Ubisoft steigert Umsatz und investiert mehr in Entwicklung

Gerüchten zufolge soll Assassin's Creed 2 im November 2009 erscheinen

Die Entwicklungskosten von Assassin's Creed 2 sind ein Beispiel: Gegenüber Teil 1 liegen sie laut Ubisoft etwa 20 Prozent höher - rund 450 Entwickler arbeiten derzeit an dem Projekt. Ubisoft kündigt an, weiter in Qualität zu investieren. Aber auch das Geschäft mit Casualspielen läuft gut.

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Der französische Publisher Ubisoft hat im letzten Geschäftsjahr, das bis zum 31. März 2009 lief, einen Umsatz von rund 1,06 Milliarden Euro erzielt - rund 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn lag bei 68,8 Millionen Euro, nach 109,8 Millionen Euro im Vorjahr. Grund für den Rückgang sind höhere Vertriebs- und Marketingkosten.

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Die Bedeutung von Casualgames steigt bei Ubisoft weiter: So hat das Unternehmen mit Reihen wie Sophies Freunde und Petz zuletzt rund 31,9 Prozent seiner Umsätze erzielt. Im Vorjahreszeitraum lag dieser Anteil noch bei 25,4 Prozent.

 

Ubisoft-Chef Yves Guillemot kündigte an, weiter in die Qualität seiner Spiele zu investieren. Bei einem Gespräch mit Analysten nannte er Assassin's Creed 2 als Beispiel, das derzeit mit einem gewaltigen Team von gut 450 Entwicklern bei Ubisoft in Montreal entsteht. Die Kosten für die Produktion des Titels würden rund 20 Prozent über denen liegen, die bei Teil 1 angefallen waren. Unterdessen sind Gerüchte laut geworden, denen zufolge das Actionspiel Ende November 2009 auf den Markt kommt - eine offizielle Bestätigung durch Ubisoft gibt es noch nicht.

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