Cryptome ist gehackt und mit einer Schadsoftware infiziert worden. Der Schadcode hatte alle Seite das Angebotes befallen, das deshalb komplett wiederhergestellt werden musste.
Update Das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec warnt vor der Schadsoftware Android.Counterclank in einigen Android-Anwendungen. In den Augen des IT-Sicherheitsunternehmens Lookout handelt es sich dabei allerdings nicht um Schadsoftware.
Das BSI rät Anwendern, ihre Rechner nach der Schadsoftware DNS-Changer zu untersuchen. Im März 2012 sollen die Ersatz-DNS-Server abgeschaltet werden, die das FBI prophylaktisch eingesetzt hatte.
Ein Angriff auf eine SQL-Schwachstelle betrifft inzwischen zehntausende IIS- und Coldfusion-Webserver in Deutschland. Opfer werden dabei auf die Domain Lilupophilupop.com umgeleitet, auf der Scareware angeboten wird.
Update Der Ramnit-Wurm soll sich Zugang zu mehr als 45.000 Facebook-Konten verschafft haben. Der Sicherheitsspezialist Seculert erwartet, dass der Schädling weiter Kontodaten von Facebook-Nutzern sammelt.
Die Sourceforge-Betreiber starten ein Verzeichnis, in dem freie Software zu finden ist, die nicht auf der Webseite entwickelt wird. Damit soll eine weitere zentrale Anlaufstelle für freie Software entstehen, bei der die Downloads keine Malware enthalten.
Update Laut dem Entwickler Fyodor bündelt Download.com den Portscanner Nmap mit einem proprietären Installer. Das verstoße gegen Marken- und Lizenzrechte und der Installer sei Malware, schreibt Fyodor.
Mit einem Update kann Apple nun über die integrierte Schutzfunktion XProtect alias File Quarantine den Flashback-Trojaner in der Variante B erkennen. Für das Update hat Apple allerdings fast einen Monat gebraucht und deckt damit vermutlich nicht alle Varianten des Trojaners ab.
Die Sicherheitsfunktion File Quarantine von Mac OS X ist das Ziel eines neuen Trojaners, der so tut, als wäre er ein Installationsprogramm für den Flashplayer. Per Social Engineering wird versucht, den Nutzer zur Aufgabe seiner Sicherheit zu überreden.
Die Virenforscher von Symantec haben einen auf Stuxnet basierenden Trojaner gefunden. Das W32.Duqu genannte Programm greift zwar keine Industrieanlagen an, ist jedoch eine clever gemachte Malware, die für das Stehlen von Daten gebaut wurde.
F-Secure hat den Staatstrojaner-Installer entdeckt, Kaspersky Lab hat weitergeforscht - und die offene Zusammenarbeit der Konkurrenten hat funktioniert: Der deutsche Staatstrojaner ist in einer deutlich verbesserten Version entdeckt worden.
Verisign, Betreiber der Top Level Domains .com, .net und .name, hat von der Icann das Recht gefordert, Websites, die Schadsoftware verbreiten oder gegen Behörden vorgehen wollen, vom Netz nehmen zu dürfen.
Auf die Entdeckung des deutschen Staatstrojaners haben internationale Hersteller von Virenscannern reagiert: Sie haben ihre Virendefinitionen um die Software zur Onlinedurchsuchung erweitert und befassen sich näher mit dem Trojaner.
Eine laut Chaos Computer Club von staatlicher Seite programmierte Schadsoftware ist in die Hände der Hacker gelangt. In einer Analyse entdeckten sie, dass der Trojaner zusätzlich gefährliche Sicherheitslücken in infizierte Systeme einschleust.
Mit Hilfe geheimer Gerichtsanordnungen hat Microsoft im Rahmen von "Operation b79" das Kelihos-Botnetz "neutralisiert". Zugleich wurde gegen die mutmaßlichen Botnetz-Betreiber Anzeige erstattet.
Die Webseite Mysql.com ist vorübergehend mit Schadsoftware infiziert worden. Besucher der Seite wurden auf eine weitere Webseite umgeleitet, die wiederum versuchte, über Schwachstellen im Browser Malware auf die Rechner des Opfers zu installieren.
Schadsoftware, die sich tief in einem System festsetzt, lässt sich kaum entfernen, ohne das System neu aufzusetzen. Beim Mebromi-Trojaner hilft nicht einmal der Tausch einer Festplatte.
Die größte Schwachstelle an einem Rechner ist der Nutzer - zu diesem Schluss könnte kommen, wer sich den Morto-Wurm anschaut: Er nutzt keine Softwareschwachstelle, sondern geht nur simple Passwörter durch. Die Angreifer wollen so per RDP Rechner übernehmen.
Weil osCommerce von vielen Shopbetreibern nicht aktualisiert wird, werden tausende Onlineshops zur Malware-Plattform. Das BSI fordert die Betreiber zum Update auf.
SK Communications, eines der größten südkoreanischen Internetunternehmen, ist Ziel eines Angriffs über das Internet geworden. Unbekannte verschafften sich Zugang zu einer Nutzerdatenbank mit 35 Millionen Datensätzen.
Microsoft hat in Unterschleißheim bei München ein neues Forschungslabor gegründet. Die Mitarbeiter dort sollen das Microsoft Malware Protection Center (MMPC) bei der Bekämpfung von Schadprogrammen unterstützen.
Googles Websuche warnt neuerdings davor, wenn auf dem Computer des Anwenders bestimmte Schadsoftware aktiv ist. Die betreffende Schadanwendung gibt sich laut Google als Virenscanner für Windows-Systeme aus.
Abermals wurde Schadsoftware an Google vorbei im Android Market veröffentlicht. Damit scheitert Google ein weiteres Mal damit, die Neueinstellung von Schadsoftware im Android Market in den Griff zu bekommen.
Google wird künftig in den Trefferlisten seiner Suchmaschine keine Links zu Websites in der Domain .co.cc anzeigen. Damit will das Unternehmen seine Nutzer besser schützen.
BKA-Beamte haben Wohn- und Geschäftsräume sowie Rechenzentren in mehreren Bundesländern durchsucht. Die Aktion war Teil einer Ermittlung des FBI gegen international agierende Internetbetrüger.
Eine Sicherheitslücke im Internet Explorer wird aktiv ausgenutzt. In dieser Woche hat Microsoft einen Patch für den Internet Explorer veröffentlicht, um diesen und zehn weitere Fehler im Browser zu beseitigen.
Schwachstellen in Anwendungsprogrammen und Softwarekomponenten sind per Drive-By-Exploits der neue Hauptangriffspunkt für Cyberkriminelle geworden. "Schadprogramme haben nur eine Einsatzdauer von wenigen Tagen, bevor sie durch eine neue Variante ersetzt werden, die nicht mehr von Virenschutzprogrammen entdeckt wird", erklärte das BSI.
Googles Android Market hat erneut Schadsoftware verbreitet. Dieses Mal handelte es sich um Tools rund um das beliebte Spiel Angry Birds. Erneut erkannte Google die Schadsoftware nicht vor der Veröffentlichung.
Nur wenige Stunden nachdem Apple mit dem Sicherheitsupdate 2011-003 die Schadsoftware Mac Defender unschädlich gemacht hat, haben die Angreifer ihre Software angepasst. Eine neue Variante erkennt Mac OS X 10.6 nicht mehr. Ein Katz- und Mausspiel beginnt.
Über Googles Android Market wurde in den vergangenen Tagen abermals Schadcode verteilt. Diesmal wurden bereits bekannte Android-Anwendungen ohne Wissen der ursprünglichen Entwickler modifiziert erneut im Android Market veröffentlicht.
Mit dem Sicherheitsupdate 2011-003 installiert Apple eine Definitionsdatei, die in der Lage ist, die Schadsoftware Mac Defender auf Macs zu deaktivieren. Außerdem aktualisiert Mac OS X ab sofort seine Definitionsdateien selbst.
Nach der Zerschlagung des Botnetzwerks Rustock hat Microsoft die beschlagnahmten Festplatten der Server untersucht. Daraus ergeben sich Hinweise auf mögliche russische Straftäter, wie das Unternehmen nun dem zuständigen Gericht mitteilte.
Die Zeit ohne Schadsoftware auf Macs ist wohl endgültig vorbei, und das gesteht sich auch Apple ein. Mit einem kommenden Softwareupdate für Mac OS X wird Apple die Schadsoftware Mac Defender von zahlreichen Systemen entfernen.
Googles Android Market hat erneut Schadsoftware verteilt. Die betreffenden Android-Anwendungen wurden aus dem Android Market entfernt. Wie viele Anwendungen entfernt wurden und wie viele Anwender betroffen sind, ist nicht bekannt.
Gegen Autorun-Angriffe, die Schadcode beim Einlegen eines Speichermediums automatisch starten, soll ein neues Softwarewerkzeug von Bitdefender helfen. Der Bitdefender Immunizer verhindert, dass andere Programme eine autorun.inf auf dem behandelten Speichermedium ablegen.
Iranische Behörden haben angegeben, erneut per Schadcode angegriffen worden zu sein. Sie haben eine Malware namens Stars sichergestellt, die Regierungscomputer infizieren sollte.
Seit einigen Wochen kursiert ein Trojaner, der den Zugriff auf Windows-PCs in Verbindung mit einer angeblichen BKA-Aktion sperrt. Das wird von vielen Anwendern offenbar so ernst genommen, dass das BSI und der Verband eco nun Beratung anbieten. Die ist jedoch stellenweise fehlerhaft.
Microsoft hat mit dem Programm "Safety Scanner" zusätzlich zu seinen bisherigen Lösungen einen eigenständigen Virenscanner veröffentlicht. Das Programm läuft ohne Installation, also beispielsweise auch von USB-Sticks, hat jedoch einige Eigenheiten.
Eine Sicherheitsüberprüfung der Computer der US-Weltraumbehörde Nasa hat schwere Mängel zutage gefördert: Angreifer hätten über das Internet sogar die Kontrolle über Raumfahrzeuge der Nasa übernehmen können.
Sicherheitsexperte Brian Krebs hat mit einem der Reseller der Control Server des Botnets Rustock geprochen und Einblicke in das Botnetzwerk gewonnen, dessen mutmaßliche Besitzer offenbar Millionen an dem Netzwerk verdienten. Die Spuren führen nach Russland.
Die vor einem Jahr von Microsoft gegründete Digital Crimes Unit hat zusammen mit US-Behörden das unter dem Namen "Rustock" bekannte Botnet mit rund einer Million infizierten Rechnern ausgeschaltet, wie Microsoft mitteilt.
Das französische Finanzministerium hat zugegeben, dass es Ziel von Cyberspionen geworden ist. Diese hätten Computer mit Spionagesoftware infiziert und viele Dokumente entwendet. Wer hinter den Angriffen steckt, ist noch unbekannt.
Die vor wenigen Tagen entdeckten Android-Programme mit Schadfunktionen werden seit kurzem von Google aus der Ferne von betroffenen Smartphones entfernt. Sicherheitsforscher haben zudem den Mechanismus der neuartigen Malware untersucht.
Google hat aus dem Android Market 21 Applikationen entfernt, über die Schadcode auf Geräte geschleust wurde. Mindestens 50.000 Anwender haben sich die Applikationen auf ihrem Android-Gerät installiert.
Um Botnetze zu bekämpfen, fordert der Chef von Microsofts Trustworthy Computing Group, Scott Charney, die Einführung von "Gesundheitszertifikaten" für PCs. Nur noch "gesunde" private PCs sollen dann problemlos eine Internetverbindung erhalten.
Das US-Softwareunternehmen Symantec hat weitere Details über Stuxnet bekanntgegeben: Danach zielte die Schadsoftware auf fünf Internetadressen und infizierte darüber 12.000 Systeme. Teile des Quellcodes sind inzwischen im Internet aufgetaucht.
Die britische Regierung und Unternehmen sind 2010 Opfer von Cyberattacken geworden, berichtet der britische Außenminister auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Er fordert eine internationale Zusammenarbeit bei der Sicherheit.
Ein Trojaner, der sich auf Windows, Mac OS X und Linux-Systemen ausbreitet, enthält selbst so gravierende Lücken, dass er sogar von Dritten ausgenutzt werden kann. Der in Java geschriebene Jnanabot verbreitet sich gegenwärtig über Facebook.
In einem israelischen Atomreaktor soll der Stuxnet-Wurm getestet worden sein, um mit ihm das iranische Atomprogramm zu sabotieren. Der Wurm wurde wohl von den USA und Israel entwickelt.