Virus auf Aldi-Notebooks

Medion bietet Software zum Löschen des Bootsektor-Virus

In der vergangenen Woche hat Aldi das Medion-Notebook MD 96290 in seinen Filialen angeboten. Wie Medion bestätigt, kann sich auf dem Notebook ein Virus befinden. Dieser Bootsektor-Virus soll aber keinen Schaden anrichten und sich ohne Aufwand wieder entfernen lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Medion bietet eine Software zum Download an, um den Virus namens Stoned.Angelina zu entfernen. Die vorinstallierte Anti-Viren-Software von Bullguard erkennt den Schädling zwar, kann diesen aber allem Anschein nach nicht entfernen. Daher bietet Medion eine spezielle Software, um den Virus zu eliminieren.

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Nach Medion-Angaben richtet der Virus keinen Schaden an. Offenbar verbreitet sich Stoned.Angelina nur, indem er Festplatten und Disketten befällt und sich in die entsprechenden Bootsektoren schreibt. Der Virus stammt eigentlich noch aus DOS-Zeiten und war besonders im Jahr 1994 aktiv.

Medion machte keine Angaben dazu, wie es dazu gekommen ist, dass die Notebooks mit dem Bootsektor-Virus ausgeliefert wurden.

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XP-Trulla 14. Sep 2007

100% UUUpppppsss... Wenn ich das MD96290-Vista boote und der USB-Stick drinsteckt, dann...

nonamexyz 14. Sep 2007

... Früher war doch alles besser ;-)

ich_und_ich 14. Sep 2007

Sollte nicht beim schreiben von Linux in den MBR eh der Virus überschrieben werden?

pool 13. Sep 2007

Ich kauf auch kein Brot bei Medion -.-

Vi 'r' Us 13. Sep 2007

Computervirus wäre ja treffender gewesen. Wenn nur Virus auf Aldi-Notebooks als Headline...



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