Airbus: Flugzeughersteller meldet Sicherheitsvorfall

Bei einem Angriff auf den Flugzeug- und Rüstungshersteller Airbus sollen Daten europäischer Mitarbeiter abgeflossen sein. Mit weiteren Details hält sich das Unternehmen, das selbst über eine IT-Sicherheitssparte verfügt, zurück.

Artikel veröffentlicht am , Anna Biselli
Bei Airbus sollen Daten abgeflossen sein. Wie viele, weiß das Unternehmen noch nicht.
Bei Airbus sollen Daten abgeflossen sein. Wie viele, weiß das Unternehmen noch nicht. (Bild: PASCAL PAVANI/AFP/Getty Images)

Airbus hat einen Sicherheitsvorfall bei seinen IT-Systemen gemeldet. Betroffen sei laut einer Pressemitteilung des Flugzeug- und Rüstungsherstellers der Bereich für kommerzielle Luftfahrt, Auswirkungen auf die Geschäfte gebe es jedoch keine.

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Details zu dem Vorfall gab Airbus noch nicht bekannt. Derzeit untersuche das Unternehmen, ob Angreifer es auf bestimmte Daten abgesehen hätten. Soweit bekannt ist, konnten sie sich Zugriff auf einige Daten europäischer Mitarbeiter verschaffen.

Welt.de berichtet unter Berufung auf einen Sprecher des Unternehmens, dass es bereits am 6. Januar Hinweise auf das Problem gegeben habe. Fünf Tage später sei die französische Datenschutzbehörde involviert worden. Derzeit prüfe das Unternehmen das Ausmaß des entstandenen Schadens und arbeite an der Sicherung der Systeme.

Airbus verfügt selbst über eine IT-Sicherheitssparte. Zusammen mit der Firma Atos bekam Airbus Cybersecurity im Oktober 2018 den Auftrag, für den Schutz der IT-Systeme von 17 EU-Institutionen zu sorgen.

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