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Huawei-Manager Walter Ji, links, und William Tiang, rechts (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Smartphones: Huawei bleibt vorsichtig optimistisch

Auf einem Presse-Event in Berlin bekräftigt Huawei sein Zukunftsversprechen: Wer sich ein Huawei-Smartphone kauft, soll es auch künftig wie gewohnt nutzen können. Auf Detailfragen bekommen wir allerdings keine genauen Antworten - die Diplomatie steht im Vordergrund, stärker als das neue 5G-Smartphone.
/ Kommentare / Eine Analyse von Tobias Költzsch
Twitter-Logo an der Firmenzentrale in San Francisco (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images) (Josh Edelson/AFP/Getty Images)

Social Media: Twitter hat neue Regeln für Politiker

Bislang hat Twitter auch die umstrittenen Beiträge von US-Präsident Trump nicht gelöscht. Mit neuen Nutzungsbestimmungen setzt sich das Unternehmen nun selbst unter Zugzwang, problematische Beiträge als Regelverstoß zu markieren - wenn es sich traut.
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Die Nasa wurde gehackt. (Bild: Ethan Miller/Getty Images) (Ethan Miller/Getty Images)

JPL: Nasa über Raspberry Pi gehackt

Mit einem Raspberry Pi können tolle Dinge angestellt werden - in ein Netzwerk der Nasa sollte aber auch ein Bastelrechner nicht ohne weitere Prüfung eingebunden werden: Hacker konnten Daten der Marsmissionen erbeuten, indem sie einen ungesicherten Raspberry Pi als Einstieg nutzten.
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Das Honor 20 kommt später und das Honor 20 Pro vielleicht nie. (Bild: Heiko Raschke/Golem.de) (Heiko Raschke/Golem.de)

US-Boykott gegen Huawei: Zukunft des Honor 20 Pro ist ungewiss

Die Smartphones Honor 20 und Honor 20 Pro könnten die ersten Opfer des US-Boykotts gegen Huawei sein. Während das Honor 20 diese Woche mit Verspätung erscheinen soll, gibt es keinen Termin für den Verkaufsstart des Honor 20 Pro. Huawei richtet sich generell auf sinkende Verkaufszahlen ein.
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New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James (Bild: Generalstaatsanwaltschaft New York) (Generalstaatsanwaltschaft New York)

Sprint: Telekom bangt um Milliardenübernahme in den USA

Eine Gruppe von zehn Generalstaatsanwälten plant, T-Mobile US und Sprint zu verklagen, um deren Zusammenschluss zu blockieren. Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James plant dazu eine Bekanntgabe. Für die Deutsche Telekom ist der US-amerikanische Markt von größter Bedeutung.
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