Abo
  • IT-Karriere:

PC as a Service: Dell führt Hardware-Mietservice inklusive Support ein

Notebook, Micro-Tower oder Midi-Tower: Dells PC as a Service bietet eine Auswahl von Hardware und liefert deren Aufbau, Installation und Service gegen eine monatliche Gebühr dazu. Vor allem Unternehmen sollen davon profitieren.

Artikel veröffentlicht am ,
PC as a Service teilt sich in vier Dienste auf.
PC as a Service teilt sich in vier Dienste auf. (Bild: Dell)

Der Computerhersteller Dell hat auf der Hausmesse Dell EMC World 2017 in Las Vegas das Konzept PC as a Service vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine mietbare Komplettlösung, die aus gewünschter Hardware, deren Aufbau und dem dazugehörigen Service besteht. Das Unternehmen wirbt mit einer Kostenersparnis für Kunden, die sich für das Mietmodell entscheiden. Eine Produktseite mit Details zum Angebot ist bereits auf der Dell-Homepage online gestellt worden.

Stellenmarkt
  1. TÜV SÜD Gruppe, München
  2. Meierhofer AG, München

Zum Angebot gehört eine Auswahl an Dell-Hardware, darunter Notebooks, Micro-Desktopsysteme und Midi-Tower-Arbeitsstationen. Genau aufgelistet sind die Notebooks Latitude 5480 und 7840 und das Precision 5520 als mobile Workstation. Beim Micro-Tower handelt es sich um den Optiplex 3050 Micro, während der Precision 7810 als Midi-Tower zur Auswahl steht.

Details zu den Hardwarespezifikationen nannte Dell nicht. Als Einzelprodukte sind alle diese Geräte mit einem Kaby-Lake-Prozessor von Intel ausgestattet. Die Notebooks gibt es alternativ auch mit Vierkern-CPU. Außerdem läuft auf all diesen Systemen standardmäßig Microsofts Betriebssystem Windows 10 Pro.

Vier Dienste gegen monatlichen Mietpreis

Grundlegend teilt sich das PC-as-a-Service-Programm in vier Teildienste auf. Im ersten Teil wird eines der vorgegebenen Produkte ausgewählt. Anschließend konfiguriert der Dell-Kundenservice das ausgewählte Produkt nach den Angaben des Kunden, etwa zu Softwareinstallationen oder Datenmigration. Den dritten Punkt bezeichnet Dell als Support and Manage. Kunden sollen demnach eine Rund-um-die-Uhr-Unterstützung seitens des Dell-Kundenservice erhalten. Viertens deckt das Mietmodell beispielsweise Schadensreparaturen ab, die durch Unfälle entstanden sind.

Die Idee, Hardware im Service-Paket als Mietmodell anzubieten, ist an sich nicht neu. Konkurrent HP bietet Produkte als Device as a Service an und verspricht auf seiner Produktseite, Kunden alle paar Jahre mit neuer Hardware zu beliefern. Dells PC as a Service gibt es zu Preisen ab 20 US-Dollar pro Monat für den Optiplex 3050 Micro. Ein Latitude-5480-Notebook kostet 41 US-Dollar, das größere Latitude 7480 56 US-Dollar im Monat. Den Precision-7810-Desktop gibt es ab 54 US-Dollar, das Precision-5520-Notebook ab 58 US-Dollar pro Monat. Zusätzliche Dienste können individuell hinzugebucht werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. AMD Ryzen 7 2700X + Corsair H115i Pro für 369€ statt ca. 414€ im Vergleich...
  2. 39€ (Bestpreis!)
  3. 29,99€ (Bestpreis!)
  4. 44,90€ + Versand (Vergleichspreis 63,39€)

Bouncy 11. Mai 2017

Man bindet sich für 2-3 Jahre, das ist für Konzerne ein überschaubarer Zeitrahmen. Dafür...

_Winux_ 10. Mai 2017

Ja, Realität oder braucht der Rechner eine spezielle Grafikkarte, mehr RAM als üblich...

Bouncy 10. Mai 2017

Nein du _kannst_ etwas auswählen. Umfangreiche Konfiguration ist nicht...

Berner Rösti 10. Mai 2017

Was bitte ist daran auszusetzen, materielle Dinge zu mieten statt zu kaufen? Was soll...


Folgen Sie uns
       


Days Gone - Fazit

In Days Gone sind wir als Rocker Deacon St. John im zerstörten Oregon unterwegs und erleben das ganz große Abenteuer.

Days Gone - Fazit Video aufrufen
Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
    WD Blue SN500 ausprobiert
    Die flotte günstige Blaue

    Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
    Von Marc Sauter

    1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
    2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
    3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    Projektmanagement: An der falschen Stelle automatisiert
    Projektmanagement
    An der falschen Stelle automatisiert

    Kommunikationstools und künstliche Intelligenz sollen dabei helfen, dass IT-Projekte besser und schneller fertig werden. Demnächst sollen sie sogar Posten wie den des Projektmanagers überflüssig machen. Doch das wird voraussichtlich nicht passieren.
    Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


        •  /