Red Hat führt Schweizer Verwaltungsbeschwerde an

Open-Source-Dienstleister fordern öffentliche Ausschreibung

Die Verwaltungsbeschwerde gegen das Windows-Beschaffungsprojekt der Schweiz wird von Linux-Anbieter Red Hat angeführt. Auch andere bekannte Open-Source-Unternehmen wie Collax, Open-Xchange und Univention sind beteiligt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Insgesamt 18 Open-Source-Unternehmen haben eine Verwaltungsbeschwerde in der Schweiz eingereicht. Grund dafür ist, dass die Schweizer Bundesverwaltung einen Dreijahresvertrag mit Microsoft geschlossen hat, der über 42 Millionen Franken (27,86 Millionen Euro) kostet. Das hatte die Neue Zürcher Zeitung publik gemacht. Eine öffentliche Ausschreibung soll es demnach nicht gegeben haben. Begründet wurde das mit dem Fehlen einer geeigneten Alternative.

Die Beschwerdegruppe wird von Red Hat angeführt, gab der Linux-Anbieter bekannt. Unter den 18 Unternehmen befinden sich Collax, Open-Xchange, Univention und Zarafa. Die Unternehmen verlangen vom Schweizer Verwaltungsgericht, dass es den Vertrag annulliert und eine öffentliche Ausschreibung ansetzt. Dies ermögliche, dass Microsoft-Alternativen fair betrachtet werden, argumentiert Red Hat.

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Max Kueng 26. Mai 2009

Ballmer! Der Typ heisst Ballmer.

zilti 25. Mai 2009

Zeit für Java. Abgesehen ist der grösste Teil Code eh portabel, auch bei C++

Text Aufgabe 25. Mai 2009

(sichtbarer Wärme) Licht ergibt sich aus (gleich) Docht (Wurzel), der die Wachsmasse...

asdgdhhjh 25. Mai 2009

Windows CE läuft nicht ohne "Desktop", was du meinst ist Windows Automotive oder wie das...



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