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OQO in Schwierigkeiten: Mögliches Aus für UMPC mit Atom-CPU

Reparaturen für OQO-Geräte nicht mehr möglich. Gerüchte, dass sich OQO, der Hersteller von Ultra-Mobile-PCs (UMPCs), in finanziellen Schwierigkeiten befindet, gab es schon länger. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass der kleinen Firma das Aus droht.
/ Andreas Sebayang
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OQO Inc. wurde offenbar geschlossen. Das behauptet zumindest das Nutzerforum OQO-Talk(öffnet im neuen Fenster) und Gottabemobile.com bestätigt die Schließung(öffnet im neuen Fenster) unter Berufung auf Bob Rosin, OQOs Leiter für die Sales- und Marketing-Abteilung.

Gottabemobile zufolge wird ein Teil der Belegschaft und die Technik hinter OQOs UMPCs in anderer Form weiterhin bestehen, sollten Verhandlungen mit einem anderen, ungenannten PC-Hersteller erfolgreich verlaufen. Möglicherweise wird sich die Technik in Spielehandhelds wiederfinden.

Außerdem soll der Hersteller keine Vorräte mehr haben. Wer noch einen UMPC ergattern möchte, dürfte wenig Glück haben. Das Anfang 2009 angekündigte OQO Model 2+ mit Intels Atom-CPU, einem OLED-Touchscreen und 3G-Modem wird wahrscheinlich nicht mehr auf den Markt kommen.

OQO war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Die Kontaktadressen für den E-Mail-Verkehr existieren nicht mehr. Das gilt auch für die Support-Adresse. Schwierigkeiten soll es einigen Anwendern zufolge auch bei zur Reparatur eingeschickten Geräten geben. Wer Probleme mit seinem OQO UMPC hat, sollte das OQO-Talk-Forum(öffnet im neuen Fenster) aufsuchen. Auch bei Treiberproblemen dürfte das Forum helfen. Die Support-Seite von OQO ist mittlerweile nicht mehr erreichbar, was das Auffinden von Treibern für die bereits verkauften Geräte erschwert.


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