Western Digital verkauft Festplattenfabrik an Hitachi

US-Hersteller muss wegen sinkender Nachfrage sparen

Western Digital muss sich wegen sinkender Nachfrage von einem Festplattenwerk in Malaysia trennen. Der Kauf durch den Konkurrenten Hitachi soll die Arbeitsplätze in der Fabrik sichern.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Festplattenhersteller Western Digital verkauft eine Fabrik an den Konkurrenten Hitachi. Das gaben die Unternehmen bekannt. Das Werk im malaysischen Bundesstaat Sarawak stellt Aluminiumscheiben (Platters) her, auf denen die Kobalt- oder Eisenoxidschicht aufgebracht wird, auf der Festplatten ihre Daten speichern.

Western Digital stößt den Fertigungsbereich ab, um seine Kostenstruktur an die sinkende Nachfrage anzupassen. Über den Preis wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme soll noch im laufenden Quartal abgeschlossen werden, hieß es weiter.

Western Digitals Werk in Malaysia hat das US-Unternehmen im September 2007 mit dem Kauf von Komag erhalten. Die dortigen Beschäftigten wechseln zu Hitachi Global Storage Technologies. Einen weiteren Standort in Johor, dem südlichsten Bundesstaat Malaysias, betreibt Western Digital weiter.

Western Digital habe mit der Hitachi, der lokalen Regierung und Agenturen zusammengearbeitet, um einen qualifizierten Käufer zu finden, der die Fabrik auch weiter betreibt, was auch die Zulieferer absichert, sagte Western-Digital-Chef John Coyne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Rubbelbubbel 07. Aug 2016

...ist völlig irrelevant. Genau wie deine. L G Gravedigger

egistrieren) 21. Mai 2009

du vergleichst hier äpfel mit birnen.. der anwendungsbereich ist doch ein ganz anderer

jhfdghdoghod 21. Mai 2009

sinkende Nachfrage nach Festplatten??? Wieso das? Externe Platten gehen weg wie warme...

Blackster 21. Mai 2009

Die größte Festplatte mit 1TB In welcher Zeit lebst Du? 1,5 und 2TB Platten noch nicht...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Disney+, Netflix und Prime Video
Das goldene Streamingzeitalter wird zum silbernen

Das aktuelle Jahr hat viele Umbrüche im Streamingmarkt erlebt - und nächstes Jahr geht es weiter. Das wird negative Auswirkungen für Anbieter und Kunden haben.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

Disney+, Netflix und Prime Video: Das goldene Streamingzeitalter wird zum silbernen
Artikel
  1. Kernfusion: US-Fusionslabor erreicht konsistent Zündungen
    Kernfusion
    US-Fusionslabor erreicht konsistent Zündungen

    Vor einem Jahr gelang der US-Forschungseinrichtung NIF ein wichtiger Fortschritt bei der Kernfusion. Der wurde inzwischen mehrfach wiederholt.

  2. Aufkauf der Restaktien: Silver Lake will die Software AG vollends übernehmen
    Aufkauf der Restaktien
    Silver Lake will die Software AG vollends übernehmen

    Das Angebot des Investors für die restlichen Anteile liegt vor. Die Software AG trennt sich derweil von zwei Produkten.

  3. 49-Euro-Ticket: Stendal könnte doch zum Deutschlandticket zurückkehren
    49-Euro-Ticket
    Stendal könnte doch zum Deutschlandticket zurückkehren

    Während weitere Landkreise ebenfalls über ein Aus für das Deutschlandticket nachdenken, gibt es für Stendal einen möglichen Ausweg.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /