• IT-Karriere:
  • Services:

Activision Blizzard: Destiny 2 schafft neuen Rekord beim Digitalvertrieb

Mehr als die Hälfte der Käufer von Destiny 2 haben die Vollversion nicht mehr im Handel, sondern als Download gekauft. Neue Rekorde meldet Activision Blizzard auch bei der Zahl aktiver Nutzer von Titeln wie Hearthstone und Overwatch.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Destiny 2.
Artwork von Destiny 2. (Bild: Bungie/Activision)

Destiny 2 ist nach Angaben von Activision Blizzard derzeit das bestverkaufte Konsolenspiel in den vergangenen zwölf Monaten. Was den Konzern wegen der hohen Gewinnmargen vermutlich noch mehr freut: Über die Hälfte der Käufer hat das Actionspiel als Download gekauft. Wie es bei der Bekanntgabe der Geschäftszahlen von Activision Blizzard weiter hieß es, verbringen Besitzer von Destiny 2 mehr Zeit mit dem Titel als mit dem 2014 veröffentlichten ersten Teil. Auch der Anteil derjenigen, die sich für den Kauf von Erweiterungen entschieden haben, ist höher - Anfang Dezember kommt die erste namens Fluch des Osiris auf den Markt.

Stellenmarkt
  1. H-O-T Härte- und Oberflächentechnik GmbH & Co. KG, Nürnberg
  2. Osthannoversche Eisenbahnen AG, Celle

Activision Blizzard hat nach eigenen Angaben gemessen, dass Spieler mit den Titeln des Unternehmens etwa 50 Minuten pro Tag verbringen. Demnach gibt es derzeit 384 Millionen monatlich aktive Nutzer (Monthly Active Users, kurz MAU). Das Gros spielt ein Mobile Game der Activision-Tochterfirma King - 293 Millionen Menschen im Monat, in den meisten Fällen dürfte es um Candy Crush Saga gehen.

Eine neue Rekord-MAU-Anzahl vermeldet auch Blizzard. 42 Millionen Spieler beschäftigen sich mindestens einmal im Monat mit den Titeln des Studios, darunter 35 Millionen mit Overwatch. Besonders hebt das Management auch die starken Zuwächse bei Hearthstone hervor, ohne allerdings konkrete Zahlen zu nennen.

In den Monaten Juli bis September 2017 erzielte Activison Blizzard einen Nettoumsatz von 1,62 Milliarden US-Dollar, im gleichen Quartal des Vorjahres waren es 1,57 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn sank leicht auf 188 Millionen US-Dollar (Vorjahr: 199 Millionen US-Dollar). Analysten hatten im Schnitt mit etwas besseren Ergebnissen gerechnet. Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern unverändert mit einem Umsatz in Höhe von 6,68 Milliarden US-Dollar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Lenovo Legion Tower 5i Gaming PC i7 32GB 1TB SSD RTX 2070 für 1.343,70€ inkl. Direktabzug)
  2. (u. a. Sony WH-CH700N Over-Ear-Kopfhörer für 80,91€, Sony KD55XH9505BAEP 55-Zoll-LED für 1.114...
  3. 119,99€ inkl. Direktabzug (Bestpreis)

alcon 06. Nov 2017

Bandbreite ist weniger wichtig, ich spiele auch viel ueber Mobilfunk. Ansonsten ist...

MSW112 05. Nov 2017

Bei mir fahren täglich 700 Autos durch die Straße. Bedeutet das in ganz Deutschland...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 Ultra vorgestellt

Das Galaxy S21 Ultra ist das Topmodell von Samsungs neuer S21-Reihe und unterscheidet sich deutlich von den beiden anderen Modellen.

Samsung Galaxy S21 Ultra vorgestellt Video aufrufen
Boeing 737 Max: Neustart mit Hindernissen
Boeing 737 Max
Neustart mit Hindernissen

Die Boeing 737 ist nach dem Flugzeugabsturz in Indonesien wieder in den Schlagzeilen. Die Version Max darf seit Dezember wieder fliegen - doch Kritiker halten die Verbesserungen für unzureichend.
Ein Bericht von Friedrich List

  1. Flugzeug Boeing erhält den letzten Auftrag für den Bau der 747
  2. Boeing 737 Max Boeing-Strafverfahren gegen hohe Geldstrafe eingestellt
  3. Zunum Luftfahrt-Startup verklagt Boeing

Razer Book 13 im Test: Razer wird erwachsen
Razer Book 13 im Test
Razer wird erwachsen

Nicht Lenovo, Dell oder HP: Anfang 2021 baut Razer das zunächst beste Notebook fürs Büro. Wer hätte das gedacht? Wir nicht.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
  2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
  3. Tomahawk Gaming Desktop Razers winziger Gaming-PC erhält Geforce RTX 3080

Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
Donald Trump
Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
  2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
  3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab

    •  /