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Nintendo, Signal, Qualcomm: Sonst noch was?

Was am 27. Januar 2021 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

Artikel veröffentlicht am , Golem.de
Nintendo, Signal, Qualcomm: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org/CC0 1.0)

Snapdragon Automotive: Qualcomm hat die vierte Generation der Snapdragon Cockpit und neue Snapdragon Ride (ADAS) für Fahrerassistenzsysteme vorgestellt. Die drei Cockpit-Ausbaustufen ähneln dem Snapdragon 888, die ADAS-Designs nutzen ebenfalls die 5-nm-Fertigung. Letztere fünf SoCs sind für 2 TOPS (Level 1) bis 720 TOPS (Level 4) bei INT8-Genauigkeit ausgelegt, beim L4 werden zwei ADAS-60 und zwei 300-Beschleuniger gekoppelt. (ms)

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Verbraucherschützer gehen gegen Nintendo vor: Schon seit Jahren gibt es Probleme mit den Joy-Con der Nintendo Switch - also den Eingabegeräten, die bei vielen Nutzern nach ein paar Monaten oder Jahren keine präzise Steuerung mehr erlauben ("Joy-Con-Drift"). Nun hat die europäische Verbraucherschutzorganisatin BEUC bei der EU-Kommission eine Beschwerde eingereicht. Der Verband will erreichen, dass Nintendo die Joy-Con überarbeiten und bis dahin kostenlose Reparaturen anbieten muss. (ps)

Iran blockiert Signal: Die iranischen Behörden haben die Nutzung des Chat-Messengers Signal blockiert. Wohl im Zuge des Whatsapp-Exodus erreichte Signal Platz 1 der Downloads im Play Store im Iran. Das Signal-Team versucht derzeit weiter, gegen die Zensur seiner App im Iran vorzugehen. Auf Twitter schreiben die Signal-Macher: "Das iranische Volk verdient Privatsphäre. Wir haben nicht aufgegeben." (sg)

WebRTC offiziell Standard: Obwohl erste Arbeiten an der Videochat-Technik WebRTC fast zehn Jahre zurückreichen, war die Technik bisher kein Standard. Das haben W3C und IETF nun in einer gemeinsamen Aktion geändert und WebRTC zum offiziellen Standard erhoben. Inzwischen basieren zahlreichen Videochat-Anwendungen auf der Technik. (sg)

Microcode-Updates: Microsoft hat mit dem neuen Hotfix für Windows 10 20H2, 2004, 1909 und ältere Versionen Microcode-Updates aufgespielt. Diese sollen einige nicht näher genannte Probleme bei Intel-Prozessoren der zehnten Generation und älteren Varianten wie Amber Laky Y und Apollo Lake beheben. Details zu den gepatchten CPUs listet Microsoft in einem Support-Beitrag auf. (on)

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