kongo enthalten.
Der auf Geräte mit vorinstalliertem Linux und freier Firmware spezialisierte Hersteller Purism erhöht die Preise für sein Smartphone Librem 5. Außerdem will Purism ins Servergeschäft einsteigen.
Geprüft und für gut befunden: Die Nasa hat das Projekt des leisen Überschallflugzeugs evaluiert und dessen Bau freigegeben. Das Flugzeug soll Ende 2020 fertig sein und 2021 zum ersten Mal fliegen.
Immer mehr private Betreiber lassen ihre kostenlosen Parkplätze automatisch überwachen. Eine Videokontrolle oder Schrankensysteme gegen Dauerparker hält der BGH jedoch für nicht sinnvoll und erforderlich.
Steigt ein Fuhrpark auf Elektrolastwagen um, stellen sich Fragen zum gleichzeitigen Laden der Fahrzeuge und einer möglichen Erweiterung der Elektrotechnik im Betriebshof. Daimler will diese Fragen per App beantworten.
Bosch zeigt auf der CES 2020 in Las Vegas ein Kamerasystem für den Autoinnenraum, das erkennen soll, ob der Fahrer abgelenkt oder müde ist. Auch die weiteren Passagiere werden beobachtet und bei falschem Verhalten verwarnt.
Kurz vor dem Generationenwechsel stellt Sony eine Erweiterung für das Gamepad der Playstation 4 vor: Die beiden Tasten des Rücktasten-Ansatzstücks können mit bis zu 16 Funktionen belegt werden, ein kleiner OLED-Bildschirm zeigt die aktuelle Tastenbelegung an.
Der einstige Milliardär Gerhard Schmid ist mit seinem Startup Baas Business gescheitert. Seine einstige Firma Mobilcom ersteigerte im Sommer 2000 für 8,5 Milliarden Euro eine UMTS-Lizenz.
Zusätzlich zu Cloudflare hat Mozilla den neuen DNS-Anbieter NextDNS als Anbieter für DNS über HTTPS im Firefox-Browser gewinnen können. Der Anbieter blockt standardmäßig Werbung und Tracker.
Was passiert mit ausgedienten Akkus aus Elektroautos? Nach einer Weiterverwendung als stationärer Speicher müssen sie recycelt werden. Audi und Umicore wollen in Kürze Akkus aus wiedergewonnenen Rohstoffen produzieren.
Die Uni Gießen hat sämtliche Passwörter von Studenten und Mitarbeitern zurücksetzen müssen. Die Hintergründe des mutmaßlichen Hackerangriffs sind weiter unklar.
Beim Kauf eines Displays für das Büro zählen die richtige Auflösung, Panelgröße und Ergonomie und nicht eine schnelle Bildfrequenz oder Freesync. Golem.de gibt eine Übersicht, auf welche Punkte Anwender beim Erwerb ihres neuen Monitors achten sollten.
In der Lausitz entsteht in den kommenden Jahren ein Reallabor für die Energiewende. Dort soll eine Anlage gebaut werden, die Windstrom in Form von Wasserstoff speichert. Der Wasserstoff soll als Treibstoff für Brennstoffzellenautos, aber auch zur Erzeugung von Strom eingesetzt werden.
Wir haben ein 8K-Display in der Redaktion, und um das zu bespielen, können wir endlich auch unter Windows so basteln wie unter Linux. Am Ende klappt es mit der Darstellung - aber nicht so, wie wir uns das gewünscht haben.
/132Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Sebastian Grüner
Nissan will in Europa bei SUVs keine Dieselmotoren mehr einbauen, sondern verkauft die Fahrzeuge nur noch als Plugin-Hybride. Der Grund sind die niedrigen Emissionswerte, die die Fahrzeugflotten ab 2020 erfüllen müssen.
Auto-Hersteller BMW hat einige Maschine-Learning-Algorithmen als Open Source veröffentlicht, die das Unternehmen selbst produktiv einsetzt. Dabei handelt es sich vor allem um Bild- und Objekterkennung.
Zuwachs bei künstlicher Intelligenz: Intel will seinen KI-Bereich durch einen weiteren Zukauf verbessern. Die israelischen Habana Labs haben mit dem Gaudi für Training und dem Goya für Inferencing zwei Designs entwickelt, die sich zu den bisherigen NNPs der Intel-Tochter Nervana gesellen.
Das Aachener Elektroauto-Startup e.Go Mobile hat einen Kleinlieferwagen auf der Plattform seines Movers angekündigt. Die ersten Mover sollen im kommenden Jahr ausgeliefert werden.
Eine Sicherheitslücke in den Paketmanangern für Node.js, NPM und Yarn, ermöglicht das Unterschieben und Manipulieren von Binärdateien auf dem Client-System. Updates stehen bereit.
Die Schwarz Gruppe, die hinter Lidl und Kaufland steht, will bundesweit und flächendeckendend an ihren Filialen Ladesäulen für Elektroautos aufstellen, darunter auch Schnelllader.
Thyssenkrupp könnte einen neuen Großkunden bekommen, wenn das Unternehmen den Zuschlag für die Gigafactory 4 erhält, Teslas geplante Fabrik in Brandenburg.
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) will Brandenburg bei der Ansiedlung der Tesla-Fabrik in Grünheide helfen. Sollte das Werk nicht errichtet werden, sei das ein Schaden für ganz Deutschland, sagt er.
Das niederländische Projekt The Ocean Cleanup hat erstmals sein Müllsammelsystem auf hoher See geleert und das darin gefangene Plastik an Land gebracht. Daraus sollen nachhaltige Produkte hergestellt werden, deren Verkauf das Müllsammeln weiter finanzieren soll.
Sie ist eins der modernsten Schiffe ihrer Art: Die Bibby Wavemaster bringt künftig Techniker zu den Offshore-Windparks in der Nordsee und ist dafür mit spezieller Technik ausgerüstet. Zudem soll sie die Erzeugung maritimen Ökostroms billiger machen.
Update Russische Ermittler haben offenbar wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch den Gründer die Büros der Nginx-Entwickler durchsucht. Offizielle Informationen dazu gibt es derzeit aber nur wenige.
Daimler bringt sein erstes kompaktes Elektroauto, den Mercedes EQA, im Jahr 2020 auf den Markt. Es ist ein Crossover und sieht weniger futuristisch aus als die zwei Jahre alte Studie.
Citroëns Firmenchefin Linda Jackson hat gleich sechs elektrifizierte Autos für 2020 angekündigt. Ein reines Elektroauto scheint jedoch nicht darunter zu sein. Dafür gibt es ein neues Markenemblem.
Volkswagen hat das künstliche Fahrgeräusch des ID.3 veröffentlicht, das bei geringen Geschwindigkeiten vor dem Auto warnen soll. Fahrer des Elektroautos werden sich wie in einem Star-Wars-Film fühlen.
BMW baut den Kleinwagen i3 noch bis 2024 und widerlegt damit Medienberichte, denen zufolge die Produktion bald eingestellt werde. BMWs neue Generation von Elektroautos lässt hingegen auf sich warten.
Ferrari-Chef Louis Camilleri will vor 2025 keinen rein elektrischen Sportwagen bauen, da seiner Meinung nach die Akkutechnik noch mehr Reife erfordert.
Im Daimler-Werk Düsseldorf ist die Serienproduktion des Elektro-Sprinters angelaufen, der Autobauer hat die ersten Modelle produziert. Ab 2020 kann der Elektrolieferwagen bestellt werden, ab dem Frühjahr soll die Auslieferung starten.
Ein bösartiges Git-Repository kann von Angreifern unter Umständen dazu genutzt werden, Code auf Client-Rechnern auszuführen. Diese und einige weitere Lücken sind auf Eigenheiten von Windows zurückzuführen und von Microsoft gefunden worden.
Wie kommen Waren und Passagiere vom Bahnhof zu ihrem Ziel? Die Deutsche Bahn denkt an Transporte durch die Luft, per Drohne oder Lufttaxi. Der Konzern kooperiert dafür mit dem britischen Startup Skyports, das Drohnenlandeplätze entwickelt.