Abo
  • Services:

Iranisches Atomprogramm

Stuxnet-Wurm wurde in Israel getestet

In einem israelischen Atomreaktor soll der Stuxnet-Wurm getestet worden sein, um mit ihm das iranische Atomprogramm zu sabotieren. Der Wurm wurde wohl von den USA und Israel entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Im Atomreaktor des Negev Nuclear Research Centers in der Nähe der israelischen Stadt Dimona wurde die Wirkungsweise des Stuxnet-Wurms erprobt, wie die New York Times mit Verweis auf Militär- und Geheimdienstexperten berichtet. Mehr als zwei Jahre lang hätten die USA zusammen mit Israel an der Entwicklung des Stuxnet-Wurms gearbeitet, heißt es. Im Negev Nuclear Research Center wurden demnach Zentrifugen entworfen, die nahezu identisch mit denen waren, die Iran für das Atomkraftwerk Buschehr einsetzt.

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Damit wurde der Wurm direkt auf das iranische Atomkraftwerk zugeschnitten. Ein Nuklearexperte sagte, er sei sicher, dass der Stuxnet-Wurm nur deshalb funktionierte, weil er vorher in einer Atomanlage ausprobiert wurde. Offiziell wollten weder die USA noch Israel dazu Stellung nehmen, heißt es in der New York Times.

Bereits im September 2010 gingen Sicherheitsexperten davon aus, dass die Macher des Stuxnet-Wurms Zugriff auf entsprechende Atomanlagen gehabt haben müssen. Nach Expertenansicht konnte der Wurm nur mit staatlicher Unterstützung entstehen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SAMSUNG UE55NU7409, 55 Zoll, UHD 4K, SMART TV, LED TV 577,00€)
  2. (u. a. The Witcher 3 GOTY 14,99€, Thronebreaker 19,39€, Frostpunk 20,09€)
  3. (u.a. AMD Ryzen 5 2600 Prozessor 149,90€)
  4. 279,00€

alter hut 19. Jan 2011

woher das teil kommt

aux86 19. Jan 2011

Weil's nicht ins Konzept passt. Hagen Rether sagte einmal zu genau diesem Thema: "Wir...

Bild-Redakteur 18. Jan 2011

Richtig, wie man es z.B. in der Bildzeitung schon erwartet, sobald es um halbwegs...

ichbert 17. Jan 2011

Ist schon dezent lächerlich das du diesen Artikel aus der New York Times unglaubwürdig...

StuxNet im iPhone 17. Jan 2011

Garantiert, jetzt wissen sie was der Iran wirklich kann bzw nicht kann.


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Urheberrecht: Warum die Kreativwirtschaft plötzlich Uploadfilter ablehnt
Urheberrecht
Warum die Kreativwirtschaft plötzlich Uploadfilter ablehnt

Eigentlich sollte der umstrittene Artikel 13 der EU-Urheberrechtsreform die Rechteinhaber gegenüber Plattformen wie Youtube stärken. Doch nun warnen TV-Sender und Medien vor Nachteilen durch das Gesetz. Software-Entwickler sollen keine zusätzlichen Rechte bekommen.
Von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht und Uploadfilter EU-Länder bremsen Urheberrechtsreform aus
  2. EuGH-Gutachten Deutsches Leistungsschutzrecht soll unzulässig sein
  3. Leistungsschutzrecht So oft könnten Verlage künftig an Bezahlartikeln verdienen

Zweite Staffel Star Trek Discovery: Weniger Wumms, mehr Story
Zweite Staffel Star Trek Discovery
Weniger Wumms, mehr Story

Charakterentwicklung, weniger Lens Flares, dazu eine spannende neue Storyline: Nach dem etwas mauen Ende der ersten Staffel von Star Trek: Discovery macht der Beginn der zweiten Lust auf mehr. Achtung Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Discovery-Spin-off Neue Star-Trek-Serie mit Michelle Yeoh geplant
  2. Star Trek Ende 2019 geht es mit Jean-Luc Picard in die Zukunft
  3. Star Trek Captain Kirk beharrt auf seinem Gehalt

Bright Memory angespielt: Brachialer PC-Shooter aus China
Bright Memory angespielt
Brachialer PC-Shooter aus China

Nur ein Entwickler und lediglich eine Stunde Spielzeit - trotzdem wischt das nur rund 6 Euro teure und ausschließlich für Windows-PC erhältliche Bright Memory mit vielen Vollpreisspielen den Boden. Selbst die vollständig chinesische Sprachausgabe stört fast nicht.

  1. Strange Brigade angespielt Feuergefechte mit Mumien und Monstern

    •  /