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Free Software Foundation und Cisco einigen sich

Außergerichtliche Einigung bei Lizenzklage

Die Free Software Foundation (FSF) und der Netzwerkspezialist Cisco haben ihren Rechtsstreit außergerichtlich beigelegt. Cisco zahlt unter anderem eine ungenannte Summe an die FSF.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die FSF hatte dem Hersteller Cisco vorgeworfen, in seinen Linksys-Netzwerkprodukten verschiedene GPL- und LGPL-lizenzierte Software einzusetzen, ohne sich an die Lizenzen zu halten. Die FSF hatte unter anderem bemängelt, Cisco habe in mehreren Fällen die entsprechenden Quelltexte nicht an seine Kunden herausgegeben. Daraufhin hatte das Software Freedom Law Center (SFLC) Klage im Namen der FSF gegen Cisco eingereicht.

Die Parteien haben sich jetzt außergerichtlich geeinigt. Cisco wird bei seiner Tochter Linksys einen Free Software Director berufen, der die Einhaltung der Lizenzen überwachen und mit der FSF zusammenarbeiten soll. Zusätzlich zahlt Cisco eine nicht genannte Summe an die FSF und will Käufer besser über ihre Rechte an der mitgelieferten Software informieren. Dafür wird beispielsweise ein Lizenzhinweis auf der Linksys-Webseite veröffentlicht. Dort sollen sich auch alle Quelltexte herunterladen lassen.



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