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Google-API liefert Zugriff auf Phishing-Blacklist

API integriert Phishing- und Malware-Blacklist in andere Dienste

Google hat eine so genannte "Safe Browsing API" veröffentlicht. Damit können andere auf die Blacklist mit Phishing- und Malware-Seiten zugreifen, um den Zugriff auf bekannte Schadcode-Seiten zu verhindern. Das API befindet sich noch im Teststadium, kann aber bereits von Interessierten ausprobiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit nutzen der Mozilla-Browser Firefox und die Desktop-Suche Google Desktop die Blacklist von Google, in der bekannte Phishing- und Malware-Seiten aufgeführt sind. Durch Freigabe der "Safe Browsing API" können diese Daten etwa von Internet Service Providern, Webhostern oder anderen genutzt werden, um andere Nutzer zu warnen und den Zugriff auf diese Seiten abzuwehren.

Google betont, dass die "Safe Browsing API" noch einen experimentellen Status habe. Aber gleichwohl kann sie bereits von Interessierten ausprobiert werden. Sie steht unter code.google.com/apis/safebrowsing/ zum Download bereit. Auf dieser Seite finden sich auch Instruktionen zum Einsatz der API.



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Ratatösk 19. Jun 2007

An alle paranoiden, könnten ihr noch ein anderes Wort als Datenkrake erfinden. Ist doch...

not_yet_google 19. Jun 2007

Hmm, ich gebe zu deine Argumente sind doch sehr erschlagend...

Youssarian 19. Jun 2007

Das konnte man vorher auch. Es ist auch unvermeidlich, schließlich muss jeder Nutzer...


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