Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Wirtschaft

Backup-Lösung Amanda 2.6 veröffentlicht

Freie Software mit zusätzlichen Sicherheitsfunktionen. Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) wurde zwei Jahre nach der letzten Veröffentlichung in der Version 2.6 freigegeben. Darin enthalten sind unter anderem zwei neue Werkzeuge, die Installation und Konfiguration der Software erleichtern sollen. Weiter werden Leistungssteigerungen angekündigt.

VMware Workstation 6.5 als Beta

Lifecycle Manager ab sofort erhältlich. Virtualisierungsspezialist VMware hat sein Produkt Workstation 6.5 als Beta-Version veröffentlicht. Darin wurde unter anderem die Unterstützung für 3D-Grafik verbessert. ACE 2.5 ist nun ebenfalls als Beta erhältlich. Der Lifecycle Manager zur Kontrolle virtueller Maschinen ist darüber hinaus als finale Version verfügbar.
undefined

Apple verkauft nun auch Fernsehserien in Deutschland

Deutsche TV-Produktionen und US-Serien in deutscher Sprache. Ab heute verkauft Apple auch in Deutschland Fernsehserien über iTunes, darunter Sendungen von ProSieben, Sat.1, ZDF und Brainpool sowie den US-Sendern ABC und MTV. Bislang blieben deutsche Kunden außen vor, Apples Set-Top-Box Apple TV war dementsprechend hierzulande wenig nützlich.

IT-Branche sorgt für neue Arbeitsplätze

Expertenmangel erreicht laut Bitkom neuen Höhepunkt. Die Informations- und Telekommunikationsbranche sorgt einem Bericht des Bitkom-Verbandes zufolge für zusätzliche Arbeitsplätze in Deutschland. Die Zahl der Beschäftigten erhöht sich 2008 nach Berechnungen des Branchenverbandes um bis zu 4.000 auf dann 820.000 Personen.

HP übernimmt Spezialisten für Dokumentenmanagement

Erweiterte Softwarelösungen für e-Discovery und Compliance. Immer mehr gesetzliche Richtlinien und Vorschriften, wie der Sarbanes-Oxley Act, haben direkte Auswirkungen auf die IT der Unternehmen. Nun hat HP aus diesem Grund Tower Software, einen australischen Anbieter von Software für das elektronische Dokumenten- und Aktenmanagement mit Sitz in Canberra, übernommen.

Über 2.000 Projekte nutzen die GPLv3

Stagnation bei den LGPLv3-Projekten. Die stetig von Palamida gepflegte Übersicht über Open-Source-Projekte, die explizit auf die GPLv3 setzen, zählt mittlerweile über 2.000 Einträge. Während die Zahl der LGPLv3-Projekte stagniert, gibt es auch immer noch viele Entwickler, die sich für die GPLv2 entscheiden.

iSOMA integriert Werbung in iPhone-Software

Smaato zeigt spezielle SOMA-Variante für das iPhone-SDK. Für Entwickler von iPhone-Software hat Smaato eine spezielle Version von SOMA angekündigt, um Werbung in iPhone-Applikationen zu integrieren. SOMA steht für "Smaato Open Mobile Advertising" und unterstützt die Einbindung von Werbung in Handy- und Smartphone-Software. Anbieter können ihre Software so kostenlos anbieten und diese über die Schaltung von Werbung finanzieren.

Blackboards E-Learning-Patent geknackt

US-Patentamt weist alle Ansprüche zurück. In der seit 2006 andauernden Auseinandersetzung um ein der Firma Blackboard erteiltes US-Patent über E-Learning-Methoden hat das US-Patentamt nach einer Überprüfung alle Patentansprüche zurückgewiesen.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren

Blu-ray- und HD-DVD-Verkäufe gestiegen (Update)

Nicht nur in den USA, auch in Deutschland. Das Ende der HD-DVD hat im Handel dazu geführt, dass die Verkäufe von Filmen auf Blu-ray Disc deutlich zugelegt haben. Da es die meisten HD-DVD-Filme jedoch derzeit schon für unter 10,- Euro gibt, sind auch bei dem sterbenden Format die Verkaufszahlen gestiegen.
undefined

Flash-Speicher-Anbieter Numonyx startet

Gemeinschaftsunternehmen von Intel, STMicroelectronics und Francisco Partners. Numonyx, das gemeinsame Flash-Speicher-Unternehmen von Intel, STMicroelectronics und Francisco Partners, geht an den Start. Vom Start weg darf Nymonyx als Schwergewicht im Markt betrachtet werden, denn rechnerisch hätte Numonyx im letzten Jahr einen Umsatz von rund 3,6 Milliarden US-Dollar erzielt.

Markenartikler darf eBay-Handel verbieten

Händler dürfen bei Verstoß aus dem Vertriebsnetz geworfen werden. Markenartikel-Hersteller dürfen den Verkauf ihrer Waren bei eBay untersagen. Nach einem Urteil des Landgerichts Mannheim (7 O 263/07 Kart) ist dies erlaubt, weil die Internetplattform ein Fachgeschäft nicht ersetzt. Kläger war der Hersteller Sternjakob, der sich durch die Schulranzen der Marke Scout einen Namen gemacht hat.

Open-Xchange wird Mitglied der Eclipse Foundation

Open-Source-Software soll im Rahmen eines Eclipse-Projektes entwickelt werden. Die Firma Open-Xchange ist der Eclipse Foundation beigetreten, um ihre gleichnamige Groupware künftig als Eclipse-Projekt weiterzuentwickeln. Open-Xchange ist eine Software auf Java-Basis, die beispielsweise per Browser bedient werden kann, aber auch mit Microsoft Outlook zusammenarbeitet.

Red Hats Umsatz wächst weiter

Quartals- und Jahresergebnis vorgelegt. Der Linux-Anbieter Red Hat hat das Ergebnis seines Geschäftsjahres 2008 sowie gleichzeitig des letzten Quartals dieses Geschäftsjahres veröffentlicht. Dabei konnte Red Hat sowohl in dem Quartal als auch im Geschäftsjahr weiter zulegen.

Oracle schenkt Linux-Kunden Clusterware

Hochverfügbarkeitsfunktionen für Oracle-Anwendungen. Oracle bietet seinen Unbreakable-Linux-Kunden ab sofort eine kostenlose Clusterware-Version an. Damit will der Anbieter noch weiter zu anderen Enterprise-Linux-Angeboten aufschließen.

Kleinanzeigen-Riese Craigslist nun auch auf Deutsch

Wandel zum mehrsprachigen Dienst. Der in den USA überaus erfolgreiche kommerzielle Kleinanzeigendienst Craigslist.org versucht nun mit deutscher Übersetzung und einigen bereits eingetragenen Städten in Deutschland Fuß zu fassen. Die schlichte Website ohne Werbung zählt in Nordamerika zu den bekanntesten Marken und dient auch als Flirt-, Immobilien- und vor allem als umfangreiche Stellenbörse.

Acer: Notebook-Preise könnten weiter sinken

Deutscher Notebook-Markt wächst deutlich stärker als erwartet. Der Absatz von Notebooks in Deutschland steigt kräftig an. Das Marktwachstum im ersten Quartal 2008 wird bei über 30 Prozent liegen und fällt damit in etwa doppelt so stark aus wie ursprünglich erwartet, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf Stefan Engel, Managing Director von Acer Deutschland.

Chrysler bringt WLAN ins Auto

Breitbandanbindung der Fahrzeuge per Mobilfunk. Der US-Automobilhersteller Chrysler will künftig ausgewählte Modelle seiner Produktpalette mit WLAN ausstatten, um den Notebooks der Passagiere eine Onlineverbindung zu spendieren. Um die Internetanbindung der Autos will sich Chrysler in Zusammenarbeit mit einem Mobilfunkbetreiber ebenfalls kümmern.

Oracle legt zu

Neugeschäft schwächer als erwartet. Oracle konnte im abgelaufenen Geschäftsquartal einen Nettogewinn von rund 1,34 Milliarden US-Dollar und damit 30 Prozent Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresquartal verbuchen. Dabei profitierte Oracle von seinem guten internationalen Geschäft in Verbindung mit der Krise des US-Dollars. Bei gleichen Wechselkursen wäre der Nettogewinn im Vorjahresvergleich "nur" um 17 Prozent gestiegen.

Paket aus GlassFish und MySQL

Software für Linux, MacOS X, Solaris und Windows. Um Entwicklern den Einstieg in MySQL und die Java-Plattform zu erleichtern, hat Sun eine Kombination aus der Datenbank und dem Applikationsserver GlassFish vorgestellt. Die Software soll für die gängigen Plattformen zum Download angeboten werden.

WLAN-Probleme: 802.11 Draft n kann 11a-Funknetze stören

Greenfield-Modus sorgt für Kanalwechsel bei 11a-Geräten. Eine vor allem aus Cisco-Technikern bestehende 802.11-Arbeitsgruppe hat in Tests beweisen können, dass der Einsatz von 802.11-Draft-n-Geräten bestehende 802.11a-Netzwerke stören kann - und fordert eine Änderung an 802.11n. Der in Europa nur eine geringe Rolle spielende WLAN-Standard 802.11a funkt wie das im Entstehen befindliche 802.11n im 5-GHz-Frequenzband.

Studie: Kinder sind länger online als angenommen

Viele kommen mit ungeeigneten Inhalten in Berührung. Kinder sind viel länger im Internet unterwegs als gemeinhin angenommen. Zu dem Ergebnis kommt eine Studie, die von der britischen Regierung initiiert wurde. Demnach verbringen 13- bis 18-Jährige rund 20 Stunden in der Woche im Internet. Das ist mehr als drei Mal so viel wie bisher angenommen wurde.

Take 2 lehnt Übernahmeangebot von EA erneut ab (Update)

Offerte über rund 2 Milliarden Dollar angeblich zu niedrig. Der Kampf geht weiter: Nachdem Take 2 Verhandlungen über einen Kauf durch Electronic Arts abgelehnt hatte, wehrt sich das Management nun auch gegen eine feindliche Übernahme. Einer der Gründe: Der finanzielle Wert von GTA 4 werde unterschätzt.

Motorola spaltet sich auf

Handy-Geschäft soll eigenständig an die Börse gebracht werden. Aus Motorola werden zwei eigenständige, börsennotierte Unternehmen, entschied das Board of Directors des Unternehmens. Eines der Unternehmen wird Motorolas zuletzt schwächelndes Geschäft mit mobilen Endgeräten übernehmen, das andere die Sparte Broadband & Mobility Solutions.
undefined

Internetsicherheit: Siemens plant den Internetausweis

Notfallfingerabdruck hilft bei erzwungenen Transaktionen. Zusammen mit der Schweizer Firma AXSionics will Siemens einen speziellen Internetausweis im Scheckkartenformat im Sommer 2008 auf den Markt bringen. Damit sollen Onlinebankgeschäfte sicherer gemacht werden und damit lassen sich zudem Onlineeinkäufe abwickeln. Zur Identifizierung des Nutzers dient ein Fingerabdruckscanner und spezielle Flickercodes von der Bank werden von dem Internetausweis analysiert.

Red Hat gibt Sicherheitslösung als Open Source frei

Certificate System stammt ursprünglich von Netscape. Der Linux-Anbieter Red Hat hat seine Sicherheitssoftware Certificate System komplett als Open Source veröffentlicht. Die Lösung ist zum Indentitätsmanagement in heterogenen Umgebungen bestimmt und setzt eine vollständige Public-Key-Infrastruktur ein. Durch die Veröffentlichung der bisher nicht frei erhältlichen Komponenten lässt sich das Certificate System nun in andere Open-Source-Lösungen integrieren.

Busybox-Entwickler einigen sich mit Verizon

Nächster GPL-Streit beigelegt. Die Programmierer der Software Busybox haben sich nun auch außergerichtlich mit der Firma Verizon geeinigt und eine GPL-Klage gegen das Unternehmen fallenlassen. Wie schon bei den vorangegangenen Übereinkünften mit anderen beschuldigten Firmen, erklärte sich Verizon bereit, sich künftig an die Vorgaben der Lizenz für freie Software zu halten.

E-Plus übernimmt Mobilfunk-Discounter Blau

Letzter großer und unabhäniger Discounter. Der Mobilfunkdiscounter Blau gehört jetzt dem niederländischen Telekommunikationsunternehmen KPN, das in Deutschland E-Plus betreibt. Bisher gehörte Blau einem kuwaitischen Investor und einem deutschen Risikofinanzierer.

Erste Beta von Fedora 9

Linux-Distribution erscheint im April 2008. Nach Ubuntu hat nun auch das Fedora-Projekt eine Beta-Version seiner nächsten Ausgabe der gleichnamigen Linux-Distribution veröffentlicht. Die Beta-Fassung soll bereits alle Funktionen der fertigen Version enthalten und dient somit nur noch der weiteren Fehlersuche, bevor Fedora 9 dann im April 2008 fertig wird.

Gartner prognostiziert Wachstum des PC-Marktes

Nachfrage nach Notebooks weiterhin stark. Den weltweiten PC-Markt im laufenden Jahr sehen die Marktforscher von Gartner positiv und erwarten ein Wachstum von knapp 11 Prozent. Das Wachstum könnte stärker ausfallen, wenn es die Rezession in den USA nicht gäbe und die hohen Ölpreise nicht wären, meint Gartner.

Musik-Flatrate von Sony-BMG noch 2008 für 6 bis 8 Euro

Offenbar nicht alle Titel für Download vorgesehen. In einem Interview mit der Onlineausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat Sony-BMGs CEO Rolf Schmidt-Holtz Pläne für eine Musik-Flatrate seines Unternehmens bestätigt. Das Angebot soll noch im Jahr 2008 starten, sieht aber anscheinend bisher nicht den Download aller darin enthaltenen Titel vor.

Ubuntu 8.04 als Beta-Version

Fertige Version erscheint im April 2008. Die kommende Ubuntu-Version 8.04 hat jetzt die Beta-Phase erreicht. Erwartet wird die Veröffentlichung der Linux-Distribution für Ende April 2008, sie wird dann mit "Long Term Support" ausgestattet sein, also länger als üblich unterstützt werden. Eine weitere Beta-Version ist nicht geplant.

Sun forscht im Auftrag der DARPA an Macrochips

Forschungsauftrag rund um optische Chip-Verbindungen. Sun forscht im Auftrag der zum US-Verteidigungsministerium gehörenden "Defense Advanced Research Projects Agency" (DARPA) an neuen optischen Chip-Verbindungen. Dafür stellt die DARPA Sun 44,29 Millionen US-Dollar zur Verfügung.
undefined

Ein Marktplatz geschlossen: eBay gibt auf

Die Lichter von eBay Express gehen Ende April aus. Ebay hat das Ende des Marktplatzes "ebay Express" angekündigt. Auf diesem wurden von gewerblichen Kunden ausschließlich Neuwaren angeboten, die es auch nicht zu ersteigern sondern zum Festpreis zu kaufen waren.

Wind und Sonne sollen Mobilfunk-Masten versorgen

Hoher Dieselpreis macht Photovoltaik- und Windenergie interessant. Der Mobilfunk erobert auch immer abgelegenere Regionen, in denen nicht immer eine ausreichend stabile Stromversorgung für die Funkmasten über das lokale Netz gewährleistet ist. Nokia Siemens Networks will deshalb alternative Energiequellen wie Wind und Sonne vermehrt nutzen. Ein positiver Nebeneffekt könnte eine bessere CO2-Bilanz der Anlagen sein, vornehmlich wird jedoch die Alternative, Dieselgeneratoren einzusetzen, langsam zu teuer.

Palm weitet Verluste aus

31,5 Millionen US-Dollar Nettoverlust. Palm setzt die Konkurrenz von RIM und Apple sowie anderen Mobiltelefonherstellern stark zu: Der Nettoverlust von Palm erreicht mit 31,5 Millionen US-Dollar ein neues Tief. Im ersten Quartal 2008 belief sich der Nettoverlust noch auf 0,8 Millionen US-Dollar, im zweiten Quartal waren es schon 9,6 Millionen US-Dollar.

HD-DVD-Ende und NAND-Preise schmerzen Toshiba

Revidierte Prognose für das Geschäftsjahr 2007/2008. Toshiba hat die Prognose für sein im März 2008 endendes Geschäftsjahr 2007/2008 vorgelegt - und muss wie erwartet durch das HD-DVD-Ende einen Umsatz- und Gewinnrückgang verbuchen. Auch die sinkenden Preise für NAND-Flash-Speicher wirken sich auf das Geschäftsergebnis des Elektronikriesen aus.

AMD dementiert Entlassungswelle wegen schlechter Bilanzen

Ziele für das erste Quartal 2008 werden angeblich verfehlt. Einer Meldung der britischen News-Site The Inquirer zufolge plant AMD, 5 Prozent seiner Belegschaft abzubauen. Dies soll eine Konsequenz aus der Tatsache sein, dass AMD seine Ziele für das erste Quartal 2008 nicht erreichen würde. Der Chip-Hersteller dementierte diese Spekulationen gegenüber Golem.de jedoch sofort.

Kandidaten gesucht: Wahlen zum Spielerrat in Eve Online

Vertreter beraten Anliegen der Community und arbeiten mit Entwicklern zusammen. Die virtuelle Mitbestimmung schreitet voran: CCP Games, Entwickler und Betreiber des Weltraum-Online-Rollenspiels Eve Online, richtet einen demokratisch gewählten Spielerrat ein - das "Council of Stellar Management".

Apple verhandelt über Musik-Flatrate für iPod und iPhone

Gespräche mit Medienkonzernen angeblich weit fortgeschritten. Berichten der Financial Times zufolge plant Apple ein zu Nokias "Comes with Music" konkurrierendes Angebot. Wer künftig einen Media-Player oder ein Mobiltelefon von Apple kauft, soll sich zwischen verschiedenen Abo-Modellen für Musik zum Festpreis entscheiden können.

Adobe bringt Flash-Player auf das iPhone

Noch kein Veröffentlichungsdatum bekannt. Adobe hat angekündigt, einen Flash-Player für das iPhone zu entwickeln. Damit werden sich Webinhalte auf Flash-Basis auch mit dem iPhone-Browser anzeigen lassen. Unter anderem wird Flash zur Wiedergabe von YouTube-Videos verwendet.

Adobes Creative Suite 3 verkauft sich gut

Umsatz legt im ersten Quartal um 37 Prozent zu. Adobes Geschäfte laufen gut, der Umsatz im ersten Quartal 2008 lag mit 890,4 Millionen US-Dollar rund 37 Prozent über dem Wert des Vorjahres, als Adobe 649,4 Millionen US-Dollar umsetzen konnte. Auch die eigene Prognose konnte Adobe dank der Produktfamilien Creative Suite 3 und Acrobat damit schlagen.

Neue Version von Suns Desktop-Virtualisierung

Virtual Desktop Infrastructure kann mit Lösungen von Drittanbietern umgehen. Sun hat seine "Virtual Desktop Infrastructure Software" (VDI) in der Version 2.0 vorgestellt. Damit sollen sich virtuelle Desktop-Sessions auf einem beliebigen Betriebssystem - Windows XP/Vista, Linux, MacOS X, Solaris oder Windows Mobile - realisieren lassen.