Abo
  • Services:
Anzeige
Hello wird aus dem Firefox entfernt.
Hello wird aus dem Firefox entfernt. (Bild: Screenshot Golem.de)

Videochat: Mozilla entfernt WebRTC-App Hello aus Firefox-Browser

Hello wird aus dem Firefox entfernt.
Hello wird aus dem Firefox entfernt. (Bild: Screenshot Golem.de)

Der Firefox-Browser verfügt mit Hello über eine eingebaute WebRTC-Anwendung. Mozilla hat Hello in der Vergangenheit mehrfach überarbeitet und im Code für Version 49 des Browsers komplett entfernt.

Seit Ende 2014 liefert Mozilla den Firefox-Browser mit der WebRTC-Anwendung Hello aus, die ursprünglich für Videochats gedacht war und eine Alternative zu Programmen wie Skype gewesen ist, mittlerweile aber einen anderen Fokus hat. Ab der Firefox-Version 49, die Mitte September dieses Jahres erscheinen soll, ist Hello jedoch nicht mehr Teil des Browsers.

Anzeige

Das geht aus einem Eintrag im Bugtracker von Mozilla hervor. Entfernt wird Hello demnach aus der Nightly-Version sowie aus der Developer-Edition des Firefox-Browsers, die den Codenamen Aurora trägt. Ebenso soll die noch nicht verfügbare Betaversion von Firefox 49 ohne Hello ausgeliefert werden. Kommende stabile Versionen des Browsers werden Hello damit vorerst nicht mehr enthalten.

Viele Änderungen für Hello

Hello war in den etwa eineinhalb Jahren seit der Einführung in den Firefox-Browser einigen Veränderung unterworfen. So war Hello am Anfang ein Videochat, der sogar über eine Kontaktliste verfügte. Seit Firefox 45, der Anfang März erschienen ist, verfügt Hello aber über ein neues Konzept und soll dazu genutzt werden, per Screensharing eine Webseite mit einem Freund gemeinsam besuchen zu können.

Darüber hinaus ist Hello zuletzt als Erweiterung entwickelt worden, die gebündelt mit dem Firefox erschienen ist. Dieser Schritt ermöglichte es Mozilla, Hello getrennt vom Zyklus des Browsers zu aktualisieren, was seit einigen Monaten umgesetzt wird. Künftig verzichtet Mozilla aber auf die Bündelung von Hello mit dem Browser.

Details dazu, warum Mozilla Hello aus dem Firefox entfernt hat, sind zurzeit noch nicht bekannt. Im Bugtracker der Entwickler heißt es aber, dass dieser Schritt in der Dokumentation oder auch in einem Blogeintrag näher erklärt werden soll.


eye home zur Startseite
christoph89 03. Aug 2016

Denke ich auch, nur sehe ich die DEV-Tools deswegen trotzdem nicht als Sicherheitslücke...

Rulf 02. Aug 2016

telefónica wollte die nötigen server stellen und im gegenzug natürlich daten abgrei...

Proctrap 01. Aug 2016

Jop, kritische Plugins von mir mit dabei, dann schaue ich mal. Ja, naja, FF kann sich...

FreiGeistler 01. Aug 2016

Für was waren gleich nochmal die Web-Apps aka Services? In about:addons unter Plugins...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. flexis AG, Stuttgart
  2. Computacenter AG & Co. oHG, Frankfurt
  3. Computacenter AG & Co. oHG, München, Stuttgart
  4. Robert Bosch GmbH, Abstatt


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals
  2. ASUS-Gaming-Produkt kaufen und bis zu 150€ Cashback erhalten

Folgen Sie uns
       


  1. Smartphone

    Nokia 2 kommt für 120 Euro nach Deutschland

  2. Remote Desktop

    Teamviewer kommt für IoT-Geräte wie den Raspberry Pi

  3. Telekom-Chef

    Regulierung soll an schlechtem Glasfaserausbau schuld sein

  4. Hacker One

    Nur 20 Prozent der Bounty-Jäger hacken in Vollzeit

  5. Memories of Mars

    Basisbau und Überlebenskampf auf dem Roten Planeten

  6. Elektromobilität

    Audi testet intelligentes Energiesystem für daheim

  7. Mi Notebook Air

    Xiaomi baut Quadcore und Nvidia-Grafik ein

  8. Amazon Go

    Kassenloser Supermarkt öffnet

  9. Microsoft

    Großer Widerstand gegen US-Zugriff auf weltweite Cloud-Daten

  10. Künstliche Intelligenz

    Microsofts Bot zeichnet auf Geheiß alles



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Indiegames-Rundschau: Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
Indiegames-Rundschau
Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  1. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres
  2. Indiegames-Rundschau Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor

BeA: Soldan will Anwälten das Internet ausdrucken
BeA
Soldan will Anwälten das Internet ausdrucken
  1. BeA Bundesrechtsanwaltskammer stellt Zahlungen an Atos ein
  2. Chipkarten-Hersteller Thales übernimmt Gemalto
  3. Atos Gemalto bekommt 4,3-Milliarden-Euro-Angebot

Nachbarschaftsnetzwerke: Nebenan statt mittendrin
Nachbarschaftsnetzwerke
Nebenan statt mittendrin
  1. US-Wahl 2016 Twitter findet weitere russische Manipulationskonten
  2. Nextdoor Das soziale Netzwerk für den Blockwart
  3. Hasskommentare Neuer Eco-Chef Süme will nicht mit AfD reden

  1. Re: Regulierung ist immer schlecht für die...

    Schattenwerk | 11:42

  2. Re: Vollkommen durcheinander - schlecht recherchiert

    ms (Golem.de) | 11:39

  3. Re: SPD müsse sich erneuern?

    Tunkali | 11:39

  4. Re: Kann nVidia doch auch schon seit einiger Zeit.

    n0x30n | 11:38

  5. Irgendwie hat er ja Recht... :-)

    SvD | 11:37


  1. 11:43

  2. 11:29

  3. 10:58

  4. 10:43

  5. 10:28

  6. 10:10

  7. 09:31

  8. 09:16


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel