Uber erhält rund 10 Milliarden US-Dollar von der japanischen Softbank und einem weiteren Investor. Softbanks Ziel ist, Uber zu kontrollieren. Damit soll auch ein Machtkampf um den früheren Uber-Chef Travis Kalanick beigelegt werden.
Nach jahrelangen Rechtsstreitigkeiten hat sich Blizzard gegen das kleine Zwickauer Unternehmen Bossland GmbH durchgesetzt: Der Verkauf des Farming-Bots Honorbuddy für World of Warcraft ist eingestellt. Bossland beklagt sich, dass Blizzard bei WoW-Spielern den Rechner scannt.
Eine Umfrage des Deutschen Bauernverbands hat große Probleme bei den verfügbaren Datenübertragungsraten ergeben. Und: Die Landwirte wollen auch 5G-Mobilfunk auf den Höfen.
Amazon dehnt seinen Lieferdienst Amazon Flex auf Deutschland aus. In Berlin sollen schon in wenigen Wochen Privatfahrer erste Pakete ausliefern. Als Vollzeitjob taugt das Angebot jedoch nicht.
Nutzer werden von Werbebannern oft ohne eigene Interaktion auf andere Seiten umgeleitet. Oder die Interaktion wird böswillig erzwungen. Diese Redirects sollen künftig im Chrome-Browser blockiert und Anwender darüber informiert werden.
Der ehemalige hochrangige Facebook-Manager Sean Parker übt ebenso harte wie grundsätzliche Kritik an sozialen Netzwerken. Besonders über die psychischen Auswirkungen auf Kindern sorgt er sich.
Dank Enterprise-Grafikkarten wie der Tesla P100 und Volta kann Nvidia ein weiteres sehr positives Quartal verbuchen. Der Umsatz steigt um 18 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal und 32 Prozent zum Vorjahr.
Für bis zu 455 Millionen US-Dollar übernimmt Electronic Arts das Entwicklerstudio Respawn Entertainment. Grund für den überraschenden Kauf könnte vor allem die Absicht sein, ein wichtiges Star-Wars-Spiel zu retten.
Die grauen Kästen der Telekom könnten künftig nicht nur Daten verteilen. Allerdings dürfte die nutzbare Leistung als Ladestationen für Elektroautos nicht sehr groß sein.
Unter Teenagern ist Musical.ly unter anderem dank Influencern wie Lisa und Lena bekannt, jetzt hat die App einen neuen Besitzer: Rund 800 Millionen US-Dollar soll ein chinesischer Medienkonzern beim Kauf ausgegeben haben.
Alexa, Google Assistant und Siri bekommen Konkurrenz aus Deutschland. Die Deutsche Telekom will nächstes Jahr einen smarten Lautsprecher mit einem selbst entwickelten digitalen Assistenten auf den Markt bringen. Dieser läuft parallel aber auch mit Amazons Alexa.
Wer Glasfaser bis zum Endkunden ausbaut, will sein Netz nicht für Billigangebote von 1&1 und Vodafone öffnen müssen. Der Telekom-Chef sieht sonst auch Partnerschaften mit FTTH-Anbietern unter Druck.
Raja Koduri hat als Architekt neuer Grafiklösungen viel Erfahrung bei Apple und dann bei AMD gemacht. Jetzt wechselt er zu Intel - ein erstes Zeichen für die Entwicklung von eigenen Grafikkarten.
Das große Upgrade beim Vectoring kommt etwas später. Bis 2019 werden bis zu 250 MBit/s geboten, sagte der Telekom-Chef heute. Ein Technologiemix aus Vectoring und FTTH sei besser, als immer nur "stupide" Glasfaser zu fordern.
Auf fünf Höheneinheiten bringt der Superdome Flex viel Hardware unter - etwa vier Prozessoren, vier Netzteile, vier Netzwerkkarten und 48 RAM-Bänke. Das Vorbild ist HPEs The Machine.
Völlig überraschend haben leitende Entwickler das Segwit2x-Update für die Bitcoin-Blockchain abgesagt. Wenige Tage vor der geplanten Umsetzung hat Segwit2x offenbar keine Mehrheit gefunden.
Wegen einer hohen Abschreibung auf T-Systems halbierte sich der Gewinn der Telekom. Doch der Umsatz wuchs, viele Neukunden kamen im Festnetz in Deutschland und im US-Mobilfunk hinzu.
Ein erneuter Fehler im Wallet Parity hat dazu geführt, dass bis zu einer halben Million Einheiten der Kryptowährung Ethereum nicht mehr zugänglich sind. Wie die Ether wieder freigegeben werden können, wird derzeit noch diskutiert.
Der derzeit gebeutelte Elektroauto-Hersteller Tesla hat Perbix übernommen. Das Unternehmen hat Roboter-Montagebänder entwickelt, die von Tesla bereits eingesetzt werden. Die Gründe will Tesla lieber nicht nennen.
Umsatzwachstum und steigende Gewinne: Ubisoft legt positive Geschäftszahlen vor, und auch bei Take 2 läuft es derzeit - allerdings ist Konzernchef Strauss Zelnick aufgefallen, dass die Einnahmen durch Mikrotransaktionen auf Kosten der Kundenzufriedenheit gehen.
Der Standarddienst zum Drucken unter Unix, Cups, gehört seit Jahren zu Apple. Cups steht künftig aber nicht mehr unter der Copyleft-Lizenz GPL, sondern unter der freizügigen Apache-Lizenz. Apple räumt damit vor allem seine eigenen Ausnahmen auf.
Die neue Glasfaser-Handelsplattform ermöglicht es, Glasfaseranschlüsse in ein bundesweites Angebot aufzunehmen. Die Nachfrage sollte steigen, und damit auch endlich der Ausbau.
Für Amazon-eigene Geräte hat das Online-Kaufhaus damit begonnen, in Deutschland einen zinslosen Ratenkauf anzubieten. Allerdings bekommen viele berechtigte Amazon-Kunden die Ratenzahlung derzeit nicht.
Die Dual-Kameras im iPhone sollen dem israelischen Unternehmen Corephotonics zufolge auf deren Technologie basieren und entsprechend eine Reihe von Patenten verletzen. Die Firma hat eine Klage gegen Apple eingereicht.
Amazon liefert seit dem heutigen Mittwoch auch in München Lebensmittel aus. Damit gibt es Amazon Fresh in drei deutschen Großstädten. Auch in München wird nicht das gesamte Stadtgebiet abgedeckt, die monatlichen Fixkosten sind wie in den anderen Fresh-Städten.
Auf den Färöern gibt es wenige Menschen, aber viele Schafe und vor allem unzugängliche Ecken. Nun sind Schafe für Google Street View mit Kameras ausgerüstet worden und die Inseln sind online.
Im Streit über die Weitergabe von Nutzerdaten an Drittanbieter hat Facebook auch in zweiter Instanz verloren. Möglicherweise muss nun der Bundesgerichtshof entscheiden.
Im Steuerstreit mit Irland und der EU ist Apple schon vor einigen Jahren heimlich aktiv geworden. Nun werden die Milliardengewinne in der Steueroase Jersey geparkt. Apple verteidigt das Modell.
Die aktuelle Bitkom-Studie beklagt einen Anstieg der offenen Stellen für IT-Spezialisten in Deutschland. Die Zahl der Arbeitslosen, die IT-Jobs suchen, ist hier leicht rückläufig.
Samsung hat im Patentrechtsstreit mit Apple verloren. Eine Berufung seitens Samsung wurde abgelehnt. Etwa 120 Millionen US-Dollar bekommt Apple von Samsung wegen Verletzung von Patenten.
Der Ausbau in der Stadt Bretten in der Nähe von Karlsruhe ist erst der Anfang. Der niederländische Fonds will zusammen mit ZTE ein flächendeckendes, regionales Glasfasernetz in Deutschland aufbauen.
Aktuelle Forschungen werfen erneut ein schlechtes Licht auf den Umgang mit Zertifikaten. Fast 200 Malware-Proben sind mit legitimen digitalen Unterschriften ausgestattet gewesen. Damit kann die Schadsoftware Prüfungen durch Sicherheitssoftware bestehen.
Künstliche Intelligenz ist ein Trend, trotzdem scheinen nur wenige Unternehmen diese überhaupt zu nutzen. Das Problem: zu wenig Fachkräfte, die fast alle direkt zu Google, Amazon und Microsoft gehen.
Erst das Tesla Model 3 und Puerto Rico: Tesla hatte die Präsentation seines Elektro-Sattelschleppers mehrfach verschoben. Jetzt hat der Elektroauto-Hersteller eine Einladung mit Teaser-Bild verschickt.
Etwas verkalkuliert: Stack Overflow muss 60 Mitarbeiter entlassen und ein Büro schließen. Dafür sollen künftige Projekte schneller entwickelt werden können und der Fokus auf die Jobbörse und das Kerngeschäft gelegt werden - der Q&A-Plattform.
Tesla hat ein Softwareupdate mit zwei neuen Komfortfunktionen für seine Fahrzeuge vorgestellt. Sie sollen für eine weniger rasante Beschleunigung sorgen sowie Sitz und Lenkrad beim Öffnen und Schließen der Tür verschieben.
Im zwölften Quartal in Folge verliert der globale Tablet-Markt an Boden: Im dritten Quartal 2017 sanken die weltweiten Verkaufszahlen um 5,4 Prozent. Der Rückgang liegt vor allem an den kleineren Herstellern und Samsung; Apple und besonders Amazon können hingegen zulegen.
Das wäre ein Selbstläufer: Der Herr der Ringe als Fernsehserie. Amazon Studios soll, so berichtet ein US-Branchenmagazin, derzeit mit den Rechteinhabern und dem Filmunternehmen Warner darüber verhandeln.
Golem-Wochenrückblick Apples iPhone X ist verfügbar, HTC stellt noch schnell zwei neue Modelle vor, Razer debütiert mit einem Gamer-Phone. Und wir testen dann noch Smartphone-Kameras und einen Akku-Mod! Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Eine Alternative zu Samsung oder TSMC: Fab-lose Hersteller können künftig ihre ARM-Designs auch bei Intel fertigen lassen. Die Custom Foundry umfasst mehrere 22- und 10-nm-Prozesse. Zumindest die ersten Testchips wirken vielversprechend.
Die von einer Sicherheitslücke betroffenen Zertifikate der estnischen eID-Karte werden nun doch zurückgezogen, nachdem der RSA-Bug von Infineon öffentlich ist. Estland will die Zertifikate updaten und künftig auf elliptische Kurven setzen.
Bis zu 7.500 US-Dollar können Käufer von Elektroautos in den USA erstattet bekommen. Ein Stopp dieser Förderung würde Firmen wie Tesla oder General Motors aber nur vorübergehend treffen.
Bald gibt es weniger Gebiete, in denen Amazon frische Lebensmittel ins Haus bringt. In mehreren Regionen in den USA wird Amazon Fresh in diesem Monat eingestellt. Mit der Whole-Foods-Übernahme soll das alles nichts zu tun haben.
Mehr als die Hälfte der Käufer von Destiny 2 haben die Vollversion nicht mehr im Handel, sondern als Download gekauft. Neue Rekorde meldet Activision Blizzard auch bei der Zahl aktiver Nutzer von Titeln wie Hearthstone und Overwatch.
Der Wert der Bitcoin steigt und steigt. Im vergangenen Monat hat die Kryptowährung um 70 Prozent zugelegt - auf einen Wert von mehr als 7.000 US-Dollar. Setzt sich das exponentielle Wachstum fort, könnte sie in diesem Jahr die 7.000-Euro-Marke erreichen.
Der Fernsehstreaming-Dienst Zattoo bietet in Deutschland eine Aufnahmefunktion. Diese steht für Premium-Kunden zur Verfügung. Anfangs gibt es die Aufnahme aber nur bei ausgewählten Sendern.
Der Actionkamerahersteller Gopro hat sich in den vergangenen zwei Jahren gesund geschrumpft, indem ein großer Teil der Belegschaft entlassen und Produkte eingestellt worden sind. Im dritten Quartal ist wieder ein Gewinn verkündet worden.
Chevrolet hat im Oktober in den USA 2.871 Chevy Bolt verkauft und damit erstmals Tesla übertroffen - selbst wenn alle Modelle des US-Herstellers zusammengezählt werden. Schuld daran ist der schlechte Produktionsablauf des Tesla Model 3.