Abo
  • IT-Karriere:

Toshiba Portegé X30-D: Leichtes Business-Notebook mit Trackpoint und IR-Kamera

Inspiriert von Asus und Lenovo: Toshibas Portegé-Notebook richtet sich mit Trackpoint und einem Kilogramm Gewicht an mobile Büroarbeiter. Das Unternehmen verbaut auch viele Anschlüsse, die bei etlichen Ultrabooks heutzutage fehlen. Das rechtfertigt auch den hohen Preis, zumindest auf dem Papier.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Portegé X30-D soll dünn und leicht zugleich sein.
Das Portegé X30-D soll dünn und leicht zugleich sein. (Bild: Toshiba)

Toshiba bringt die Portegé-X30-D-Ultrabooks nach Deutschland. Das Notebook soll hierzulande in vier unterschiedlichen Konfigurationen verkauft werden. Das hat das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekanntgegeben. Die Notebooks sollen sich durch ihr geringes Gewicht und die schmalen Abmessungen von der zahllosen Konkurrenz absetzen.

  • Toshiba Portegé X30-D (Bild: Toshiba)
  • Linke Seite mit Anschlüssen (Bild: Toshiba)
  • Rechte Seite mit Anschlüssen  (Bild: Toshiba)
  • Toshiba Portegé X30-D (Bild: Toshiba)
  • Auf der Tastatur ist ein Trackpoint angebracht. Auf dem Touchpad ist ein Fingerabdruckleser. (Bild: Toshiba)
  • Der Deckel mit Toshiba-Logo (Bild: Toshiba)
  • Webcam und IR-Kamera sind integriert. (Bild: Toshiba)
Linke Seite mit Anschlüssen (Bild: Toshiba)
Stellenmarkt
  1. WITRON Gruppe, Parkstein (Raum Weiden / Oberpfalz)
  2. Kliniken Dritter Orden gGmbH, München

Konkret gibt Toshiba eine Gehäusedicke von 15,9 Millimetern und ein Gesamtgewicht von 1,05 Kilogramm an. Damit ist das 13,3-Zoll-Gerät in etwa so dick und schwer, wie das von uns getestete Asus B9440. Wie beim Asus-Gerät setzt auch Toshiba bei seinem Notebook auf ein magnesiumbeschichtetes Gehäuse. Dieses Material ist an sich optisch ansprechend, aber ein wenig anfällig für Kratzer.

Das 13,3-Zoll Display aller vier Portegé-Modelle löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Optional kann ein kapazitiver Touch-Screen verbaut werden. Unterschiede gibt es bei den Prozessoren: Toshiba bietet einen Core i5-7200U mit 8 GByte DDR4-Arbeitsspeicher oder einen Core i7-7500U mit 16 GByte DDR4-Arbeitsspeicher an. Im Core-i5-Modell ist immer eine 256 GByte große M.2-SSD verbaut, während der SSD-Massenspeicher auf 500 GByte beim Core-i7-Gerät verdoppelt wird.

An den Seiten des Gerätes befinden sich diverse Anschlussmöglichkeiten. Darunter sind neben zwei Thunderbolt-3-Anschlüssen, einem Micro-SD-Kartenleser, einer Kensington-Lock-Buchse auch ein USB-Typ-A-Anschluss mit USB-3.0-Spezifikation und ein HDMI-Port für externe Displays. Das Notebook kommuniziert per WLAN 802.11ac und Bluetooth 4.2 drahtlos. Toshiba will später auch Modelle mit Mobilfunkmodem anbieten.

Trackpoint und IR-Kamera unterstreichen Business-Aspekt

Ein Merkmal, das in dieser Form fast nur bei Lenovos Thinkpad-Serie anzutreffen ist, ist der Trackpoint in der Mitte der Tastatur. Dieser kann als Eingabemethode alternativ zum Touchpad verwendet werden. Auf dem Touchpad selbst befindet sich der Fingerabdrucksensor, der zusammen mit der IR-Kamera zur Anmeldung im Windows-10-Pro-Betriebssystem verwendet werden kann.

  • Toshiba Portegé X30-D (Bild: Toshiba)
  • Linke Seite mit Anschlüssen (Bild: Toshiba)
  • Rechte Seite mit Anschlüssen  (Bild: Toshiba)
  • Toshiba Portegé X30-D (Bild: Toshiba)
  • Auf der Tastatur ist ein Trackpoint angebracht. Auf dem Touchpad ist ein Fingerabdruckleser. (Bild: Toshiba)
  • Der Deckel mit Toshiba-Logo (Bild: Toshiba)
  • Webcam und IR-Kamera sind integriert. (Bild: Toshiba)
Webcam und IR-Kamera sind integriert. (Bild: Toshiba)

Die Akkulaufzeit gibt Toshiba untypischerweise je nach Modell unterschiedlich an. Der 3-Zellen-Akku kommt mit Core-i5-Prozessor auf 14 Stunden und 30 Minuten Laufzeit, während beim Core-i7-Modell dieser Wert mit 10 Stunden und 30 Minuten nach unten korrigiert wurde. Unter realistischen Bedingungen dürfte die Akkulaufzeit etwas kürzer sein.

Das preisgünstigste Portegé X30-D mit Core-i5-CPU, 8 GByte RAM und ohne Touchscreen kostet laut Toshiba 1.600 Euro. Das gleiche Gerät mit Touch-Panel kostet 1.670 Euro. Für das Core-i7-Modell ohne Touchscreen und mit 512 GByte SSD-Speicher und 16 Gbyte RAM sind 2.030 Euro zu zahlen. Mit Touchscreen werden für diese Konfiguration 2.090 Euro verlangt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 189€
  2. 119€
  3. 149,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

chewbacca0815 02. Jun 2017

Nein, nur WLAN mit 2x2 11ac oder Bluetooth Nein, aber USB 3.0 oder Thunderbolt-Docks...

JohnnyBeGood 02. Jun 2017

Linux-Support soll eine Nadel im Heuhaufen sein wenn es um die Anschaffung von Computern...


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Akku-FAQ: Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!
Akku-FAQ
Vergesst den Memory-Effekt - vorerst!

Soll man Akkus ganz entladen oder nie unter 20 Prozent fallen lassen - oder garantiert ein ganz anderes Verhalten eine möglichst lange Lebensdauer? Und was ist mit dem Memory-Effekt? Wir geben Antworten.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Müll Pfand auf Fahrrad-Akkus gefordert
  2. Akku-FAQ Wo bleiben billige E-Autos?
  3. Echion Technologies Neuer Akku soll sich in sechs Minuten laden lassen

Mario Kart Tour im Test: Fahrgeschäft mit Spaßbremse
Mario Kart Tour im Test
Fahrgeschäft mit Spaßbremse

Den schnellsten Spielmodus gibts nur mit Monatsabo, dazu der Onlinezwang trotz eines (noch) fehlenden Multiplayermodus und Lootboxen: Mario Kart für mobile Endgeräte bietet zwar nette Wettrennen mit Figuren aus der Welt von Nintendo - aber als Spieler fühlen wir uns nicht sehr willkommen.
Von Peter Steinlechner


      •  /