Opera wirbt in der neuesten Developer-Version des Browsers mit einem integrierten VPN - doch das stimmt nicht ganz. Das angebliche VPN hat außerdem ein Privatsphäre-Problem.
Der Wunsch nach Privatsphäre ist bei vielen Nutzern groß, Privacy-Boxen sollen dabei helfen. Wir haben uns vier aktuelle Modelle angeschaut - und sind nur von einem Gerät überzeugt.
In diesem Jahr beginnen die Firefox-Macher damit, von ihrem sechswöchigen Rhythmus für neue Versionen abzuweichen. Nun soll es außerdem neue Funktionen zwischen den Veröffentlichungen geben.
Mozilla versucht mit Firefox 45, dem Videochat Hello eine neue Richtung zu geben. Tab-Gruppen sind abgeschafft, dafür sind synchronisierte Tabs besser auffindbar und die Push-API wird unterstützt.
Durch eine Kooperation mit dem Cern und anderen Forschungseinrichtungen skaliert die neue Version 9.0 von Owncloud besser als vorher. Dateien können nun kommentiert werden und die Verbindung von Owncloud-Servern ist weiter ausgebaut worden.
Die aktuelle Version des Firefox nutzt für Videos nun H.264 oder, sollte dies nicht verfügbar sein, das freie VP9. Die Hinweisseiten für Zertifikatsfehler sind neu gestaltet und der Videochat Firefox Hello verlässt offiziell die Beta-Phase.
Die aktuelle Version 43 des Firefox verweigert erstmals das Ausführen sowie die Installation unsignierter Addons. Suchvorschläge werden nun auch in der URL-Zeile dargestellt, und der Trackingschutz des privaten Modus ermöglicht die Auswahl der Blocklisten.
Der private Modus in Firefox 42 enthält einen Trackingschutz, der laut Firefox-Chef Mark Mayo "alles blocken" soll, was Nutzer verfolgen kann. Die neue Browser-Version vereinfacht den Umgang mit Passwörtern, kann Tabs stumm schalten und bietet einen halb-offiziellen 64-Bit-Build für Windows.
Wieder verschiebt Mozilla einige wichtige Neuerungen in Firefox, weshalb die Änderungen in der nun verfügbaren Version 41 eher klein sind. Es gibt einen Textchat sowie verbesserte Speichernutzung für Addons. Ein potentielles Angriffsziel für Erweiterungen haben die Entwickler entfernt.
Mit Windows 10 bietet Microsoft nun sowohl für Windows-7- als auch für Windows-8-Nutzer einen Nachfolger an. Mit einer Übersicht fassen wir ebenjene Neuerungen zusammen, die nicht offensichtlich sind und teils erst durch kommende Apps und Programme ihre volle Wirkung zeigen können.
/538Kommentare/Von Andreas Sebayang, Sebastian Grüner und Marc Sauter
SSLv3 ist aus Firefox 39 endgültig entfernt worden, und RC4 ist nur noch temporär für einige wenige Seiten erlaubt. Das Mozilla-Team erweitert den Schutz des Browsers vor Malware, daneben gibt es noch viele kleinere Neuerungen.
Das umstrittene Web-DRM wird nun auch vom Firefox-Browser unterstützt, steht aber noch nicht allen Nutzern zur Verfügung. Außerdem wird endlich ein eigener Tab für die Einstellungen genutzt, was den Browser konsistenter macht. Das Team hat zudem weiter an WebRTC gearbeitet.
Die auf Open-Source-Software spezialisierte Tochter von Microsoft wird wieder in den Hauptkonzern eingegliedert, wie deren Leiter Jean Paoli bekanntgibt. Sämtliche Mitarbeiter sollen von den Open-Source-Erfahrungen profitieren und diese soweit möglich auch umsetzen.
Die aktuelle Developer Edition enthält eine 64-Bit-Version von Firefox für Windows. Zudem ermöglicht WebRTC mehrere Streams und nutzt Perfect-Forward-Secrecy. Final soll die Version Mitte Mai erscheinen.
Der bisherige Firefox-Chef verlässt Mozilla aus privaten Gründen. Der Browser-Hersteller nutzt die Gelegenheit, die Sparte für Firefox-Produkte mit den Cloud-Dienstleistungen zusammenzulegen.
Das W3C hat einen Entwurf für die erste stabile Version der WebRTC-Spezifikation veröffentlicht. Der Diskussionsprozess ist damit wohl fast abgeschlossen, noch gibt es aber einige Fehler.
Können Dritte ohne großen Aufwand IP-Telefonate mithören? Die Antwort ist wie so oft: Jein. Denn trotz mangelnder Verschlüsselung ist die IP-Telefonie nicht ganz so unsicher wie behauptet - zumindest ist es für Angreifer schwierig, Telefonate abzuhören.
Das Video-Tag von HTML5 wird nun von Youtube standardmäßig für die meisten Browser verwendet. Die Ablösung von Flash ermöglichen verschiedene über Jahre entwickelte Techniken.
Der aktuelle Firefox 35 von Mozilla bringt kleine Verbesserungen an dem Hello-Videochat, implementiert Public-Key-Pinning sowie einige neue HTML5- und Javascript-Funktionen.
Die aktuelle Firefox-Version bietet länderspezifische Veränderungen bei der Suche sowie einen eigenen WebRTC-Client namens Hello. Zudem ist SSLv3 abgeschaltet und ein aktueller Entwurf von HTTP/2 umgesetzt worden.
Update Ein Fehler in der Speicherverwaltung des H.264-Plugins betrifft potentiell Firefox-Nutzer, da Mozilla dieses zwangsweise installiert. Cisco widerspricht dem. Besonders schwerwiegend ist der Fehler zwar nicht, er offenbart aber ein Problem in der Zusammenarbeit mit Cisco.
Der Streit um den Standard-Codec in WebRTC ist beigelegt. Sowohl das freie VP8 als auch H.264, das Patenten und Lizenzkosten unterliegt, müssen standardmäßig genutzt werden können. Die Details sind aber etwas komplizierter.
Aufbauend auf WebRTC und weiteren Techniken möchte Microsoft Echtzeitkommunikation im Internet Explorer einbauen. Damit könnte Skype in den Browser wandern.
Der in den Firefox integrierte WebRTC-Videochat wird mit der aktuellen Beta in Firefox Hello umbenannt. Das Aussehen des Clients ist ebenfalls überarbeitet worden. Für die Technik kooperiert Mozilla mit einer Telefónica-Tochter.
Ericsson Research stellt ein freies Framework zur Unterstützung von WebRTC bereit. Dieses nutzt H.264 oder VP8, basiert auf Gstreamer und unterstützt auch Android und iOS. Für Letzteres steht ein ebenfalls freier Beispiel-Browser bereit.
Mit Webtorrent soll das Bittorrent-Protokoll über das Web im Browser benutzbar werden. Zur Übertragung wird WebRTC verwendet, was den Austausch mit dem Netzwerk aber etwas erschwert. Eine Demo ist bereits verfügbar.
Mit dem für Oktober geplanten Firefox 33 bringt Mozilla einige kleine Werkzeuge, die die Webentwicklung vereinfachen sollen. Eine Vorschau darauf bieten die aktuellen Aurora-Builds des Browsers.
Zusammen mit den WebRTC-Experten Tokbox möchte Mozilla eine Chat-Funktion in den Firefox einbauen, der ohne Plugins auskommen soll. Details zur Implementierung stehen noch aus.
30C3 Ein simpler und sicherer Videokonferenzclient soll Palava TV sein. Der Konferenzserver sieht dabei dank Peer-to-Peer keine Inhalte und dank WebRTC und moderner Browser braucht es beim Anwender keine Kenntnisse.
Google hat seinen Browser Chrome in der Version 31 veröffentlicht. Sie enthält Googles Versuch, das Web "nativer" zu machen. Weitere Neuerungen sollen Surfern den Alltag erleichtern.
Microsoft hat den Internet Explorer 11 für Windows 7 veröffentlicht. Die neue Browserversion bietet eine Synchronisierungsfunktion und ist auf Touchbedienung optimiert. Insgesamt soll der Browser Webseiten mittels verschiedener Techniken deutlich schneller anzeigen.
Mit der Beta von Chrome 31 treibt Google den Umbau seines Browsers Chrome zur plattformübergreifenden App-Plattform weiter voran. Aber auch für die normale Webnutzung enthält die Chrome 31 Beta Neues.
Mozilla hat Firefox 24 für Windows, Mac, Linux und Android veröffentlicht. Die Desktopversion des Browsers hat kleinere Verbesserungen erhalten und schließt eine Reihe von Sicherheitslücken. Die Android-Version unterstützt nun WebRTC sowie NFC und hat einen speziellen Nachtlesemodus.
Qt setzt künftig auf Googles Browser-Engine Chromium und kehrt damit dem Webkit-Projekt den Rücken. Nach Google und Apple waren die Qt-Entwickler bislang die größten Unterstützer des Webkit-Projekts.
Die ersten Anwender können Googles Hangouts in HD mit einer Auflösung von 720p nutzen. Doch Google hat nicht nur die Auflösung erhöht, sondern stellt die Hangouts dabei auch auf VP8 und demnächst auf WebRTC um.
Google hat seinen Browser Chrome 29 veröffentlicht. Die Omnibox der neuen Version soll bessere Vorschläge machen und es ist möglich, den Browser zurückzusetzen.
Mozilla hat mit Firefox 23.0.1 eine neue Version seines Browsers außer der Reihe veröffentlicht. Firefox 23.0.1 korrigiert im wesentlichen drei Probleme in Sachen Video, WebRTC und Rechtschreibkorrektur.
Die Beta von Firefox 24 bringt vor allem Neuerungen für die Android-Version mit, an der Desktopversion ändert sich nur wenig. Die mobile Version unterstützt nun auch WebRTC.
Mozilla arbeitet zusammen mit Blackberry an einem Fuzzing-Framework namens Peach v2, das helfen soll, die Sicherheit im Web zu steigern. Zudem hat Mozilla mit Minion eine Testplattform veröffentlicht, mit der sich Sicherheitstests weitgehend automatisieren lassen sollen.
Microsoft hat den Internet Explorer 11 jetzt auch für Windows 7 in einer Preview-Version veröffentlicht. Die neue Version des Internet Explorers unterstützt unter anderem WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Google hat eine Betaversion von Chrome 29 veröffentlicht. Diese bietet vor allem unter Android Neues, bietet aber auch für Entwickler von Packaged Apps erweiterte Möglichkeiten. Zudem wird der Videocodec VP9 unterstützt.
Der Gründer und Hauptentwickler von Cryptocat wollte eigentlich die Vorzüge seines Projekts auf der Sigint 2013 vorstellen. Stattdessen musste sich Nadim Kobeissi aber rechtfertigen - für eine gefährliche Sicherheitslücke in seinem Chatsystem.
Der beste Browser für Windows soll er sein, Microsofts Internet Explorer 11. Dazu unterstützt er neue Webstandards wie WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Firefox 22 steht ab sofort zum Download bereit und enthält große Neuerungen. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt, mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code und mit Web-Notifications können sich Web-Apps über den Desktop beim Nutzer melden.
Das Netzwerk-Analyse-Tool Wireshark 1.10 bietet automatische Windows-Updates und verbessert die Unterstützung für Windows 8. Zudem lässt es sich mit GTK+ 3 übersetzen und unterstützt alle Bluetooth-Protokolle und -Profile.
Das Dresdner Unternehmen Innovailable arbeitet mit Palava.tv an einer Videokonferenzlösung auf Basis von WebRTC. Eine erste Version, die Videochats mit mehreren Teilnehmern ermöglicht, kann ab sofort in Firefox und Chrome ausprobiert werden.
Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.
Videochats, Telefonate und Filesharing direkt im Browser, ohne jegliche Plugins, all das soll WebRTC ermöglichen. Firefox 22 soll wesentliche Teile davon standardmäßig unterstützen.