Die Verbraucherzentrale hatte mindestens 50 MBit/s gefordert, die Bundesnetzagentur schlägt jetzt erheblich weniger vor. Beim Upload sollen 1,3 MBit/s reichen.
Mobilfunkprovider leiten die Vertragsdaten ihrer Kunden ohne Einwilligung an die Schufa weiter. Der Bundesdatenschutzbeauftragte will das nicht mehr hinnehmen.
Das Recht auf schnelles Internet und Universaldienstverpflichtung sind im neuen Telekommuniktionsgesetz (TKG) noch nicht bestimmt. Bisher gilt eigentlich ein absurder Wert aus der Vergangenheit.
Update Auch ohne Einwilligung wollen Auskunfteien wie die Schufa die Vertragsdaten von Handynutzern speichern. Das halten Datenschützer für unzulässig.
Die Verbraucherzentrale hat mit einem Python-Skript ausgerechnet, wie viel Nutzer des Messtools der Bundesnetzagentur zu viel bezahlen. Es lohnt sich für die Netzbetreiber.
Bald können Internetverträge im Preis gemindert oder vorzeitig gekündigt werden, wenn die versprochene Datenrate nicht erreicht wird. Doch dabei gibt es noch Hürden.
Wie viel Energie verbraucht das Satelliteninternet von SpaceX wirklich? Was passiert, wenn die Starlink-Schüssel zuschneit? Wir beantworten häufig gestellte Fragen.
Der Bundestag diskutiert erstmals über Uploadfilter und Leistungsschutzrecht. Zu mehr als kosmetischen Korrekturen des Entwurfs wird es wohl nicht reichen.
Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich die EU-Staaten auf ihre Position zur E-Privacy-Verordnung geeinigt. Daten- und Verbraucherschützer sind empört.
Das Bundesverkehrsministerium weist einen Bericht über eine Reduzierung der Datenrate im Universaldienst zurück. Doch die niedrige Festlegung sei dynamisch.