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Sicherheitsprobleme beim Hamburger Abendblatt und 1&1 (U)

Hamburger Abendblatt verbreitet Malware, 1&1 gibt zu viele Daten preis. Bei 1&1 sind Einzelverbindungsnachweise beliebiger Nutzer abrufbar, das Hamburger Abendblatt verteilt derzeit Malware an seine Nutzer.
/ Jens Ihlenfeld
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Heise Online weist(öffnet im neuen Fenster) auf ein Sicherheitsproblem beim Hamburger Abendblatt hin: Die Seite verteilt demnach derzeit eine Schadsoftware. Ein Script-Tag auf den Seiten lädt JavaScript-Code von dem Webserver ffshrie.com nach. Auf verwundbaren Systemen wird so eine Datei eingeschleust, die von einigen Virenscannern als Rootkit beziehungsweise Passwort-Stealer bezeichnet wird.

Ein anderes Problem hatte 1&1. Wie TecChannel.de berichtet(öffnet im neuen Fenster), waren dort detaillierte Einzelverbindungsnachweise von Kunden einsehbar, sofern die entsprechende Kunden-ID bekannt war. Zur Schadensbegrenzung hat 1&1 die Anzeige der Einzelverbindungsnachweise vorübergehend deaktiviert, bis das eigentliche Problem beseitigt ist.

Nachtrag vom 3. Februar 2009:
1&1 hat die Sicherheitslücke bereits am Abend des 2. Februar geschlossen, eeine Einsicht von anderen Einzelverbindungsnachweisen soll nun nicht mehr möglich sein.


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