Skype-Wurm ändert Online-Status

Wurm für Windows-Version von Skype im Umlauf

Im Internet wurde ein Wurm gesichtet, der die Windows-Version von Skype angreift. Der Wurm versendet Nachrichten an Kontakte und schaltet dabei den Skype-Client in den "Bitte nicht stören"-Modus. Dies kann dazu führen, dass keine Anrufe mehr von anderen Skype-Nutzern hereinkommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Skype-Nutzer aktivieren den Wurm, indem sie dem zugeschickten Link folgen. Auf der Webseite befindet sich Schadcode, der den Rechner infiziert und sich hinter dem Foto einer leicht bekleideten Frau verbirgt. In einem solchen Fall wird der Skype-Client in den "Bitte nicht stören"-Modus geschaltet, worauf eine Dialogbox hinweist. Dies geschieht vor dem Versand der betreffenden URL, welche aus einem Fundus an Adressen stammt.

Der Schädling kann Skype zwar nicht unbemerkt in den "Bitte nicht stören"-Modus schalten, aber Nutzer könnten diesen Hinweis übersehen. In diesem Modus werden Anrufe nicht direkt durchgestellt. Auf einem infizierten System wird der Wurm bei jedem Rechner-Neustart geladen, indem er sich entsprechend in die Registry einträgt.

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