Abo
  • IT-Karriere:

Skype-Wurm ändert Online-Status

Wurm für Windows-Version von Skype im Umlauf

Im Internet wurde ein Wurm gesichtet, der die Windows-Version von Skype angreift. Der Wurm versendet Nachrichten an Kontakte und schaltet dabei den Skype-Client in den "Bitte nicht stören"-Modus. Dies kann dazu führen, dass keine Anrufe mehr von anderen Skype-Nutzern hereinkommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Skype-Nutzer aktivieren den Wurm, indem sie dem zugeschickten Link folgen. Auf der Webseite befindet sich Schadcode, der den Rechner infiziert und sich hinter dem Foto einer leicht bekleideten Frau verbirgt. In einem solchen Fall wird der Skype-Client in den "Bitte nicht stören"-Modus geschaltet, worauf eine Dialogbox hinweist. Dies geschieht vor dem Versand der betreffenden URL, welche aus einem Fundus an Adressen stammt.

Der Schädling kann Skype zwar nicht unbemerkt in den "Bitte nicht stören"-Modus schalten, aber Nutzer könnten diesen Hinweis übersehen. In diesem Modus werden Anrufe nicht direkt durchgestellt. Auf einem infizierten System wird der Wurm bei jedem Rechner-Neustart geladen, indem er sich entsprechend in die Registry einträgt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

:-) 17. Apr 2007

Ja klar, jeder weiß doch schon vorher, was auf der Seite drauf ist, deshalb heißen ja...

Johnny Cache 17. Apr 2007

... geschieht es einem auch nicht besser! Inzwischen vermisse ich richtig die Zeiten in...


Folgen Sie uns
       


Motorola One Action im Hands On

Motorola hat das One Action vorgestellt. Das Mittelklasse-Smartphone hat eine Actionkamera eingebaut, die mit einem 117 Grad großen Weitwinkel und einer digitalen Bildstabilisierung versehen ist. Das One Action hat eine gute Mitteklasseausstattung und kostet 260 Euro.

Motorola One Action im Hands On Video aufrufen
IMHO: Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
IMHO
Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus

Die technischen Werte der beiden elektrischen Porsche Taycan-Versionen sind beeindruckend. Viele werden sie als "Tesla-Killer" bezeichnen. Doch preislich peilt Porsche damit eine extrem kleine Zielgruppe an: Ein gut ausgestatteter Turbo S kostet 214.000 Euro.
Ein IMHO von Dirk Kunde

  1. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming
  2. IMHO Valve, so geht es nicht weiter!
  3. Onlinehandel Tesla schlägt Kaufinteressenten die Ladentür vor der Nase zu

Galaxy Fold im Hands on: Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet
Galaxy Fold im Hands on
Samsung hat sein faltbares Smartphone gerettet

Ifa 2019 Samsungs Überarbeitungen beim Galaxy Fold haben sich gelohnt: Das Gelenk wirkt stabil und dicht, die Schutzfolie ist gut in den Rahmen eingearbeitet. Im ersten Test von Golem.de haben wir trotz aller guten Eindrücke Bedenken hinsichtlich der Kratzempfindlichkeit des Displays.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Orbi AX6000 Netgears Wi-Fi-6-Mesh-System ist teuer
  2. Motorola Tech 3 Bluetooth-Hörstöpsel sind auch mit Kabel nutzbar
  3. Wegen US-Sanktionen Huawei bringt Mate 30 ohne Play Store und Google Maps

Langstreckentest im Audi E-Tron: 1.000 Meilen - wenig Säulen
Langstreckentest im Audi E-Tron
1.000 Meilen - wenig Säulen

Wie schlägt sich der Audi E-Tron auf einer 1.000-Meilen-Strecke durch zehn europäische Länder? Halten Elektroauto und Ladeinfrastruktur bereits, was die Hersteller versprechen?
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Umfrage Kunden fühlen sich vor Elektroautokauf schlecht beraten
  2. Batterieprobleme Auslieferung des e.Go verzögert sich
  3. ID Charger VW bringt günstige Wallbox auf den Markt

    •  /