OQO in Schwierigkeiten: Mögliches Aus für UMPC mit Atom-CPU

Reparaturen für OQO-Geräte nicht mehr möglich

Gerüchte, dass sich OQO, der Hersteller von Ultra-Mobile-PCs (UMPCs), in finanziellen Schwierigkeiten befindet, gab es schon länger. Jetzt mehren sich die Hinweise, dass der kleinen Firma das Aus droht.

Artikel veröffentlicht am ,

OQO Inc. wurde offenbar geschlossen. Das behauptet zumindest das Nutzerforum OQO-Talk und Gottabemobile.com bestätigt die Schließung unter Berufung auf Bob Rosin, OQOs Leiter für die Sales- und Marketing-Abteilung.

Stellenmarkt
  1. Software Developer - Backend (m/w/d)
    HABA Group B.V. & Co. KG, Bad Rodach, Berlin
  2. Junior UX Designer (m/w/d)
    ALLPLAN GmbH, München
Detailsuche

Gottabemobile zufolge wird ein Teil der Belegschaft und die Technik hinter OQOs UMPCs in anderer Form weiterhin bestehen, sollten Verhandlungen mit einem anderen, ungenannten PC-Hersteller erfolgreich verlaufen. Möglicherweise wird sich die Technik in Spielehandhelds wiederfinden.

Außerdem soll der Hersteller keine Vorräte mehr haben. Wer noch einen UMPC ergattern möchte, dürfte wenig Glück haben. Das Anfang 2009 angekündigte OQO Model 2+ mit Intels Atom-CPU, einem OLED-Touchscreen und 3G-Modem wird wahrscheinlich nicht mehr auf den Markt kommen.

OQO war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Die Kontaktadressen für den E-Mail-Verkehr existieren nicht mehr. Das gilt auch für die Support-Adresse. Schwierigkeiten soll es einigen Anwendern zufolge auch bei zur Reparatur eingeschickten Geräten geben. Wer Probleme mit seinem OQO UMPC hat, sollte das OQO-Talk-Forum aufsuchen. Auch bei Treiberproblemen dürfte das Forum helfen. Die Support-Seite von OQO ist mittlerweile nicht mehr erreichbar, was das Auffinden von Treibern für die bereits verkauften Geräte erschwert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mozilla
Firefox verliert 20 Prozent Nutzer in zweieinhalb Jahren

Die offiziellen Nutzer-Statistiken des Firefox-Browsers sehen für Mozilla nicht gut aus. Immerhin wird der Browser intensiver genutzt.

Mozilla: Firefox verliert 20 Prozent Nutzer in zweieinhalb Jahren
Artikel
  1. Google, Mozilla, Telegram: Youtube schaltet testweise für 7 Euro die Werbung ab
    Google, Mozilla, Telegram
    Youtube schaltet testweise für 7 Euro die Werbung ab

    Sonst noch was? Was am 2. August 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

  2. Dice: Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später
    Dice
    Mietserver für Battlefield 2042 möglicherweise später

    Zum Start von Battlefield 2042 wird es keine RSP-Mietserver geben. Dennoch sollen Spieler eigene private Partien eröffnen können.

  3. Astronomie: Flüssiges Wasser auf dem Mars war wieder ein Irrtum
    Astronomie
    Flüssiges Wasser auf dem Mars war wieder ein Irrtum

    Unter der südlichen Polkappe des Mars sollte es flüssiges Wasser geben. Spekulationen über Seen mit Leben waren aber voreilig.

hornedry2k 25. Mai 2009

Schnecke? Ganz im Gegenteil! :) Das Teil ist auf jeden Fall noch ziemlich schnell und...

Casandro 23. Mai 2009

Und dann kommt die nächste Version Deines Betriebssystemes und es geht wieder nichts...

Casandro 23. Mai 2009

Für die Leute, die nicht unbedingt viel Rechenleistung brauchen wäre der N810 vielleicht...

fffffffffffffff... 22. Mai 2009

aber leider zu teuer. So viel Leistung muss auch gar nicht sein. Mit weniger Leistung...

case 22. Mai 2009

kt



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Samsung Galaxy Vorbesteller-Aktion • Speicherwoche bei Media Markt • Samsung Odyssey G5 (34 Zoll, 165 Hz) 399€ • 15% auf Xiaomi-Technik • McAfee Total Protection ab 15,99€ • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Final Fantasy VII HD Remake PS4 25,64€ [Werbung]
    •  /