Abo
  • Services:

Open Source: Nextcloud setzt sich mit Enterprise-Support von Owncloud ab

Der Enterprise-Support von Nextcloud ist nun offiziell verfügbar. Das Angebot ist zunächst günstiger als bei Owncloud. Zudem werden wie versprochen mehr Funktionen als bei Owncloud gepflegt und die speziellen Unternehmensfunktionen sind Open Source.

Artikel veröffentlicht am ,
Nextcloud startet sein Enterprise-Angebot.
Nextcloud startet sein Enterprise-Angebot. (Bild: Nextcloud)

Mit der Abspaltung von der freien Serverplattform zur Dateisynchronisation Owncloud vor etwa einem Monat haben die Nextcloud-Gründer um Frank Karlitschek angegeben, ihr Angebot so auszubauen, dass es deutlich mehr bieten soll als eine bloße Dateisynchronisation. Nextcloud hat nun offiziell sein Angebot für Unternehmenskunden vorgestellt und hält damit die gegebenen Versprechen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

So werden von dem Nextcloud-Unternehmen nun die Kalender- und Kontaktfunktion der Serverplattform offiziell für seine Kunden gepflegt. Darüber hinaus kann auch Support für einen WebRTC-Server als Videokonferenzlösung erworben werden. Letzterer ist dank der Kooperation mit dem Unternehmen Spreed.me verfügbar, das mit der Spreedbox auch einen kleinen Server anbietet, der mit der vorinstallierten Software vertrieben wird. Optional steht auch ein Online-Office-Paket bereit, das auf Libreoffice Online basiert.

Für das Angebot von Nextcloud sind außerdem einige Funktionen entstanden, die wohl nur von Unternehmen beziehungsweise für besonders große Installationen benötigt werden. Dazu gehören die Integration von Windows Network Drive, der Single-Sign-On-Lösung Shibboleth auf Basis von SAML oder die Möglichkeit, ein eigenes Branding umzusetzen. Diese Funktionen stehen anders als bei Owncloud als Open Source zur Verfügung und können so von Interessierten ebenso wie Kunden weiterentwickelt werden.

Das günstigste Angebot von Nextcloud kostet für die grundlegenden Funktionen 1.500 Euro im Jahr für 50 Anwender. Das entspricht der Hälfte dessen, was Owncloud für sein Einstiegsangebot verlangt. Eine Übersicht über die verschiedenen Supportverträge steht auf der Webseite von Nextcloud bereit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. 19€ für Prime-Mitglieder
  3. (u. a. HP 27xq WQHD-Monitor mit 144 Hz für 285€ + Versand - Bestpreis!)
  4. 288€

avon 06. Jul 2016

Exakt! Besonders peinlich, da ich LDAP schon bei OwnCloud CE verwendet habe (_...

mr.anbra 06. Jul 2016

Warum informierst du dich nicht, anstatt ihr so einen Dummfug abzusondern? Zwingt dich...


Folgen Sie uns
       


Alienware Area-51m angesehen (CES 2019)

Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.

Alienware Area-51m angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

    •  /