Die meisten Malware-verseuchten Websites sitzen in China

Google veröffentlicht Analyse zur Verbreitung von Malware

Auf mehr als drei Millionen URLs verteilt auf über 180.000 Websites droht Internetnutzern die automatische Installation von Malware, meldet Google, nachdem mehrere Milliarden URLs in den letzten 18 Monaten untersucht wurden. In den letzten Monaten lieferte rund 1 Prozent der Suchanfragen auf Google Ergebnisse, die mindestens eine Webseite mit Schadcode enthielt, Tendenz steigend.

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Im Vorgriff auf einen wissenschaftlichen Artikel hat Googles Anti-Malware-Team einen technischen Report veröffentlicht, der einige Ergebnisse von Googles Untersuchungen zur Verbreitung von Malware enthält. Untersucht wurde, inwieweit Surfgewohnheiten Einfluss darauf haben, dass Nutzer auf gefährliche Websites stoßen.

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Anhand einer Stichprobe von sieben Millionen URLs, die nach DMOZ-Kategorien geordnet wurden, kamen die Google-Forscher zu dem Schluss, dass vor allem der Besuch von Porno-Websites das Risiko, auf Malware-verseuchten Websites zu landen, erhöht. Betroffen waren allerdings Websites in allen Kategorien.

Auch die Server-Software wurde dabei untersucht, denn Schuld an der Verbreitung von Malware sind zum Teil unachtsame Website-Betreiber, so Google. Rund 38 Prozent der verwenden Apache- und PHP-Installationen waren nicht auf dem aktuellen Stand, was die Möglichkeiten zum Einschleusen von Code für Angreifer erhöhe.

Einige der Malware verteilenden Websites sind dabei gut vernetzt und zählen rund 21.000 eingehende Link. Die Mehrzahl von Malware-verseuchten Websites fand Google auf Webservern in China.

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