• IT-Karriere:
  • Services:

Sicherheitsgefahr

Android Market hat erneut Schadsoftware verteilt

Über Googles Android Market wurde in den vergangenen Tagen abermals Schadcode verteilt. Diesmal wurden bereits bekannte Android-Anwendungen ohne Wissen der ursprünglichen Entwickler modifiziert erneut im Android Market veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Android-Market-Startseite
Android-Market-Startseite (Bild: Google)

Im Mai 2011 haben Angreifer wiederholt Schadsoftware in Googles Android Market eingeschleust. Mitte Mai 2011 informierte Kaspersky Labs über Schadsoftware im Android Market, nun folgt Lookout Mobile Security. Im aktuellen Fall führte der Android Market in den vergangenen Tagen einen Ableger der Schadsoftware Droiddream, die es im März 2011 in den Android Market schaffte.

Stellenmarkt
  1. Scheidt & Bachmann GmbH, Mönchengladbach
  2. Stadtwerke München GmbH, München

Vor zwei Monaten nutzte Google die Fernlöschfunktion innerhalb von Android, um die Schadsoftware von den betroffenen Android-Smartphones zu entfernen. Ob Google auch im aktuellen Fall so verfährt, ist nicht bekannt.

Laut Lookout Mobile Security wurden dieses Mal bekannte Android-Anwendungen genommen und diese mit einer Variante von Droiddream neu in den Android Market eingestellt. Die ursprünglichen Anbieter der Anwendungen bemerkten davon nichts. Mit diesem Vorgehen sollte erreicht weden, dass Nutzer vermeintlich vertrauenswürdige Anwendungen installieren. Sobald Anwender eine der 26 Applikationen heruntergeladen hatten, konnte die Schadsoftware sich selbsttätig installieren.

Denn die infizierte Android-Anwendung musste nicht vom Anwender gestartet werden. Stattdessen genügte die Entgegennahme eines Anrufs, damit sich die Schadsoftware auf einem Android-Gerät installieren kann. Die Schadroutine sammelte dann Gerätedaten und Informationen zu den installierten Anwendungen und übermittelt diese an die Macher der Schadsoftware.

Lookout Mobile Security geht davon aus, dass sich bis zu 120.000 Anwender die Schadsoftware eingefangen haben. Google soll die betreffenden Anwendungen bereits aus dem Android Market entfernt haben. Bislang hat Google keine Strategie genannt, um künftig solche Schadsoftware-Attacken zu verhindern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-70%) 4,50€
  3. 3,61€
  4. 53,99€

Abseus 04. Jun 2011

gut mein fehler dies war mir noch nicht bekannt. allerdings, wie auch im verlinktem...

Abseus 04. Jun 2011

quellen? mir ist kein einziges bekannt. die einzige möglichkeit ios zu kompromitieren...

Hotohori 02. Jun 2011

Das Problem ist nur: Virenscanner funktionieren eben oft auf die Art, dass Jemand den...


Folgen Sie uns
       


55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test

Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.

55-Zoll-OLED-Monitor von Alienware - Test Video aufrufen
ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  2. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt
  3. Kabelnetz Die Marke Unitymedia wird verschwinden

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /