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Weltall

Künstlerische Darstellung eines Fast Radio Burst: über 90 FRBs in 400 Terabyte großem Datensatz (Bild: Jingchuan Yu, Beijing Planetarium) (Jingchuan Yu, Beijing Planetarium)

Astrophysik: KI findet Radioblitze in Seti-Daten

Seit Jahrzehnten sucht Seti den interstellaren Raum nach Signalen ab, die von Außerirdischen stammen könnten. Dabei empfangen die Forscher auch andere astronomisch interessante Daten, wie etwa schnelle Radioblitze. KI hilft bei der Suche.
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Raumsonde Juno über dem Juiter (künstlerische Darstellung): Die Forscher waren perplex. (Bild: Nasa/JPL-Caltech) (Nasa/JPL-Caltech)

Juno: Jupiter hat zwei magnetische Südpole

Noch mehr Rätselhaftes vom Göttervater: Forscher haben die Daten der Raumsonde Juno ausgewertet, die unter anderem das Magnetfeld des größten Planeten unseres Sonnensystems vermessen hat. Das sieht ganz anders aus als erwartet. Über die Ursache rätseln die Forscher noch.
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Das kleine Loch führt direkt ins Vakuum des Weltraums. (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumstation: Wer hat das Loch in das Raumschiff gebohrt?

Ein kleines Luftleck an einem an der ISS angedockten Sojus-Raumschiff entwickelt sich zu einem Krimi im Orbit. Der Chef der russischen Weltraumorganisation Roskosmos will sogar Absicht nicht ausschließen. Wahrscheinlicher ist aber ein Missgeschick eines Technikers.
/ 130 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Affenroboter Charlie (auf der Cebit 2014): noch nicht für die interplanetare Forschung geeignet (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Mars:
Planet der Roboteraffen

Ein Roboterschwarm soll ein weiteres Geheimnis des Mars lüften: Wie entstand der riesige Canyon Valles Marineris? Der Roboteraffe Charlie soll dabei helfen, muss für den interplanetaren Einsatz aber noch fit gemacht werden.
/ 9 Kommentare / Ein Bericht von Tim Kröplin
Nasa-Konzept für einen Weltraumaufzug: Woraus besteht das Seil? (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Japaner testen Mini-Weltraumaufzug im All

Per Aufzug ins All wäre viel günstiger als mit der Rakete. Bisher sind Weltraumaufzüge jedoch noch Science-Fiction. Wissenschaftler und ein Unternehmen aus Japan wollen in Kürze einen Weltraumaufzug im Cubesat-Format auf die ISS schicken und dann im All testen.
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Im vorderen Teil dieses Sojus Raumschiffs an der ISS muss sich das Leck gebildet haben. (Bild: Nasa - ISS Livestream / Screenshot (Golem.de)) (Nasa - ISS Livestream / Screenshot (Golem.de))

Raumfahrt: Luftleck an der ISS

Alarm auf der ISS - der Luftdruck sinkt. Ein kleines Leck hat sich im russischen Teil der Station gebildet, die Reparaturarbeiten sind im Gang und können im Livestream verfolgt werden.
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Raumschiff Crew Dragon (künstlerische Darstellung): keine Landung auf festem Boden (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Raumfahrt: SpaceX präsentiert Crew Dragon

Einfache Bedienung, bequeme Anzüge: Das US-Raumfahrtunternehmen SpaceX hat sein Raumfahrzeug für bemannte Flüge zur ISS gezeigt. Im kommenden Frühjahr soll der Crew Dragon erstmals mit Besatzung zur Raumstation fliegen.
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Cubesat (Symbolbild): No encryption, no fly (Bild: BISA) (BISA)

Raumfahrt: Cubesats sollen unhackbar werden

Ein Cubesat auf Sabotagekurs: Noch ist das nur ein Science-Fiction-Szenario. Doch drei US-Wissenschaftler warnen, dass die Satelliten gehackt und auf Kollisionskurs mit anderen Raumfahrzeugen geleitet werden könnten. Sie fordern, dass sich Raumfahrtunternehmen dazu verpflichten, Minisatelliten mit Verschlüsselungssystemen auszustatten, um das zu verhindern.
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Beim Flug der Oberstufe glüht die Raketendüse durch die Hitze des verbrannten Treibstoffs. (Bild: SpaceX/Screenshot: Golem.de) (SpaceX/Screenshot: Golem.de)

SpaceX: Flieg nochmal, Falcon!

Die verbesserte Falcon-9-Rakete soll öfter fliegen und schneller wiederverwendet werden können. Der erste Flug einer wiederverwendeten Block-5-Raketenstufe zeigt aber, dass dafür noch viel zu tun ist.
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Mondfinsternis (Symbolbild): Der Mond ist beim Aufgang schon rot. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Mond: Totale Mondfinsternis mit Mars und ISS

Am heutigen Freitag wird der Mond für knapp eindreiviertel Stunden durch den Kernschatten der Erde wandern und dabei rot am Himmel erscheinen. Es wird die längste Mondfinsternis im 21. Jahrhundert. Gleichzeitig ist der Mars besonders groß am Himmel, und die ISS ist zu sehen.
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Die Feststoffbooster der Ariane 6 wurden erfolgreich getestet. (Bild: ESA–CNES JM Guillon) (ESA–CNES JM Guillon)

ESA: Der neue Feststoffbooster der Ariane 6 ist da

Update Das erste Teil der nächsten Rakete der Esa ist erfolgreich getestet worden. Der P120C Feststoffbooster ist die erste Stufe der neuen Rakete. Sie wird gleichzeitig die Vega C antreiben. Der als Weltrekord angekündigte Test ist aber keiner.
/ 37 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer