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1&1 startet Initiative gegen Bot-Netze

Provider warnt Internetnutzer mit infizierten PC-Systemen

1&1 startet eine Initiative gegen Bot-Netze. Anhand eigener Beobachtungen, Informationen von Behörden sowie Hinweisen Dritter ermittelt 1&1 PCs, die mit Viren oder Trojanern infiziert sind, und informiert die betroffenen Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor einigen Monaten hat die Abuse-Abteilung von 1&1 begonnen, gezielt verschiedene Quellen nach Hinweisen auf infizierte PCs auszuwerten. Dazu nutzt der Provider eigene sogenannte "Honeypot"-Systeme, die gezielt versuchen, entsprechend verseuchte PCs zu identifizieren. Darüber hinaus erhält 1&1 jeden Monat mehrere tausend Hinweise von Behörden wie dem BKA, Landeskriminalämtern oder dem Referat CERT-Bund im Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese Informationen werden geprüft und betroffene 1&1-Kunden anschließend mit einem entsprechenden Hinweis angeschrieben.

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"Wir haben in einem ersten Testlauf gezielt einzelne Kunden zunächst per E-Mail informiert und waren von der Resonanz positiv überrascht", erläutert 1&1-Chef Robert Hoffmann. Mehr als 90 Prozent der betroffenen Nutzer hätten die Bedrohung nach dem Hinweis beseitigt. Mit den übrigen Anwendern will sich 1&1 noch einmal gesondert in Verbindung setzen.

Nach den positiven Erfahrungen will 1&1 nun alle infizierten Nutzer gezielt informieren.

Dabei profitiert auch 1&1 davon, wenn die eigenen Kunden ihre Systeme absichern, denn das entlastet die rund 40 Mitarbeiter der Abuse-Abteilung, die monatlich rund 2,5 Millionen E-Mails mit Hinweisen zu möglichen Missbrauchsfällen erhalten.

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Kratzbürste 12. Okt 2009

<°)))o><

Youssarian 12. Feb 2009

Was immer Du mir sagen willst: Können wir uns darauf einigen, dass Port 587/tcp der...

Youssarian 12. Feb 2009

Ein bekannter, großer Provider hat für Freenet ein Sessionlimit auf seinen MXen...

Youssarian 11. Feb 2009

Natürlich sieht sie nicht alles. Es ist schon in der bloßen Theorie nicht möglich...

KiLLoR 10. Feb 2009

Ganz ehrlich? Spam ist der kleinste Übel. Viel schlimmer finde ich DDoS Attacken. Gott...


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