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Wirtschaft

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Über seinen Dienst Boon ist Wirecard auch mit Google Pay kompatibel. (Bild: Wirecard) (Wirecard)

Finanzdienstleister: Wirecard sieht kein Fehlverhalten

Berichten der Financial Times zufolge soll der Finanzdienstleister Wirecard unsauber arbeiten - der Markt hat die Vorwürfe mit Kursstürzen der Wirecard-Aktie aufgenommen. Das Unternehmen selbst sieht kein Fehlverhalten und will alle Vorgänge intern aufgearbeitet haben.
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Die ersten 747-Passagiermaschinen hatten noch einen kurzen Buckel. (Bild: Boeing) (Boeing)

Boeing 747: Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt

Die Queen of the Skies kommt langsam in die Jahre. In wenigen Tagen jährt sich zum 50. Mal der Erstflug des vierstrahligen Boeing-Langstreckenflugzeugs mit dem Buckel. Trotz des Alters ist die Maschine noch immer unterwegs, allerdings nur noch bei wenigen Fluggesellschaften.
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Amazons Echo Link Amp ist weiterhin nicht verfügbar. (Bild: Amazon) (Amazon)

Neue Echo-Geräte: Eine Menge Enttäuschungen

Amazon will mit Wucht den eigenen digitalen Assistenten Alexa in immer mehr Bereiche bringen - und nimmt dafür teils unfertige Produkte in Kauf. Dabei gäbe es für das Unternehmen wichtigere Aufgaben.
/ 46 Kommentare / Eine Analyse von Ingo Pakalski
Ein noch aktueller Snapdragon 845 (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Quartalszahlen: Qualcomm büßt 20 Prozent Umsatz ein

Weniger Chips, weniger Modems, weniger Lizenzeinnahmen: Qualcomm hat im vierten Quartal 2018 in allen Bereichen mit Rückgang zu kämpfen. Das Geschäft mit Snapdragon-SoCs und Snadragon-LTE-Basebands kostet Geld, was künftig durch 5G erwirtschaftet werden soll.
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Tesla-Chef Elon Musk: Das Geld wird knapp. (Bild: Kyle Grillot/Reuters) (Kyle Grillot/Reuters)

Tesla: Kleiner Gewinn, ungewisse Zukunft

Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
/ 187 Kommentare / Eine Analyse von Dirk Kunde
Das Server-Geschäft mit AMDs Epyc nimmt Fahrt auf. (Bild: Nico Ernst) (Nico Ernst)

Prozessor: AMD kann Epyc-Verkäufe mehr als verdoppeln

Dank starker Nachfrage der großen Cloud-Anbieter hat AMD die Verkäufe seiner Epyc-Server-Prozessoren stark erhöhen können. Die Computing- und Graphics-Sparte bringt aber weiter mehr Geld. AMD kann sich seine Partner für 7-nm-Technik außerdem frei aussuchen.
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