Google: Deutsche Webseiten verbreiten Schadsoftware

Sicherheits-Blog von Google gestartet

Google hat ein Sicherheits-Blog eröffnet und darin auf das Risiko hingewiesen, durch verseuchte Webseiten mit Schadsoftware infiziert zu werden. Die größten Schadcode-Aktivitäten hat der Suchmaschinengigant in Deutschland, den USA, Kanada, China und Russland ausgemacht.

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Genauere Angaben zur Schadcode-Verteilung auf dem Globus hat Google nicht gemacht. Auf einer Weltkarte markieren Farben, welche Regionen eine starke Schadcode-Aktivität aufweisen. Demnach sind die Malware-Aktivitäten in den USA und in China besonders stark, danach folgen Deutschland, Russland und Kanada.

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Die meisten Webserver mit Malware residieren nach Google-Angaben in China. Aber auch in den USA und Russland finden sich viele verseuchte Webserver. Allgemein rät Google in seinem Blog-Eintrag dazu, die Update-Funktionen von Betriebssystem und Browser zu aktivieren, um immer mit aktuellen Versionen versorgt zu sein. Dadurch wird verhindert, dass in der Software Sicherheitslücken stecken, die allgemein bekannt sind. Hierdurch wird das Risiko verringert, Opfer eines Angriffs zu werden.

Ob Google das neue Sicherheits-Blog auch dazu nutzt, künftig auf Sicherheitslücken in Google-Diensten oder -Software hinzuweisen, bleibt abzuwarten. Bislang hat sich Google in solchen Fällen sehr verschlossen gezeigt und Informationen nur auf Anfrage herausgegeben. Eine aktive Benachrichtigung der Google-Nutzer gab es nicht.

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Fehlersucher 23. Mai 2007

Wie einfach man für ein bisschen Ordnung sorgen kann ist nicht neu. ( http://www.heise.de...

Guest 22. Mai 2007

Nachdem ich einige Monate dort war würde ich eher sagen, das es an der nicht wirklich...

Foxfire 22. Mai 2007

Müsste natürlich BIT-Dienst heissen aber das klingt ein wenig komisch ;)

heinz0r2k7 22. Mai 2007

Sollte es am Ende Schäubles Ziel sein den traurigen Status als Marktführer in Sachen...



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