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Für die erste Windows-10-Version gibt es keine Patches mehr.
Für die erste Windows-10-Version gibt es keine Patches mehr. (Bild: Microsoft)

Microsoft: Support für die Urversion von Windows 10 endet

Für die erste Windows-10-Version gibt es keine Patches mehr.
Für die erste Windows-10-Version gibt es keine Patches mehr. (Bild: Microsoft)

Heute endet der Support für die Urversion von Windows 10. Sie kann zwar weiterhin genutzt werden, es gibt aber keine Sicherheitspatches mehr. Betroffene sollten auf eine aktuellere Version wechseln, empfiehlt Microsoft. Ausgenommen sind nur die Langzeitsupportversionen des Betriebssystems.

Microsoft beendet den Support für die erste Version von Windows 10. Ausgenommen davon sind nur die LTSB-Versionen. Wer noch die Version 1507 verwendet, sollte auf eine aktuellere Fassung des Betriebssystems wechseln. Für die Urversion von Windows 10 wird es keine weiteren Sicherheitspatches oder andere Fehlerkorrekturen mehr geben. Eigentlich sollte der Support bereits im März 2017 enden, er wurde dann aber um drei Monate verlängert.

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Die Folgen von Windows as a Service

Das Supportende für Windows 10 in der Version 1507 gilt für Nutzer der Lizenztypen Home, Pro, Education und Enterprise. Ausgenommen sind nur die Langzeitsupport-Varianten Windows 10 Enterprise 2015 LTSB und Windows 10 IoT Enterprise 2015 LTSB. Diese erhalten weiterhin Sicherheitspatches und Fehlerkorrekturen.

Der Schritt war lange angekündigt, denn Microsoft sieht Windows 10 als Windows as a Service. Bisher wurden Windows-Hauptversionen in der Regel zehn Jahre lang unterstützt. Das ändert sich mit dem neuen Distributionsmodell von Windows 10: Nun gibt es mindestens einmal pro Jahr ein Update. Auf jeden Fall gibt es für die Urversion von Windows 10 in jedem der Lizenztypen mindestens einen Nachfolger, der jeweils zahlreiche Fehlerbehebungen beinhaltet. Die Updates lohnen sich auch, da die Nachfolgeversionen deutliche Verbesserungen bringen.

Creators Update ist aktuell

Erst vor etwa einen Monat erschien das Creators Update alias Version 1703. Derzeit wird die Aktualisierung noch verteilt - wie gewohnt in mehreren Etappen. Es kann je nach Gerät mehrere Monate dauern, bis das eigene System die Aktualisierung erhalten hat.

Microsoft empfiehlt, darauf zu warten, bis die Version 1703 automatisch verteilt wird. Damit soll sichergestellt werden, dass das Betriebssystem nach dem Update weiterhin zuverlässig arbeitet und keine Probleme macht. Zunächst wurden vor allem Geräte aktualisiert, die Microsoft zusammen mit Hardwarepartnern getestet hat. Aufgrund gefundener Fehler wurde die Verteilung des Creators Update für bestimmte Geräte pausiert.

Noch zwei große Updates in diesem Jahr geplant

Davor gab es das Anniversary Update alias Version 1607 sopwie das Fall Update alias 1511. In diesem Jahr sind noch zwei 17xx-Versionen von Windows 10 geplant, also zwei größere Updates mit deutlichen Veränderungen am Betriebssystem.


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otraupe 18. Mai 2017

Kurzes Update: wir haben eine GPO anliegen, die u.a. Upgrades für 3 Monate zurück stellen...

nille02 10. Mai 2017

An den APIs ändert sich meist nichts Weltbewegendes. Das Problem entsteht immer nur dann...

Lanski 10. Mai 2017

Das war soweit ich mich erinnere auch eine Idee und soll auch Teilweise so werden...

Lanski 10. Mai 2017

Liegt die Betonung hier bei "DEN" oder heißt das du läufst auch nur noch bis 2020 mit...

Lanski 10. Mai 2017

Ja das ist genau das, was dann andersherum von den Motzern nicht verstanden wird. Wie...



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