Abo
  • Services:

Apple verhandelt über Musik-Flatrate für iPod und iPhone

Gespräche mit Medienkonzernen angeblich weit fortgeschritten

Berichten der Financial Times zufolge plant Apple ein zu Nokias "Comes with Music" konkurrierendes Angebot. Wer künftig einen Media-Player oder ein Mobiltelefon von Apple kauft, soll sich zwischen verschiedenen Abo-Modellen für Musik zum Festpreis entscheiden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die US-Ausgabe der Financial Times beruft sich mit ihren Berichten auf hochrangige, aber nicht namentlich genannte Manager von Medienunternehmen - Apple schweigt zu diesem Thema wie stets. Laut den Musikkonzernen hätten Studien ergeben, dass die Kunden bis zu 100,- US-Dollar für eine echte Musik-Flatrate ausgeben würden: Alles, was man an Musik auf das jeweilige Gerät lädt, könnte man dabei behalten.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Wiesbaden
  2. via experteer GmbH, verschiedene Standorte (Deutschland, Ungarn, Slowakei)

Ein weiteres Geschäftsmodell sieht ein monatliches Abonnement für 7,- bis 8,- US-Dollar vor, bei dem man aber die Stücke nicht alle behalten darf. Nur 40 bis 50 Titel pro Jahr soll man dauerhaft speichern dürfen, auch dann, wenn man das Abo nicht verlängert oder den Media-Player wechselt.

Laut Financial Times, welche das Thema auch in ihrer deutschen Ausgabe weiter ausbreiten, streitet sich Apple derzeit noch um die Vergütung für die Plattenfirmen. Während Nokia für sein Angebot "Comes with Music" 80,- US-Dollar pro Gerät angeboten hätte, will Apple angeblich nur 20,- US-Dollar zahlen.

Ein monatliches Abo mit beschränkter Speicherung der Lieder soll zudem nur für das iPhone vorgesehen sein, da sich über die Telefonrechnung weitere dauerhaft gekaufte Titel abrechnen ließen. Wie Apple eine mögliche Musik-Flatrate über iTunes auf Macs und PCs gestalten will, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,95€
  2. 9,95€
  3. (-70%) 8,99€
  4. 24,99€

oni 20. Mär 2008

Wo steht denn zentral geschrieben, dass die Menge der News direkt proportional zur Größe...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 6T - Test

Das Oneplus 6T ist der Nachfolger des Oneplus 6 - und als T-Modell ein Hardware Refresh. Neu sind unter anderem ein größeres Display mit kleinerer Notch sowie der Fingerabdrucksensor unter dem Displayglas. Im Test hat das neue Modell einen guten Eindruck hinterlassen.

Oneplus 6T - Test Video aufrufen
Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test: Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses
Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test
Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Wir haben die dritte Generation von Sonys Top-ANC-Kopfhörer getestet - vor allem bei der Geräuschreduktion hat sich einiges getan. Wer in lautem Getümmel seine Ruhe haben will, greift zum WH-1000XM3. Alle Nachteile der Vorgängermodelle hat Sony aber nicht behoben.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
    Google Nachtsicht im Test
    Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

    Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
    2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
    3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

      •  /