Google - kleiner Fehler, große Wirkung

Für gewöhnlich versieht Google Suchergebnisse dann mit einer entsprechenden Warnung, wenn über diese Malware verteilt wird. Dabei arbeitet der Suchmaschinenbetreiber mit dem gemeinnützigen Projekt StopBadware.org(öffnet im neuen Fenster) zusammen, die eigentliche Liste gefährlicher Websites erstellt allerdings Google. Da jeder einzelne Fall manuell geprüft wird, wird die Liste von Menschen gepflegt, nicht von Algorithmen.
Da die Updates gestaffelt in Googles Serverfarm eingespielt werden, traten die ersten Fehler zwischen 15:27 und 15:40 Uhr auf. Je nach Server war der Fehler zwischen 16:10 und 16:25 Uhr bereits wieder korrigiert.
Künftig will Google Updates der Malware-Liste gründlicher prüfen, um eine Wiederholung zu vermeiden.