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WebRTC

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Das Logo von Safari und seiner Rendering-Engine Webkit ist ein Kompass. (Bild: Verino77/Flickr.com) (Verino77/Flickr.com)

Webkit: Safari unterstützt Videocodec VP8 für WebRTC

Über vier Jahre nach der Einigung auf die gemeinsame Nutzung von VP8 und H.264 in WebRTC wird dies künftig auch beides von Apples Safari-Browser unterstützt. Hinzu kommen außerdem Video Simulcast und die Screen-Capture-API. Alle Neuerungen dienen der Webkompatibilität.
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Chrome verabschiedet sich langsam von veralteter Technik zur Verschlüsselung. (Bild: darkday/Flickr.com) (darkday/Flickr.com)

Google: Chrome 72 verabschiedet sich von alten Protokollen

Mit der aktuellen Version 72 von Chrome beginnt Google den Abschied von TLS 1.0, 1.1 und FTP. HPKP wird komplett entfernt. Die Entwickler haben außerdem die Web-Authentication ausgebaut, WebRTC um eine Screen-Capture-Funktion erweitert und führen ein neues User-Activation-API ein.
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Linux-Screensharing für Wayland soll WebRTC nutzen. (Bild: Liam Quinn/Flickr.com) (Liam Quinn/Flickr.com)

Linux: Screensharing für Wayland kommt per WebRTC

Ein Team von Red-Hat-Entwicklern arbeitet an der Umsetzung einer Screensharing-Funktion für Linux-Desktops unter Verwendung der Grafikarchitektur Wayland statt X11. Die Arbeiten erweitert das Team nun auf WebRTC, um den Browser zur Übertragung zu nutzen.
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Firefox 60 ist erschienen. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Mozilla: Firefox 60 bringt Quantum für alle

Die aktuelle Version 60 Firefox bringt die Beschleunigung des Projekts Quantum auch auf die Variante mit Langzeitsupport und auf Android. Außerdem gibt es eine bessere Enterprise-Unterstützung, Web-Authentication und wieder Neuerungen in der Tab-Ansicht.
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Ubuntu 18.04 heißt Bionic Beaver, bionischer Biber (Bild: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images) (PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images)

Ubuntu 18.04 LTS erschienen: Gnome kommt, um zu bleiben

Die neue Version mit Langzeitunterstützung (LTS) von Ubuntu 18.04 alias Bionic Beaver setzt wie erwartet auf Gnome statt auf Unity, verzichtet aber auf Wayland. Das Live-Patching gibt es auch für den Desktop, und der Server bekommt einen neuen Installer.
/ 74 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Erster WebRTC-Erfolg vor vier Jahren: Chrome und Firefox sind interoperabel. (Bild: Google/Mozilla) (Google/Mozilla)

Videochat: WebRTC ist offiziell fertig

Nach Jahren gemeinsamer Arbeit der Browserhersteller und anderer Interessierter ist der Standard für Videochat im Web - WebRTC - nun offiziell vollständig und einsatzbereit. Das World Wide Web Consortium (W3C) will sich künftig um eine bessere Interoperabilität kümmern.
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Screenshot des Desktop-Clients Riot unter Linux (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Echtzeitkommunikation ausprobiert: Willkommen in der Matrix

Man stelle sich eine Mischung aus den Kommunikationslösungen Slack, IRC und XMPP vor, gepaart mit Videotelefonie und einer Implementierung des Signal-Protokolls für starke Verschlüsselung. Das alles will Matrix bieten und dabei mehr sein als die Summe seiner Klone. Es könnte sogar gelingen.
/ 39 Kommentare / Von Jan Weisensee
Nextcloud 11 ist erschienen. (Bild: Nextcloud) (Nextcloud)

Freier Cloud-Server: Nextcloud 11 setzt auf bessere Security

Die aktuelle Version 11 von Nextcloud enthält einige neue Sicherheitsfunktionen und Nextcloud ist einem Security-Check der NCC Group unterzogen worden. Zudem erneuert das Projekt seinen Appstore, der Signaturen nutzt und der Server bietet eine experimentelle WebRTC-Integration mit Spreed.me an.
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Firefox 49 nutzt die Sprachsynthese selbst zum Textevorlesen. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Mozilla: Firefox 49 kann vorlesen

Dank der Webspeech-Synthese-API kann die aktuelle Version 49 von Firefox Texte vorlesen, was die Leseansicht unterstützt. Zudem sind die Videodarstellung und der Umgang mit HTTPS-Logins verbessert worden. Hello ist nicht mehr Teil des Browsers.
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