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Creators Update im Test: Erhöhter Reifegrad für Windows 10

Creators Update klingt nach einer Windows-10-Aktualisierung, die sich für wenige Nutzer lohnt. Doch schon beim ersten Blick haben wir erkannt, dass das Update aus mehr besteht, als einem neuen Paint mit der Stiftbedienung. Vor allem die neuen Windows-Update-Funktionen gefallen uns.

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Nicht nur für Stiftbesitzer lohnt sich das Update.
Nicht nur für Stiftbesitzer lohnt sich das Update. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Mit dem Creators Update alias Version 1703 hat Microsoft die dritte große Aktualisierung für Windows 10 veröffentlicht. Und auch dieses Mal ist es nicht ein einfaches Service Pack mit ein paar Sicherheitspatches und kleinen Erweiterungen. Mit dem Creators Update will Microsoft das Betriebssystem vor allem für die kreativen Nutzer einfacher machen, wie es bereits der Name verrät.

Nicht alle neuen Funktionen sind sofort erkennbar und sie sind teils plattformabhängig. So wird es das Creators Update auch für Smartphones mit Windows 10 geben. Voraussichtlich am 25. April 2017 kommt das Update für ausgewählte Smartphone-Typen. Wir gehen zudem davon aus, dass die hier besprochenen Funktionen in großen Teilen nicht zur Mobilfassung gehören und auch nicht auf der Xbox One eingesetzt werden können.

  • Screenshot vom Thinkpad-Tablet mit Version 1607 ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und 1703. Gut zu sehen ist die moderne und bessere Kantenglättung im Gerätemanager. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf unserem Surface installierten wir vom ISO und bekamen diese Abfragen... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... die beim normalen Update-Pfad nicht erscheinen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Windows-Angaben auf dem Elite Slice (Screenshot: Golem.de)
  • Im Startmenü können Ordner angelegt werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Windows Update ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... hat mehr Optionen bekommen. (Screenshot: Golem.de)
  • Allerdings gibt es diese Optionen nur in der Pro-Version (Screenshot: Golem.de)
  • Die Windows-10-Themes ...(Screenshot: Golem.de)
  • ... samt Shop (Screenshot: Golem.de)
  • Das Windows Defender Security Center ist neu. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf dem Surface bei angeschlossenem Zweitbildschirm ist das Menü vergleichbar mit dem alten. (Screenshot: Golem.de)
  • Ohne Zweitbildschirm werden sinnlose Informationen nicht mehr angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Ink Center war mangels Stiftunterstützung nur auf einem unserer drei Testgeräte zu sehen. (Screenshot: Golem.de)
  • Zwei neue Standard-Apps - das Mixed Reality Portal und Paint 3D. (Screenshot: Golem.de)
Im Startmenü können Ordner angelegt werden. (Screenshot: Golem.de)

Andere Funktionen sind eher vorbereitend für künftige Hardware. Die Verbesserungen rund um die Hololens und Windows Holographic für günstige AR/VR-Brillen betrachten wir zum Beispiel ebenfalls nicht. Es geht in dieser Betrachtung überwiegend um Desktops und Notebooks mit einem kleinen Blick auf potenzielle Verbesserungen für x64-Tablets.

Und von diesen Verbesserungen finden sich viele. Manche sogar schon während der Installation.

Die Installation von Windows 10 Version 1703 
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Trollversteher 18. Apr 2017

Wo soll das bei iOS bitte "der Fall" sein? Im Gegensatz zu Microsoft gibt es unter iOS...

menno 18. Apr 2017

Hallo, ich bin der "unfähige Admin", danke für die Blumen. Das unterscheidet die Windows...

ppps 17. Apr 2017

Intel Treiberversion 22.1 vom 24.03.2017 laut Intel die neuste Version. Intel hat im...

HubertHans 15. Apr 2017

Ooooh Ohohohoh Großmeister! Bei Linux waere ich hier ganz vorsichtig. Wenn Windows...

bccc1 15. Apr 2017

Das ist scheinbar ein Problem das nur vereinzelt auftritt, aber bei mir und einigen...


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