• IT-Karriere:
  • Services:

Google Earth: Virtuell durch die US-Nationalparks spazieren

Zur Nationalpark-Gedenkwoche in den USA ermöglicht es Google, über Google Earth 31 der 59 Parks kennenzulernen. Über kleine Touren lassen sich die Weite des Grand Canyon, die Hoodoos des Bryce Canyon oder die Bäume des Redwood-Nationalparks anschauen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Bryce-Canyon-Nationalpark
Der Bryce-Canyon-Nationalpark (Bild: Google/Screenshot: Golem.de)

Google hat in seinem Kartendienst Google Earth Touren zu US-amerikanischen Nationalparks veröffentlicht, wie das Unternehmen in einem Blogbeitrag mitteilt. 31 der insgesamt 59 Nationalparks können auf diese Weise erlebt werden. Grund für die Einrichtung der Touren ist die Nationalpark-Gedenkwoche in den USA, in der unter anderem auf die Notwendigkeit des Naturschutzes hingewiesen wird.

Stellenmarkt
  1. Süwag Energie AG, Frankfurt am Main
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Münster

Nutzer können sich auf einer Übersichtsseite einen Park heraussuchen, anschließend startet eine kleine Tour. Dabei werden verschiedene lohnenswerte Aussichtspunkte des jeweiligen Parks vorgestellt, durch die sich der Nutzer durchklicken kann.

An vielen dieser Punkte stehen Panorama-Aufnahmen zur Verfügung. Einige Wanderwege können dank Street View auch teilweise abgelaufen werden. Einige Stellen sind als Earth-3D-Modell verfügbar. Zu jeder Sehenswürdigkeit gibt es eine Textbox mit Informationen.

Neben berühmten Nationalparks sind auch weniger bekannte verfügbar

Die 31 verfügbaren Nationalparks liegen über die USA verstreut. Zur Auswahl stehen unter anderem der Grand-Canyon-Nationalpark, der Mount-Rainier-Nationalpark, der Bryce-Canyon-Nationalpark, der Everglades-Nationalpark, der Sequoia-Nationalpark, der Joshua-Tree-Nationalpark und der Rocky-Mountain-Nationalpark.

Auch abgelegene Parks wie der Dry-Tortugas-Nationalpark vor der Küste Floridas oder der Virgin-Islands-Nationalpark in der Karibik können angeschaut werden. Einige Parks sind umfangreicher dokumentiert als andere.

Um die Parks besuchen zu können, müssen Nutzer nicht Google Earth als Programm installieren. Die Touren lassen sich direkt im Browser anschauen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 89,90€ + Versand (Vergleichspreis 135,77€ + Versand)
  2. (heute Logitech G332 für 29€ statt 39,99€ im Vergleich)
  3. (aktuell u. a. Acer Predator XB271HA für 349€ + Versand)
  4. (u. a. Xbox Game Pass - 3 Monate für 14,99€, Conan Exiles für 13,99€ und Need for Speed Heat...

supergurki 23. Apr 2019

Was willst du damit sagen?

supergurki 23. Apr 2019

US-Navigationsparks Tatsächlich habe ich das zuerst gelessen statt Nationalparks

amagol 22. Apr 2019

Naja, bei einem Diavortrag (oder einer Bildersamlung) sieht man nur ausgewaehlte Bilder...

blaub4r 21. Apr 2019

wir sind nicht besser. suv ohne ende auf den strassen. bauvorhaben die seit jahrzehnten...

blaub4r 21. Apr 2019

und wenn er das nicht will kann er noch google earth als programm laden. also bleibt für...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
    Minikonsolen im Video-Vergleichstest
    Die sieben sinnlosen Zwerge

    Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
    Ein Test von Martin Wolf


      Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
      Apple-Betriebssysteme
      Ein Upgrade mit Schmerzen

      Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
      Ein Bericht von Jan Rähm

      1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
      2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
      3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

        •  /