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Virus

1&1 startet Initiative gegen Bot-Netze

Provider warnt Internetnutzer mit infizierten PC-Systemen. 1&1 startet eine Initiative gegen Bot-Netze. Anhand eigener Beobachtungen, Informationen von Behörden sowie Hinweisen Dritter ermittelt 1&1 PCs, die mit Viren oder Trojanern infiziert sind, und informiert die betroffenen Nutzer.

Strafzettel mit Malware

Vermeintlicher Strafzettel lockte Nutzer auf bösartige Website. Böse Falle für Autobesitzer in den USA: Trickbetrüger lockten vermeintliche Falschparker auf eine Website, auf der diese sich Bilder ihres Vergehens abrufen sollten. Doch statt der Bilder von Verkehrsdelikten gab es einen Virus für den heimischen Computer.
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Google - kleiner Fehler, große Wirkung

Alle Suchergebnisse mit Malware-Warnung versehen. Für knapp eine Stunde am Samstag hat Google alle Suchergebnisse mit einer Malware-Warnung versehen. Gegen 16:25 Uhr war der Spuk vorbei, Google entschuldigte sich und erklärte das Missgeschick.

US-Kreditkartendienstleister wegen Sicherheitslücke verklagt

Kläger werfen Heartland vor, seine Systeme nicht ausreichend geschützt zu haben. Kunden des US-Zahlungsdienstleisters Heartland Payment Systems haben eine Sammelklage gegen das Unternehmen eingereicht. Die Kläger waren durch eine massive Sicherheitslücke in den Computersystemen des Unternehmens geschädigt worden. Vergangene Woche machte Heartland sie bekannt.

25C3: Storm-Botnet gekapert

Hacker entschlüsseln Funktion und planen verteilte Übernahme. Ein Storm-Bot wurde auf der Hackerkonferenz 25C3 live gehackt - und kann übernommen werden. Damit droht dem von Spammern errichteten Storm-Botnet, einem Netzwerk aus infizierten PCs, eine weitere Gefahr.

Symantec: 2009 - Explosion der Schadcodevarianten

Täglich werden mehr bösartige als legale Programme entwickelt. Symantec zeichnet ein düsteres Bild, wenn es um die IT-Sicherheit im Jahr 2009 geht. Der Antivirenspezialist erwartet noch mehr Schadcodevarianten, mehr Spam, Phishingangriffe auf soziale Netzwerke und betrügerische Angriffe, die die globale Wirtschaftskrise als Nährboden nutzen. Schutz sollen virtuelle Maschinen bieten.
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Betreff: "Barack Obama ist eine Frau"

Trend Micro legt Zahlen zu Schadensursachen für 2008 vor. Die meisten Computerschädlinge laden sich Nutzer selbst herunter, berichten die Forscher des Sicherheitsspezialisten Trend Micro. Sicherheitslücken in Software spielten hingegen 2008 nur eine untergeordnete Rolle.

Wurm verbreitet sich über Windows-Sicherheitsloch

Windows-Patch auf vielen Systemen noch nicht eingespielt. Microsoft warnt vor einem Wurm, der sich seit kurzem über eine Sicherheitslücke in Windows verbreitet. Seit Mitte Oktober 2008 steht ein Patch bereit, der aber noch nicht auf allen Systemen installiert wurde. Windows-Nutzer sind aufgerufen, den Patch zügig zu installieren.

Virengefahr - US-Militärs verbieten mobile Speicher

Einsatz von USB-Sticks und -Festplatten erst nach genauer Prüfung. Das US-Militär hat die Nutzung von mobilen Speichern einstweilen untersagt. Grund ist die rasche Ausbreitung von Schadsoftware über diese Speicher. Externe Festplatten, USB-Sticks und andere mobile Speicher dürfen erst nach eingehender Untersuchung wieder eingesetzt werden.

Weniger Sicherheitslücken, mehr Malware

Microsoft veröffentlicht Sicherheitsbericht für das erste Halbjahr 2008. Microsoft hat einen Sicherheitsbericht für das erste Halbjahr 2008 herausgebracht. Danach ist die Zahl an Sicherheitslücken gesunken, der Anteil der kritischen jedoch gestiegen. Zuwachs verzeichnet auch die Schadsoftware: Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2007 stieg sie um fast die Hälfte. Die meisten infizierten Computer stehen in unterentwickelten Ländern. Deutschlands Rechner sind weitgehend gesund.
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USB-Stick für sicheres Onlinebanking

Von IBM entwickelter Dongle schützt vor Malware und Man-in-the-Middle-Attacken. Der Hersteller IBM hat einen Dongle entwickelt, der sicheres Onlinebanking auch von einem Computer ermöglicht, der mit Malware oder Viren infiziert ist. Das Gerät erlaubt sicheres Einloggen auf dem Bankingserver sowie Überprüfung und Bestätigung einer Transaktion.

Social Networks lassen sich als Botnetze missbrauchen

Forscher weisen auf Risiko von Social Networks hin. Griechische Wissenschaftler warnen vor Angriffsmöglichkeiten über Social Networks. In einem Pilotversuch wurde mit Hilfe von Facebook-Nutzern ein Botnetz aufgebaut, um etwa Denial-of-Service-Angriffe fahren zu können. Für den Angriff wurde eine Facebook-Applikation verwendet, die dem Nutzer ein Foto des Tages bietet.

Notebooks in der ISS mit Schadsoftware infiziert

Nasa: Das passiert nicht regelmäßig, war aber auch nicht das erste Mal. Mehrere Notebooks auf der Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) waren nach einem Pressebericht kürzlich mit einer Schadsoftware infiziert. Nach Aussagen der US-Weltraumbehörde Nasa waren jedoch keine wichtigen Systeme betroffen.
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MIT-Wissenschaftler entwickeln Mini-Batterien aus Viren

Wenige Mikrometer große Batterien sollen Strom für Nanomaschinen liefern. Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) setzen genetisch veränderte Viren ein, um Batterien zu bauen. Die Batterien, die nur wenige Mikrometer groß sind, sollen Strom für Nanogeräte wie Labors auf einem Chip liefern.

Symantec kauft australische PC Tools

Spyware Doctor wechselt zum Marktführer. Der Hersteller von Sicherheitssoftware Symantec kauft den australischen Konkurrenten PC Tools. Während sich die meisten Produkte überlappen, hat es Symantec offenbar auf PC Tools' starke Position in Schwellen- und Entwicklungsländern abgesehen.
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Sophos: Malware auf US-Website der Sony Playstation

Benutzer sollen zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten gebracht werden. Der Antivirenhersteller Sophos warnt vor einer Malware auf der US-Website der Sony Playstation. Die durch eine SQL-Injection eingebaute Falle soll die Kreditkartendaten der Besucher abgreifen. Betroffen sind nach Angaben von Sophos die Seiten der Spiele "SingStar Pop" und "God of War".

EU-Behörde mahnt zur Vorsicht mit USB-Sticks

Leitfaden für sicheren Umgang mit mobilen Speichern. Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit hat eine Broschüre veröffentlicht, die Unternehmen über die Gefahren bei der Nutzung mobiler USB-Speicher aufklärt. Die Behörde gibt darin Hinweise zum sicheren Umgang mit den Speichermedien.

Betreiber eines Botnetzes muss ins Gefängnis

Internationales Botnetz brachte Unternehmensnetz fast zum Erliegen. Ein Gericht im US-Bundesstaat Florida hat einen 21-Jährigen zu einer Haftstrafe von dreieinhalb Jahren und einer Schadensersatzzahlung von 65.000 US-Dollar verurteilt. Der Angeklagte hatte Computer eines Unternehmens in sein Botnetz eingebunden und so das Unternehmensnetz schwer geschädigt.

Computerattacken gegen US-Abgeordneten

FBI verfolgte die Angriffe nach China zurück. Der US-Kongressabgeordnete Frank Wolf hat Einbrüche in Computer von mehreren seiner Mitarbeiter sowie in die Computer von Kollegen festgestellt. Die Angreifer vermutet er in China und glaubt, der Grund für die Angriffe sei sein Einsatz für die Menschenrechte.

Kaspersky ruft zum Schlüsselknacken auf

Hilfe gesucht gegen Virus, der Dateien auf der Festplatte verschlüsselt. Kaspersky hat Unternehmen, Forscher und Institutionen auf der ganzen Welt aufgerufen, beim Knacken eines RSA-Schlüssels zu helfen. Dieser gehört zu einem Virus, mit dem Computernutzer erpresst werden.

Die meisten Internetangriffe kommen aus China und den USA

Akamai veröffentlicht ersten Bericht zum Zustand des Internets. Akamai hat einen Bericht zum Zustand des Internets veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Sicherheit im Internet, aber auch mit Problemen bei der Netzperfomance und mit der Netzinfrastruktur. Ab jetzt soll die Studie jedes Vierteljahr erscheinen.
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Onlinebankraub: 1.000 Euro für Zugangsdaten

Auch Kundendaten aus Onlineshops stehen zum Verkauf. Kreditkartennummer und Onlinebanking-Daten sind wertvolle Güter, die laut McAfee im Internet in Einzelfällen für 1.000 Euro und mehr verkauft werden. Einschlägige Seiten im Internet bieten alle nötigen Informationen vom Namen, der Karten- oder Kontonummer über Angaben zur Guthabenhöhe bis hin zu PINs. Dabei variiert der Preis für die Daten je nach Land und Höhe des Guthabens auf den Konten.

Botnetz-Software mit eigenen Lizenzbestimmungen

Auch Botnetz-Entwickler wollen sich vor Urheberrechtsverletzungen schützen. Auch im Softwareuntergrund finden sich Lizenzbestimmungen, die regeln, was mit der gerade gekauften Schadsoftware gemacht werden darf und was nicht. Damit sich der Anwender der Schadsoftware auch ja an die Regeln hält, droht der Hersteller der Botnetz-Software "Zeus" mit entsprechenden Sanktionen, die er durch eine interessante Kooperation durchsetzen will. Mit Hilfe von Herstellern von Anti-Viren-Software soll Schwarzkopierern das Leben schwer gemacht werden.

Social Networking "infiziert" die Jugend

Britische Studie zur Internetnutzung. Es sind keine freundlichen Worte, die Tim Johnson, Chefanalyst beim britischen Marktforschungsunternehmen Point Topic, für Webangebote wie MySpace, Bebo und Konsorten findet: Social Networking habe 2006 und 2007 "wie eine Grippeepidemie" unter der Internetnutzerschaft grassiert, und es seien vor allem die Jugendlichen gewesen, die sie infiziert habe.

Die meisten Malware-verseuchten Websites sitzen in China

Google veröffentlicht Analyse zur Verbreitung von Malware. Auf mehr als drei Millionen URLs verteilt auf über 180.000 Websites droht Internetnutzern die automatische Installation von Malware, meldet Google, nachdem mehrere Milliarden URLs in den letzten 18 Monaten untersucht wurden. In den letzten Monaten lieferte rund 1 Prozent der Suchanfragen auf Google Ergebnisse, die mindestens eine Webseite mit Schadcode enthielt, Tendenz steigend.

Mac-Angriff - Trojanisches Pferd auf Porno-Seiten

Schädling tarnt sich als QuickTime-Video-Codec. Im Internet wurde ein neues Trojanisches Pferd entdeckt, das es auf Mac-Systeme absieht und sich über verschiedene Porno-Seiten verbreitet. Zwar ist es keine Neuheit, dass auch für MacOS X Viren und Würmer im Umlauf sind, aber der aktuelle Fall zeigt, dass Malware-Banden auch Mac-Systeme ins Visier nehmen.

Strip-Bilder umgehen Captcha-Bot-Sperren

Trojanisches Pferd missbraucht Nutzer für Spam-Versand. Im Internet wurde eine Schadsoftware entdeckt, die auf perfide Weise extra errichtete Bot-Sperren umgeht. Diese Bot-Sperren sollen eigentlich den automatisierten Versand von Werbebotschaften verhindern. Der jüngst entdeckte Schädling nutzt menschliche Hilfe, um diese Hürden zu umgehen und sich automatisiert E-Mail-Konten zum Spam-Versand anzulegen.

Viren organisieren sich selbst zu stabilen Nano-Fasern

Neue Forschung am MIT für Elektronik in Kleidung und andere Anwendungen. Forscher des MIT, die bereits seit Jahren an den sich selbst-organisierenden Eigenschaften von Viren zur Konstruktion von elektronischen Bauteilen forschen, melden einen neuen Erfolg. Genetisch veränderte Viren können nun Fasern bilden, die so belastbar wie Nylon sind. Diese Fasern können beispielsweise im UV-Licht leuchten - oder Strom transportieren.

Virus auf Aldi-Notebooks

Medion bietet Software zum Löschen des Bootsektor-Virus. In der vergangenen Woche hat Aldi das Medion-Notebook MD 96290 in seinen Filialen angeboten. Wie Medion bestätigt, kann sich auf dem Notebook ein Virus befinden. Dieser Bootsektor-Virus soll aber keinen Schaden anrichten und sich ohne Aufwand wieder entfernen lassen.

Skype-Wurm gibt sich als Bilddatei aus

Nur Windows-System für Angriff anfällig. Über die Chat-Funktion von Skype verbreitet sich derzeit ein Wurm, der allerdings keine gefährlichen Schadfunktionen aufweist. Bislang ist nur bekannt, dass sich der Wurm nach Aktivierung verbreitet, indem andere Skype-Partner entsprechende Chat-Nachrichten erhalten. Der Schädling kann sich nur auf Windows-Systemen verbreiten.

Sicherheitsleck im iPhone: Anrufe zu teuren Sonderrufnummern

Angreifer können Telefonate verfolgen oder selbst Anrufe starten. Der Sicherheitsspezialist SPI Labs warnt iPhone-Besitzer davor, über den iPhone-Browser Telefonnummern auf Webseiten anzuwählen. Durch antippen kann eine Rufnummer innerhalb einer Webseite aus dem Browser heraus angerufen werden, indem diese an die Telefonapplikation übergeben wird. Hierbei tritt eine Sicherheitslücke auf, die sich Hacker zunutze machen können, um Schadcode auszuführen.

Spam-Welle: Angeblicher Rauswurf aus Google-Index

Webseiten angeblich aus dem Google-Index genommen. Derzeit machen deutschsprachige E-Mails die Runde, in der Webmaster darauf hingewiesen werden, dass ihre Internetpräsenz aus Googles Suchindex entfernt wurde oder wird. Dahinter steckt allem Anschein nach lediglich eine Spam-Welle und Empfänger sollten sich dadurch nicht verunsichern lassen.

Groß angelegter Hacker-Angriff auf europäische Webseiten

Mehr als 11.000 Webseiten gehackt. Wie mehrere IT-Sicherheitsunternehmen berichten, haben Hacker zahlreiche europäische Webseiten mit Schadcode infiziert. Ein Besuch der betreffenden Webseiten mit dem Internet Explorer installiert ein Trojanisches Pferd auf dem betreffenden Windows-PC, falls nicht alle aktuellen Sicherheits-Patches installiert sind.

Google-API liefert Zugriff auf Phishing-Blacklist

API integriert Phishing- und Malware-Blacklist in andere Dienste. Google hat eine so genannte "Safe Browsing API" veröffentlicht. Damit können andere auf die Blacklist mit Phishing- und Malware-Seiten zugreifen, um den Zugriff auf bekannte Schadcode-Seiten zu verhindern. Das API befindet sich noch im Teststadium, kann aber bereits von Interessierten ausprobiert werden.

Google: Deutsche Webseiten verbreiten Schadsoftware

Sicherheits-Blog von Google gestartet. Google hat ein Sicherheits-Blog eröffnet und darin auf das Risiko hingewiesen, durch verseuchte Webseiten mit Schadsoftware infiziert zu werden. Die größten Schadcode-Aktivitäten hat der Suchmaschinengigant in Deutschland, den USA, Kanada, China und Russland ausgemacht.

Skype-Wurm ändert Online-Status

Wurm für Windows-Version von Skype im Umlauf. Im Internet wurde ein Wurm gesichtet, der die Windows-Version von Skype angreift. Der Wurm versendet Nachrichten an Kontakte und schaltet dabei den Skype-Client in den "Bitte nicht stören"-Modus. Dies kann dazu führen, dass keine Anrufe mehr von anderen Skype-Nutzern hereinkommen.

Skype: Wir waren es nicht, BIOS-Software entfernt

Neue Version liest keine Daten mehr aus. Eine neue Version der beliebten Messaging-Software Skype liest keine Daten mehr aus dem BIOS des Rechners aus. Laut eines Skype-Mitarbeiters stammte diese Funktion nicht von seinem Unternehmen, sondern von einer zugekauften Software, die in Skype integriert wurde.

Gefälschte E-Mails vom BKA im Umlauf (Update 2)

Vermeintliches Ermittlungsverfahren zu illegalem Herunterladen. Seit den Abendstunden des 31. Januar 2007 machen gefälschte E-Mails die Runde, welche angeblich vom Bundeskriminalamt stammen. Darin wird eine vermeintliche Strafanzeige angesprochen, in der es um das illegale Herunterladen von Filmen, Musik und Software geht. Tatsächlich verbirgt sich hinter der E-Mail eine Schadsoftware, bei der es sich vermutlich um ein Trojanisches Pferd handelt.

ZoneAlarm Internet Security Suite in neuer Ausführung

Virenscanner, Spyware-Blocker und Firewall verbessert. Check Point hat die ZoneAlarm Internet Security Suite in der Version 7.0 vorgestellt. Die aktuelle Fassung bringt einen optimierten Virenscanner, bessere Spyware-Bekämpfung sowie eine überarbeitete Software-Firewall. Damit soll ein Windows-Rechner wirksam vor Angriffen aus dem Internet geschützt sein.

Neue Versionen von AVG Anti-Virus für Linux

Software ist auch für FreeBSD erhältlich. Grisoft hat einige seiner Anti-Viren-Produkte für Linux und FreeBSD neu aufgelegt. Dabei sind sowohl Server- als auch Desktop-Versionen verfügbar, die also nicht nur E-Mails filtern, sondern auch Nutzer der freien Betriebssysteme direkt schützen sollen.

Microsofts kostenloser Spyware-Töter in Deutsch da

Windows Defender bekämpft Spyware, Rootkits und Keylogger. Nachdem Microsoft Ende Oktober 2006 die Beta-Phase des AntiSpyware-Werkzeugs Windows Defender für englischsprachige Nutzer beendet hat, steht die Software nun auch als deutsche Final zur Verfügung. Das AntiSpyware-Werkzeug soll Spyware, Rootkits und Keylogger ausfindig machen sowie eliminieren können und ist mit einem Pop-up-Blocker für den Internet Explorer 6 ausgestattet.

Schadcode auf gefälschter Wikipedia-Webseite (Update 3)

Spam-E-Mails verleiten Nutzer zum Download von Dateien. Seit dem heutigen 7. November 2006 macht eine deutschsprachige Spam-E-Mail die Runde, die auf eine nachgebaute Wikipedia-Webseite verweist. Mit Hilfe des E-Mail-Textes sollen Opfer dazu verleitet werden, einen vermeintlichen Windows-Patch herunterzuladen und zu installieren. Diese Dateien könnten Schadcode enthalten, aber bislang gibt es dafür keine Bestätigung.

Windows Defender - Spyware-Killer von Microsoft

Kostenlose Software mit automatischer Aktualisierung. Microsoft hat die Final-Version des kostenlosen AntiSpyware-Werkzeugs Windows Defender veröffentlicht. Die Software soll Spyware, Rootkits und Keylogger ausfindig machen sowie eliminieren können und ist mit einem Pop-up-Blocker für den Internet Explorer 6 ausgestattet. Eine deutsche Version folgt erst einige Monate später.

Peinliche Panne: iPods mit Windows-Virus ausgeliefert

RavMonE.exe kurzzeitig mit auf Apples Musikspieler. Apple muss eine peinliche Schlappe verzeichnen: Ausgerechnet auf dem Musikspieler iPod war in einigen Fällen ein Windows-Virus installiert worden. Apple hat zugegeben, dass weniger als ein Prozent der seit dem 12. September 2006 ausgelieferten iPod Videos mit dem Virus RavMonE.exe verseucht sind. Mittlerweile ist das Problem in der Produktion abgestellt worden.

Fehlerhaftes Antiviren-Update stört Windows-Server

Windows Server 2003 verhakt sich mit eTrust Antivirus. Am sichersten vor Virenbefall ist ein Server, der gar nicht läuft. Das müssen sich offenbar die Programmierer von Computer Associates gedacht haben, als sie die für Windows-Systeme lebenswichtige Datei "lsass.exe" kurzerhand durch ihr Antiviren-Programm "eTrust" löschen ließen.