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Wirtschaft

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Ubisoft steigert Umsatz und investiert mehr in Entwicklung

Gerüchten zufolge soll Assassin's Creed 2 im November 2009 erscheinen. Die Entwicklungskosten von Assassin's Creed 2 sind ein Beispiel: Gegenüber Teil 1 liegen sie laut Ubisoft etwa 20 Prozent höher - rund 450 Entwickler arbeiten derzeit an dem Projekt. Ubisoft kündigt an, weiter in Qualität zu investieren. Aber auch das Geschäft mit Casualspielen läuft gut.

Dailymotion unterstützt Open Video

Videoplayer mit Videotag aus HTML 5 spielt Ogg-Videos. Die Videowebsite Dailymotion bietet Videos künftig auch im freien Videoformat Ogg Theora an und nutzt dabei das Videotag aus HTML 5. Die Videos können so beispielsweise mit Firefox 3.5 ohne zusätzliche Plug-ins abgespielt werden.

CentOS veröffentlicht Verzeichnisserver

CentOS 5.3 als Live-CD verfügbar. Das CentOS-Projekt hat einen Verzeichnisserver und eine Live-CD der aktuellen CentOS-Version 5.3 veröffentlicht. So wie CentOS auf Red Hat Enterprise Linux basiert, setzt der Verzeichnisserver auf den vom Fedora-Projekt betreuten 389 Directory Server.
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Sun Storage 7310 - 12 bis 96 TByte

Kleiner Bruder des Sun Storage 7410 vorgestellt. Sun erweitert sein Storage-Portfolio um das System Sun Storage 7310. Das Storage-System skaliert von 12 bis 96 TByte und ist eine preiswerte Version des Sun Storage 7410 - mit etwas weniger Kapazität.

Take 2 ohne GTA 4 macht Quartalsverlust und Umsatzminus

Veröffentlichung von Mafia 2 und Red Dead Redemption verschoben. Der amerikanische Publisher Take 2 musste im letzten Geschäftsquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein kleines Minus unter der Bilanz und ein dickes Minus beim Umsatz hinnehmen. Das klingt dramatischer als es ist, denn vor einem Jahr kam der Bestseller GTA 4 auf den Markt.

Freie E-Mail-Archivierung vorgestellt

Benno Mail Archiv ab sofort unter der GPL. Die Firma LW Systems hat ihre E-Mail-Archivierungslösung Benno Mail Archiv unter die GPL gestellt. Unter dem Namen Open Benno Mail Archiv soll die Software nun in einem Projekt weiterentwickelt werden. Sie bietet Unternehmen die Möglichkeit, E-Mails gesetzeskonform zu archivieren.
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Linux Mint 7 mit Gnome-Desktop erschienen

Ubuntu mit Multimedia-Codecs. Die neue Version 7 der Linux-Mint-Distribution setzt auf den Gnome-Desktop. Neu ist, dass Linux Mint beliebte Applikationen zur Installation vorschlägt. Die Distribution basiert auf Ubuntu und liefert Multimedia-Codecs und Ähnliches bereits mit.
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Bundesdatenschutzgesetz auf der Kippe

"Koalition hat sich dem Druck der Wirtschaft gebeugt". Der Bundesdatenschutzbeauftragte gibt dem umstrittenen Datenschutzgesetz noch eine Chance. "Aus meiner Sicht ist das noch offen", sagte Peter Schaar. Der Verbraucherzentrale Bundesverband erklärt dagegen: Die Koalition habe sich dem Druck der Wirtschaft gebeugt, die Verbraucher stünden im Regen.

Ubuntu soll Android-Anwendungen ausführen

Android-Software für den Desktop. Die Ubuntu-Entwickler haben auf ihrem Treffen in Barcelona eine Laufzeitumgebung vorgestellt, mit der Android-Anwendungen unter Ubuntu laufen. Damit sollen sich die Android-Anwendungen auch auf dem normalen Desktop einsetzen lassen.

Ermittler bestätigen: Nokia 1100 kann Bankdaten ausspähen

Handy konnte bisher nur einmal für einen Angriff missbraucht werden. Vor einem Monat machte ein Bericht eines Sicherheitsunternehmens die Runde, wonach Kriminelle bis zu 25.000 Euro für ein bestimmtes Nokia-Handy zahlen. Der Grund: Sie wollen das Mobiltelefon manipulieren, um an Bankkontodaten zu gelangen. Bisher gab es keine direkte Bestätigung dafür. Nun liegt sie vor.

Daten bei der Lufthansa waren unsicher (Update)

Unbefugte erhielten Zugriff auf Redaktionssystem einer Lufthansa-Seite. Auf einer Microsite der Lufthansa gab es ein Sicherheitsloch, über das Unbefugte an persönliche Daten gelangen konnten. Mittlerweile ist der Fehler korrigiert. Der Fall zeigt, wie wenig Wert Unternehmen auf die Absicherung von Daten legen, die von Kunden bereitgestellt wurden.

Bitkom: Bibliothek und Uni nicht von Netzsperren ausnehmen

IT-Branchenverband sieht Nachbesserungsbedarf in mehreren Punkten. Der IT-Branchenverband Bitkom sieht bei den von der Bundesregierung geplanten Internetsperren Nachbesserungsbedarf in mehreren Punkten. Staatliche Internetanbieter wie Bibliotheken und Universitäten sollten nicht von der Pflicht zur Sperrung ausgenommen werden.

Chinesischer Serverhersteller: Wir wollen Qimonda doch nicht

Auch russische Interessenten melden sich nicht mehr. Für den insolventen Chiphersteller Qimonda gibt es kaum noch Hoffnung auf einen ausländischen Investor. Der staatliche chinesische Serverhersteller Inspur ist nicht mehr an einer Komplettübernahme interessiert. Und auch vom russischen Staatsfonds kommen keine Signale.

Überwachung: Europäische Charta für Pressefreiheit vorgelegt

Leitende Journalisten wehren sich gegen elektronische Überwachung. Leitende Journalisten aus 29 europäischen Ländern haben in Hamburg die Europäische Charta für Pressefreiheit verabschiedet. Die Medienmacher fordern Schutz vor Überwachungen, Lauschaktionen und Durchsuchungen von Redaktionen und Computern sowie für den freien Zugang von Journalisten und Bürgern zu allen in- und ausländischen Informationsquellen.

Amazon will Bands CD-Musikvertrieb anbieten

Medienbericht über Kooperation mit TuneCore. Amazon soll ab dem 1. Juli 2009 in den direkten Musikvertrieb einsteigen. Bands könnten dann ihre Musik direkt über Amazon verkaufen und schalten damit die Plattenindustrie und den Großhandel aus. Doch der Preis ist hoch.

1&1 kauft DSL-Geschäft von Freenet

Rund 700.000 Kunden wechseln von Freenet zu 1&1. Die United-Internet-Tochter 1&1 übernimmt das DSL-Geschäft von Freenet für rund 123 Millionen Euro. Im Gegenzug wird Freenet zum präferierten Vertriebspartner für DSL-Produkte von 1&1.
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Bitkom verliert bei der Gesundheitskarte die Geduld

Vorwurf: Klientelpolitik verhindert Verbreitung neuer Technologien. Der IT-Branchenverband Bitkom hat die Forderung von FDP und Grünen nach einer Verschiebung der elektronischen Gesundheitskarte kritisiert. Hier werde Datenschutz vorgeschoben, um die Verbreitung neuer Technologien zu verhindern, lautet der Vorwurf.

Iran sperrt den Zugang zu Facebook

Soziales Netz kurz vor der Präsidentschaftswahl nicht mehr aufrufbar. Die iranische Regierung hat den Zugang zu Facebook gesperrt. Die Maßnahme soll Gegenkandidaten von Präsident Mahmud Ahmadinedschad behindern. Die Sperrung wurde kurz nach einer großen Wahlkampfveranstaltung verfügt.

Red Hat führt Schweizer Verwaltungsbeschwerde an

Open-Source-Dienstleister fordern öffentliche Ausschreibung. Die Verwaltungsbeschwerde gegen das Windows-Beschaffungsprojekt der Schweiz wird von Linux-Anbieter Red Hat angeführt. Auch andere bekannte Open-Source-Unternehmen wie Collax, Open-Xchange und Univention sind beteiligt.
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Bürgerspione gegen Nordkorea

Mit Google Earth ins abgeschottetste Land der Erde. Ein Layer für Google Earth markiert hunderte von Orten in Nordkorea - von Sehenswürdigkeiten über die Residenzen des Staatschefs bis hin zu den Straflagern. Der Herausgeber bezeichnet das von Internetnutzern zusammengetragene Material als demokratisierte Geheimdienstinformationen.

Kosten sprechen für Linux auf dem Desktop

Studie im Auftrag von IBM vorgestellt. Linux auf dem Desktop wird im Geschäftsumfeld hauptsächlich eingesetzt, um die Kosten zu senken. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Freeform Dynamics, die im Auftrag von IBM durchgeführt wurde. Dafür erweist sich die Migration meist als unproblematischer als vermutet.

LG Electronics schließt Handyfabrik

200 Jobs in Mexicali auf der Streichliste. LG, der drittgrößte Hersteller von Mobiltelefonen nach Nokia und Samsung Electronics, schließt eine Fabrik in Mexiko, die 200.000 Handys im Monat herstellt. Ein Werk in Brasilien soll die Kapazität mit übernehmen.
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Warner Bros. will Teile von Midway kaufen

Tochter von Time Warner will Spielemarke und einige Entwicklerstudios. Der US-amerikanische Spielepublisher Midway ist seit Februar 2009 insolvent, jetzt gibt es neue Hoffnung: Warner Bros. will für 33 Millionen US-Dollar einen Großteile des Unternehmens kaufen. Besonders interessiert ist das Filmstudio an der Marke "Mortal Kombat".

Lenovo von der Wirtschaftskrise voll getroffen

Umsatzrückgang von mehr als 25 Prozent. Lenovo hat im vierten Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang von 25,8 Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres verzeichnet. Im gesamten Geschäftsjahr ging der Umsatz um 8,9 Prozent auf 14,9 Milliarden US-Dollar zurück.

Googles Algorithmus gegen Kündigung von Mitarbeitern

Unternehmen will Kündigungswunsch noch vor dem Angestellten erfahren. Google mag es nicht, wenn das Unternehmen wichtige Mitarbeiter verliert. Zur Abhilfe setzt Google auf einen Algorithmus, der unzufriedene Mitarbeiter erkennen soll. Der Konzern will auf diesem Wege Kündigungen verhindern und über diese informiert sein, bevor es der Betroffene ahnt.

NetApp kauft Konkurrenten für 1,5 Milliarden US-Dollar

Unternehmen erweitert Angebot auf Deduplication-Storage-Systeme. NetApp kauft trotz sinkender Gewinne den Wettbewerber Data Domain für 1,5 Milliarden US-Dollar. Die Firma gilt selbst als Übernahmeobjekt von Cisco Systems, IBM und Hewlett-Packard, was Firmenchef Warmenhoven indirekt bestätigte.
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Living Games Festival in Bochum mit Nachwuchsdesigner-Preis

Branchentreffen mit Schwerpunkt "Kultur" findet in Bochum statt. Computerspiele sind Kultur - finden die Veranstalter des Living Games Festival, das vom 27. bis 30. Mai 2009 in Bochum stattfindet. Neben Vorträgen und Podiumsdiskussionen gibt es auch einen Designwettbewerb für Nachwuchsentwickler.

Sun will Java-App-Store eröffnen

Start zur JavaOne im Juni 2009. Sun will auf der JavaOne-Konferenz einen eigenen App Store vorstellen. Ähnlich wie bei anderen App Stores will Sun die Beiträge prüfen und entscheiden, welche Anwendungen darüber verfügbar sind.
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Epcos hat 6.100 Stellen gestrichen

Übernahme durch TDK schreitet voran. Der Hersteller elektronischer Bauelemente, Epcos, hat in den letzten Monaten 6.100 Stellen gestrichen. Wann sich die Nachfrage wieder normalisieren wird, lasse sich nicht abschätzen, so das Unternehmen, das von der japanischen TDK übernommen wurde.

Absatz von Mobiltelefonen ging zurück

Nokia kann Marktführerschaft weiter behaupten. Der Absatz von Mobiltelefonen ging im ersten Quartal 2009 weltweit zurück, gemessen an den Verkaufszahlen des Vorjahreszeitraums. Aufgrund der Wirtschaftskrise gingen Analysten bereits davon aus, dass im laufenden Jahr weniger Mobiltelefone verkauft werden als noch 2008.
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Microsofts Fernsehkampagne soll Apples Image schaden

Marktforscher sehen Erfolg der Botschaft "PCs sind billiger als Macs". Einem US-Marktforschungsunternehmen zufolge verfehlen Microsofts Fernsehspots ihre Wirkung nicht. Darin stellen die Windows-Macher PCs als wesentlich billiger denn Macs dar. Obwohl Apple zurückschießt, soll die Marke von Apple dadurch in Mitleidenschaft gezogen worden sein.

Telekom forschte auch Privatleben von Bewerbern aus

Telefondaten, Konten - Sex. Der Schnüffelwahn der Telekom kannte offenbar keine Grenzen. Erst durchleuchtete das Unternehmen Telefondaten, dann Bankkonten - und schließlich auch das Sexleben sogenannter Zielpersonen. Das zeigen Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen - und tief in die Abgründe der Telekom blicken lassen.

Hewlett-Packard mit weniger Umsatz und Gewinn

Drastische Umsatzeinbrüche im Hardwarebereich. Hewlett-Packard (HP) musste im letzten Quartal einen starken Gewinnrückgang verkraften. Der Rückgang beläuft sich auf 17 Prozent. Der Umsatz ging nur leicht um drei Prozent zurück. Neben Restrukturierungskosten und Wechselkurseffekten wurden weniger Drucker und Rechner von HP verkauft.

Absatz von LCD-TVs und Notebooks legt im 1. Quartal zu

Telekommunikation bleibt im Minus - erstmals auch Rückgang bei Navis. Im ersten Quartal 2009 konnte die Unterhaltungselektronik in Deutschland noch einmal zulegen. Noch stärker wuchs der Markt für IT-Produkte. Ein Rückgang zeigte sich besonders bei Mobiltelefonen und erstmals auch bei Navigationsgeräten.

Sony Ericsson: Wir brauchen mindestens 100 Millionen Euro

Handyhersteller ist durch Weltwirtschaftskrise in akuter Geldnot. Sony Ericsson, der viertgrößte Handyhersteller der Welt, braucht wegen anhaltender Weltwirtschaftskrise dringend 100 Millionen Euro. Das hat Sony-Finanzchef Nobuyuki Oneda erklärt. Ericsson will aus dem Gemeinschaftsunternehmen aussteigen, findet aber keinen Käufer.