Wer noch Windows XP oder Windows Vista in einer Nicht-Embedded-Variante oder einer Variante ohne besonderen Support einsetzt, dürfte sich über aktuelle Sicherheitspatches wundern. Microsoft beseitigt Fehler in seinen Altsystemen wegen einer besonders hohen Gefahr.
Microsoft hat ein neues Insider Build für Windows 10 veröffentlicht. Build 16215 bringt eine Vielzahl an Neuerungen. Dazu gehören ein verbessertes Startmenü und ein überarbeitetes Info-Center. In Ansätzen ist bereits das neue Fluent-Design enthalten.
Alt und schwer sieht es schon aus, das Thinkpad X270 - ganz wie ein Notebook aus den frühen 2000er Jahren. Doch steckt darin ein sehr funktionales Gerät, das durch viele Anschlüsse, eine exzellente Tastatur und den austauschbaren Akku überzeugt.
Lange war es angekündigt, nun ist es Wirklichkeit geworden. Mobile Versionen von Skype für Windows Phone 8 und Windows RT werden abgeschafft. Für Windows-Phone-Nutzer bleibt in dem Fall nur der Griff zu anderer Hardware. Windows 10 Mobile steht stattdessen die neue Version von Skype zur Verfügung.
Inspiriert von Asus und Lenovo: Toshibas Portegé-Notebook richtet sich mit Trackpoint und einem Kilogramm Gewicht an mobile Büroarbeiter. Das Unternehmen verbaut auch viele Anschlüsse, die bei etlichen Ultrabooks heutzutage fehlen. Das rechtfertigt auch den hohen Preis, zumindest auf dem Papier.
Für Zeichner und das papierlose Büro: Wacoms Bamboo Ink soll für möglichst viele Windows-Geräte kompatibel sein, der Bamboo Sketch soll stiftlose iOS-Geräte aufwerten. Der Hersteller wirbt mit austauschbaren Spitzen und Druckempfindlichkeit.
Die Software bleibt kostenlos, aktualisiert wird sie aber nicht mehr: Google wird die sieben Bildbearbeitungsprogramme der Nik Collection nicht mehr weiterentwickeln.
Über gefährliche Schwachstellen in Microsofts Malware Protection Engine für Windows lässt sich bösartiger Code ausführen und schlimmstenfalls der komplette Rechner übernehmen. Microsoft hat bereits Updates veröffentlicht.
Innerhalb weniger Monate ist Microsofts Team für die Windows-Entwicklung fast vollständig auf Git migriert. Der Windows-Code ist damit das wohl größte bekannte Git-Repo, weshalb das Team auch Zusatzwerkzeuge für Git selbst erstellt.
Für Googles Sicherheitsprogramm Project Zero hat der Entwickler Tavis Ormandy ein Programm entwickelt, um Windows-Bibliotheken unter Linux laden zu können. Der einfache Grund: Die Sicherheitswerkzeuge für Linux sind besser als unter Windows.
Mit dem XPS 13 2-in-1 macht Dell auf den ersten Blick alles richtig. Es ist exzellent verarbeitet, läuft unter Last sehr leise und hat auch noch einen praktischen Touchscreen. Im Vergleich zum XPS 13 (9360) zeigen sich aber auch Nachteile.
Microsoft kämpft weiter gegen Support-Betrüger, die per Fernwartung auf Rechner zugreifen wollen. Die Aufregung um IT-Sicherheit in den vergangenen Wochen hat offenbar zu einer neuen Welle von Anrufen geführt.
Das Taskleisten-Tool 7+ Taskbar Tweaker steht in einer neuen Version bereit. Das Werkzeug funktioniert wieder mit dem Creators Update von Windows 10. Damit lässt sich das Verhalten der Windows-Taskleiste sehr umfangreich anpassen.
Das B9440 ist schlank, schick und schnell. Asus' hochpreisiges Ultrabook ist auf dem Papier ein Topgerät inklusive Linux-Kompatibilität - wären da nicht die vielen, teilweise groben Makel, die gerade Businesskunden nicht gefallen dürften.
/81Kommentare/Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Screen Sharing soll Präsentationen während eines Slack-Videoanrufs möglich machen. Nutzer können ihren kompletten Bildschirminhalt streamen. Das ist nützlich, wenn auch beim Konkurrenten Teamviewer schon Standard.
Build 2017 Microsoft hat sich von Apple inspirieren lassen und präsentiert mit Timeline und dem Cloud-Clipboard eine Möglichkeit, über Gerätegrenzen hinweg zu arbeiten. Das funktioniert auch mit iOS- oder Android-Geräten.
Notebook, Micro-Tower oder Midi-Tower: Dells PC as a Service bietet eine Auswahl von Hardware und liefert deren Aufbau, Installation und Service gegen eine monatliche Gebühr dazu. Vor allem Unternehmen sollen davon profitieren.
Googles Project Zero hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke in der Anti-Viren-Engine von Microsoft entdeckt. Schuld daran ist die simulierte Ausführung von Javascript-Code ohne Sandbox.
Heute endet der Support für die Urversion von Windows 10. Sie kann zwar weiterhin genutzt werden, es gibt aber keine Sicherheitspatches mehr. Betroffene sollten auf eine aktuellere Version wechseln, empfiehlt Microsoft. Ausgenommen sind nur die Langzeitsupportversionen des Betriebssystems.
Kaby-Lake-Chip und flache Form: Das Primebook P13 soll anders als andere Trekstor-Produkte mit teuren Produkten konkurrieren. Mit Anschlüssen ist der Hersteller sparsam.
Vom USB-Stick auf das Betriebssystem: Eine Schadsoftware verteilt sich von IBM-Produkten selbstständig. Betroffen sind die mitgelieferten Sticks mehrerer Storwize-Geräte. IBM rät, den USB-Stick zu formatieren oder gleich zu zerstören.
Ein Computerspiel als Informatiklehrer: Microsoft will sein Klötzchenspiel Minecraft noch stärker in Schulen etablieren und hat ein Addon dafür vorgestellt. Damit lernen Schüler das Programmieren - Anfänger per Drag-and-Drop, Fortgeschrittene per Javascript.
Das neu vorgestellte Windows 10 S hat weitere Einschränkungen im Vergleich zu einer normalen Windows-10-Version. Anwender können weder den Standardbrowser noch die für Anfragen verwendete Suchmaschine ändern. Voreingestellt ist Microsofts Browser Edge sowie die hauseigene Suchmaschine Bing.
Update Flach, schnell und doch kein ARM-Chip. Der Surface Laptop ist entgegen den Gerüchten ein vollwertiges Notebook mit Kaby-Lake-Prozessor und dem neuen Windows 10 S. Es soll durch lange Akkulaufzeit und gute Verarbeitungsqualität überzeugen - Surface Stift und Dial funktionieren auch.
Windows für den Klassenraum: Windows 10 S ist eine eingeschänkte Version von Microsofts Betriebssystem. Während die Benutzeroberflächen identisch sind, kann dieses OS nur Programme aus dem Windows Store ausführen. Der Vorteil laut Microsoft: Es ist schneller und sicherer.
Ein Virenscanner für Unternehmen und Privatanwender hat Zehntausende Dateien weltweit in Quarantäne gesteckt, weil er sie fälschlicherweise als bösartig eingestuft hat. Unter den betroffenen Dateien waren auch die Insider Previews von Windows. Die Wiederherstellung der Dateien ist noch mühsam.
Ein vorinstalliertes Programm auf Notebooks nahmhafter Hersteller ist ein Sicherheitsrisiko für die Benutzer. Millionen Geräte sind betroffen, es gibt einen Patch und ein Workaround.
Office-365-exklusiv: Ende 2020 soll die Office-365-Integration von Onedrive und Skype für ältere Office-Versionen abgeschaltet werden. Betroffen sind die Business-Versionen dieser Dienste - und damit viele Unternehmen, die diese benutzen.
Microsoft hat Updates für Kaby-Lake- und Ryzen-CPUs für ältere Windows-Versionen gesperrt. Doch es gibt einen Workaround, den ein Github-Mitglied detailliert beschreibt. Dazu muss eine Dll-Datei verändert werden.
Der Nvidia-Grafiktreiber für Windows enthält offenbar einen Node.js-Server. Das ermöglicht es, Whitelisting oder Signatur-Methoden ziemlich trivial zu umgehen, um beliebigen Code auf einem Rechner auszuführen.
Erst das Creators Update, dann Redstone: Windows 10 soll künftig immer zwei große inhaltliche Updates erhalten. Davon profitieren auch Office 365 und SCCM. Microsofts Pläne lassen auch eine Schätzung auf den Releasezeitraum des nächsten Updates zu.
Microsoft hat die kostenlose App To-Do vorgestellt. Das ist eine einfache App zum Erstellen von Aufgabenlisten. Hinter To-Do steht das Team des Vorgängers Wunderlist. Das Programm soll in Office 365 inklusive Cloud-Synchronisation eingebunden werden.
Ein neues Power Throttling wird Teil des nächsten Windows-10-Updates. Microsoft erhofft sich eine recht deutliche Erhöhung der Akkulaufzeit. In der ersten Testphase sind jedoch alte Intel- und selbst neue AMD-Prozessoren ausgeschlossen. Das soll sich aber noch ändern.
Windows 10 Version 1507 wird nicht mehr lange unterstützt. Wer die Version nicht als Long Term Servicing Branch (LTSB) einsetzt, muss bald aktualisieren. Sicherheitsupdates wird es nur noch für die LTSB-Version geben. Nachfolger gibt es genug, wenngleich nicht immer das Creators Update 1703 aktuell ist.
Die Gruppe Shadowbrokers veröffentlicht zahlreiche NSA-Exploits und Informationen über einen Hack des Swift-Banksystems Eastnets durch den US-Geheimdienst. Anders als beim letzten Mal sind viele der Exploits recht aktuell und können Windows-Systeme angreifen.
Convertible und Clamshell-Notebook: HP aktualisiert seine Pavilion-Reihe für den Einsteiger- und Back-to-School-Markt. Alle Notebooks sind mit neuen Prozessoren, dedizierten Grafikkarten und SSD-HDD-Kombinationen geplant.
Raus aus dem Insider-Programm, rein in den Store: Die neue Skype-App für Windows 10 kann heruntergeladen werden. Sie bringt verbesserte Videokonferenzen, Chatsuchen und einen SMS-Service.
Zwei Convertibles und ein klassisches Notebook: Huawei will Gerüchten zufolge neue Windows-Computer veröffentlichen und setzt auf Intels Kaby Lake. Bisher gibt es noch keinen Veröffentlichungstermin.
Ein Angriff auf Microsofts Office-Suite setzt nicht auf vom Nutzer auszuführende Makros, sondern nutzt eine Sicherheitslücke in der Funktion Windows Object Linking and Embedding. Microsoft hat das entsprechende Update am Patch Tuesday freigegeben.
Creators Update klingt nach einer Windows-10-Aktualisierung, die sich für wenige Nutzer lohnt. Doch schon beim ersten Blick haben wir erkannt, dass das Update aus mehr besteht, als einem neuen Paint mit der Stiftbedienung. Vor allem die neuen Windows-Update-Funktionen gefallen uns.
Wennschon - dennschon: Microsoft hat Windows mit Vista teils fundamental umgebaut. Davon ist, im Gegensatz zu den optischen Änderungen am Desktop, in späteren Windows-Versionen viel übrig geblieben.
Wir schreiben das Jahr 2007. Bill Gates ist Chefentwickler bei Microsoft und Steve Ballmer tobt als CEO mit seiner unnachahmlichen Art durch die Medien. Auftritt: Windows Vista, die bislang wohl umstrittenste Windows-Version.
Wo ist die GUI hin? Viele Windows-Server-Nutzer wünschen sich das schnelle Umschalten zwischen Nutzeroberfläche und Shell-Modus nach dem Vorbild von Windows Server 2012 auch in der 2016er-Version - Microsoft reagiert vorsichtig.
Microsoft hat erstmals sehr detailliert darüber Auskunft gegeben, welche Nutzerdaten Windows 10 sammelt. Mit dem aktuellen Creators Update erhalten Anwender mehr Einstellungsoptionen, um das zu verringern.
Eine Teamviewer-Alternative für wenig Geld: Mit großem Funktionsumfang und Bedienungsfreundlichkeit eignet sich die Fernwartungssoftware für Admin-Teams. Andere Nutzergruppen haben allerdings das Nachsehen.
Updatezwang und zerstörte Festplatten: Verärgerte Windows-10-Nutzer im US-Bundesstaat Illinois verklagen Microsoft auf Schadensersatz. Windows 10 habe während der kostenlosen Upgradezeit Schäden hinterlassen.
Drei Wochen nach dem Start der Ryzen-CPUs von AMD gibt es weiter kaputte Benchmarks, Probleme in Spielen und seltsame Bugs. Das führt zu nervigen Spekulationen und falschen Annahmen. Die Geheimniskrämerei von AMD und Microsoft hilft da leider nicht weiter - und das mit Absicht.
140 Sicherheitslücken in 18 Tranchen - das sind die Zahlen zum aktuellen Microsoft-Patchday. Im vergangenen Monat ist dieser wegen interner Probleme ausgefallen.
4K, HDR, Windows Hello - die Daten der Webcam Brio von Logitech klingen beeindruckend. Der Preis allerdings auch. Wir haben sie in einer Redaktionskonferenz ausprobiert - und noch einiges mehr damit gemacht.
/47Kommentare/Ein Test von Martin Wolf und Sebastian Grüner